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Alle Artikel zum Thema: Statistik

Statistik

Sport Emsdetten

Statistik

LHC Cottbus: Simolka, Wilkosz - Reichmann (2 Tore), Möbius (8), Michling (n.e.), Schepers, Knispel (8), Wendlandt, Prokopzov (1), Chukhrov (n.e.), Varak (3), Sillanpää (6), Grobelny (10/1).mehr...

Frauen, Familie und Senioren

15.06.2018

Mehr Bezieher von Elterngeld

Wiesbaden. Die Zahl der Bezieher von Elterngeld ist im vergangenen Jahr um 7 Prozent gestiegen. Wie die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, entscheiden sich auch immer mehr Väter dafür, in Elternzeit zu gehen. Attraktiv ist auch das Elterngeld Plus.mehr...

Düsseldorf. Mehr Bagger, mehr Bomben: Wegen zunehmender Baustellen ist die Zahl der entdeckten Weltkriegsbomben deutlich gestiegen. Wurden 2016 noch 1392 Sprengkörper gefunden und unschädlich gemacht, waren es im vergangenen Jahr bereits 1946 Stück, wie das NRW-Innenministerium am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Es werde auf öffentlichen und auch privaten Flächen oft in belasteten Gebieten gebaut, in denen es früher kriegswichtige Einrichtungen gegeben habe. Kampfmittelräumdienste hatten es außerdem im vergangenen Jahr mit knapp 9000 Granaten und Minen zu tun.mehr...

Wiesbaden. Während in Großbritannien die Vorbereitungen für den Ausstieg aus der Europäischen Union laufen, lassen sich immer mehr Briten in Deutschland einbürgern. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, erhielten im Jahr 2017 rund 7500 Briten die deutsche Staatsbürgerschaft. Das ist eine Rekordzahl. Noch im Jahr 2015 hätten sich nur 622 Briten einbürgern lassen, ein Jahr später waren es bereits 2865. Im Juni 2016 hatten die britischen Wähler bei einem Referendum knapp für den Brexit gestimmt. Der Ausstieg aus der EU soll im Frühjahr 2019 vollzogen werden.mehr...

Wiesbaden. Im vergangenen Jahr haben sich so viele Menschen in Deutschland einbürgern lassen wie seit 2013 nicht mehr. Bei den Einbürgerungszahlen der Briten macht sich der Brexit bemerkbar.mehr...

Mainz. Die Unterschiede in der Lebensqualität der Regionen in Deutschland sind zwischen Nord und Süd größer als zwischen Ost und West. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des ZDF. Das Gesamtranking wird angeführt von München mit 207 von 300 möglichen Punkten. Die schlechteste Gesamtbewertung in 53 untersuchten Kategorien ermittelten die Verfasser für die NRW-Kommunen Gelsenkirchen, Herne und Duisburg. Für die Erhebung waren amtliche Statistiken ebenso ausgewertet worden wie Daten zu Grundbedürfnissen wie Gesundheit, Wohnen, Versorgung, Arbeit, Sicherheit oder Freizeit.mehr...

Mainz. Die Unterschiede in der Lebensqualität der Regionen in Deutschland sind zwischen Nord und Süd größer als zwischen Ost und West. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche wissenschaftliche Studie im Auftrag des ZDF, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Schlecht kommt in der Studie Nordrhein-Westfalen weg, insbesondere das Ruhrgebiet. Im Gesamtranking ist Gelsenkirchen mit 109 von 300 möglichen Punkten als 401. Stadt Schlusslicht der Studie. Unmittelbar davor liegen Herne (400. Platz/112 Punkte), Duisburg (399./114) und Oberhausen (398.).mehr...

Frauen, Familie und Senioren

15.05.2018

Warum mehr als drei Kinder die Ausnahme sind

Wiesbaden. Nur in 1,4 Millionen Familien leben drei oder mehr Kinder. Sieben Kinder oder noch mehr findet man lediglich in 9000 Haushalten. Der Verband kinderreicher Familien weiß, was sich ändern muss, damit es mehr werden. Geld ist dabei nicht das Wichtigste.mehr...

Wiesbaden. Nur in zwölf Prozent aller Familien in Deutschland leben drei oder mehr Kinder. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Grundlage ist der Mikrozensus von 2016. Am 15. Mai ist Internationaler Tag der Familie. Sehr große Familien sind in Deutschland noch seltener. 2016 gab es nur 9000 Familien mit sieben und mehr Kindern. Das entspricht einem Anteil von unter 0,1 Prozent aller Familien mit Kindern. Als Kinder zählen die Statistiker auch Volljährige, wenn sie mit ihren Eltern in einem Haushalt leben.mehr...

