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„Start up!“ sackt ab - „Aktenzeichen XY... ungelöst“ vorne

Berlin. Miese Zahlen für Carsten Maschmeyer: Nur 0,72 Millionen Leute wollten die zweite Folge seiner TV-Castingshow für Gründer sehen. Andere Formate konnten am Mittwoch mehr Zuschauer vor die Fernseher locken.

„Start up!“ sackt ab - „Aktenzeichen XY... ungelöst“ vorne

„Die Freibadclique“ hat sich gut geschlagen. Foto: Walter Wehner/SWR/ARD Das Erste

Nach einem schwachen Start hat die zweite Folge der Gründershow „Start up! Wer wird Deutschlands bester Gründer“ noch weniger Zuschauer interessiert.

0,72 Millionen Menschen schalteten am Mittwochabend um 20.15 Uhr Sat.1 ein, um Investor Carsten Maschmeyer bei der Beratung von Nachwuchsunternehmern zuzusehen. Das entsprach einem Marktanteil von 2,6 Prozent. Die Premiere war in der vergangenen Woche auf 1,09 Millionen Zuschauer gekommen.

Das Interesse des Publikums an Gründershows scheint überschaubar zu sein. Nach „Die Höhle der Löwen“ bei Vox - auch hier gehört Maschmeyer zu den Investoren - und dem von Stefan Raab produzierten „Ding des Jahres“ bei ProSieben ist die Sat.1-Sendung das dritte Format rund um ungewöhnliche Produktideen, für die noch Kapital gesucht wird.

Das Fahndungsmagazin „Aktenzeichen XY... ungelöst“ hat sich währenddessen einmal mehr als unbezwingbar erwiesen. Im Schnitt 5,49 Millionen schalteten ab 20.15 Uhr das ZDF ein, um sich über ungelöste Kriminalfälle zu informieren, die Moderator Rudi Cerne vorstellte. Der Marktanteil lag bei 17,8 Prozent. Auf Platz zwei landete das Drama „Die Freibadclique“ im Ersten. Die Geschichte über fünf Jugendliche im Zweiten Weltkrieg lag mit 4,79 Millionen Zuschauern (15,6 Prozent) ebenfalls gut im Rennen.

Die „Tagesschau“ erreichte zuvor allein im Ersten 5,00 Millionen Menschen (17,1 Prozent). 3,05 Millionen Zuschauer (10,2 Prozent) schalteten um 20.15 Uhr RTL ein, um die Comedyshow „Mario Barth räumt auf!“ anzusehen. Der ZDFneo-Krimi „Ein starkes Team: Schöner Wohnen“ kam auf 2,38 Millionen Zuschauer (7,7 Prozent), die Kabel-eins-Komödie „Richie Rich“ auf 1,42 Millionen (4,7 Prozent), die Vox-Mysteryserie „Gone“ auf 1,36 Millionen (4,4 Prozent) und die ProSieben-Serie „Lucifer“ auf 1,29 Millionen (5,7 Prozent).

Im Jahresschnitt liegt das ZDF unter den deutschen Fernsehsendern bislang mit einem Marktanteil von 14,3 Prozent vorn. Es folgt das Erste mit 12,3 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 8,9 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (5,9 Prozent), Vox (4,9 Prozent), ProSieben (4,2 Prozent), Kabel eins (3,3 Prozent), ZDFneo (3,1 Prozent), RTL II (3,0 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

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