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Start der Playoffs: Bayern und ALBA wollen zu Hause vorlegen

Berlin. Nach über einem halben Jahr Regular Season beginnt die heiße Phase in der BBL: Die Playoffs. Favorit ist Hauptrundengewinner Bayern, doch vor allem ALBA und Titelverteidiger Bamberg sind starke Konkurrenten.

Start der Playoffs: Bayern und ALBA wollen zu Hause vorlegen

Der letzte Titel der Berliner ist zehn Jahre her. In den Playoffs will das Team von ALBA nun zu Hause vorlegen. Foto: Peter Kneffel

Eineinhalb Monate, drei Runden, acht Mannschaften: Die Teams in der Basketball-Bundesliga streben in den Playoffs vom 5. Mai an nach der deutschen Meisterschaft 2018. Das Feld verspricht Spannung wie lange nicht mehr - eine Paarung beginnt erst verspätet.

FC Bayern München (1) vs. Fraport Skyliners (8)

Die Bayern wollen erstmals seit 2014 wieder den Titel gewinnen. Nach 31 Siegen aus 34 Spielen sind die Münchner der Topfavorit auf die Meisterschaft. Dejan Radonjic ist als Trainer erst gut einen Monat bei den Münchnern und hofft darauf, dass sein Team an die Dominanz aus der Hauptrunde anknüpfen kann.

ALBA Berlin (2) vs. EWE Baskets Oldenburg (7)

Auf die Traum-Hauptrunde soll die Traum-Endrunde folgen: ALBA Berlin hat als Zweiter die meisten Siege seiner Clubgeschichte eingefahren und dafür auch die Trophäen für den besten Spieler und den besten Coach bekommen. „Jeder Basketballer weiß: Jetzt kommt die Money Time“, sagt ALBA-Manager Marco Baldi. Der letzte Titel der Berliner ist zehn Jahre her.

MHP Riesen Ludwigsburg (3) vs. Medi Bayreuth (6)

Die Serie zwischen dem Überraschungsdritten und den Franken beginnt erst am kommenden Donnerstag und damit deutlich verspätet, weil Ludwigsburg an diesem Wochenende noch im Final Four der Champions  League antritt. Bereits in dem internationalen Wettbewerb hatte es das Duell gegeben: Bayreuth gewann das Hinspiel, Ludwigsburg das Rückspiel etwas deutlicher - und zog damit ins Halbfinale ein.

Brose Bamberg (4) vs. Telekom Baskets Bonn (5)

Sieben der vergangenen acht Titel gingen an Bamberg. Doch in diesem Jahr strauchelten die Franken, im Februar musste Trainer Andrea  Trinchieri nach zu vielen Niederlagen gehen. Nach einem Kaderumbruch gibt es auch unter dem neuen Coach Luca Banchi viele Fragezeichen, doch gegen den aufstrebenden Titelverteidiger möchte in den Playoffs wohl kein Team freiwillig antreten.

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