Plech/Hamburg. Deutschlands am häufigsten genutzte Autobahn-Notrufsäule steht in Oberfranken. Über die Säule an der Autobahn 9 in Richtung Berlin kurz vor der Ausfahrt Plech wurden im vergangenen Jahr 262 Mal Notrufe abgesetzt, wie der Betreiber, die GDV Dienstleistungs-GmbH,) mitteilte.mehr...

Luxemburg. Trotz aller Klimaschutzanstrengungen ist der Ausstoß von Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas in der Europäischen Union 2017 gestiegen. Die Statistikbehörde Eurostat schätzte eine Zunahme um 1,8 Prozent.mehr...

Berlin. Die Kunden entscheiden sich vor allem für Hybrid-Maschinen. Alles in allem stehen aber klassische Benziner in der Käufer-Gunst ganz oben. Diesel haben zu kämpfen.mehr...

Düsseldorf. Marie ist auch 2017 der beliebteste Mädchen-Vorname gewesen - sowohl in NRW als auch bundesweit. Der deutsche Klassiker machte genau wie 2016 das Rennen. Bei den Jungen steht in NRW Paul an erster Stelle der Hitliste, während bundesweit Alexander am beliebtesten ist. Die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) hat am Donnerstag ihre jährliche Mitteilung zu den beliebtesten Vornamen herausgegeben, und diese zeigt: Klassiker stehen weiterhin ganz oben.mehr...

Gesundheit

27.04.2018

Mehr Schönheits-OPs in Deutschland

Dresden. Schlupflider, Falten, Haarausfall - Schönheitschirurgen sind gefragt in Deutschland. Dabei geht es um Ästhetik, aber auch die Zeichen des Alterns.mehr...

Bonn. In Großstädten und ihrem Umland ist die Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen, in einigen ländlichen Gebieten fernab der Ballungsräume dagegen geschrumpft. Wie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mitteilte, haben deutschlandweit 282 der 401 Kreise und kreisfreien Städte zwischen 2010 und 2016 zugelegt. Auch viele ländliche Räume zählten mehr Einwohner, aber: In den ohnehin dünn besiedelten Landkreisen sank die Bevölkerungszahl noch weiter. „Besonders die Großstädte profitieren vom Zuzug junger Bevölkerung“, schilderte das BBSR.mehr...

Bonn. Es gibt ein Stadt-Land-Gefälle bei der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Allerdings nicht durchgehend. Der Trend: Die Metropolen mitsamt dem Umland wachsen. Die schwach besiedelten Regionen verlieren weiter. Das hat auch Einfluss auf die Altersstruktur.mehr...

Luxemburg. Der Anteil der Erwerbstätigen in der Altersgruppe von 20 bis 64 in der Europäischen Union ist so hoch wie nie zuvor. Er wuchs 2017 auf einen Spitzenwert von 72,2 Prozent. In Deutschland waren es sogar 79,2 Prozent. Die Zahlen nannte die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg. Die EU hat das Ziel ausgegeben, dass im Jahr 2020 mindestens 75 Prozent der 20- bis 64-Jährigen erwerbstätig sein sollen.mehr...

Berlin. In Deutschland ist etwa jeder achte Einwohner ein Ausländer. Laut Statistischem Bundesamt stieg der Anteil der ausländischen Bevölkerung im vergangenen Jahr um 5,8 Prozent. Insgesamt waren Ende des Jahres 10,6 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit im Ausländerzentralregister erfasst - rund 585 000 mehr als 2016. Das Wachstum bewegt sich damit auf dem Niveau wie vor Beginn der Flüchtlingskrise. Die Zahl der Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten wie Syrien, dem Irak oder Afghanistan ging im Vergleich zu 2016 spürbar zurück.mehr...

Wiesbaden/Berlin. Etwa jeder achte in Deutschland lebende Mensch hat eine ausländische Staatsangehörigkeit. Den deutlichsten Zuwachs gab es im vergangenen Jahr aber nicht bei Flüchtlingen aus Krisenländern, sondern bei Zuwanderern aus den östlichen EU-Staaten. Die Zahl neu eintreffender Flüchtlinge sinkt weiter.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

09.04.2018

Acht von zehn Kindern wachsen mit Geschwistern auf

Wiesbaden. Egal, ob man sich ständig streitet, oder ob man ein Herz und eine Seele ist: Die Beziehung zu Geschwistern prägt das Leben. Eine laienpsychologische These scheint allerdings nicht haltbar.mehr...

Wiesbaden. Busse und Bahnen sind bei den Bundesbürgern gefragt wie nie zuvor. Die Zahl der Fahrten im Linienverkehr stieg im vergangenen Jahr erstmals über die Zahl von 11,5 Milliarden, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. 31,5 Millionen Fahrgäste wurden im Schnitt pro Tag im Nah- und Fernverkehr befördert. Wachstum gab es vor allem bei den Bahn-Unternehmen. Nach starkem Wachstum in den Vorjahren erlebten dagegen die Fernbus-Anbieter den Angaben zufolge einen leichten Rückgang von 0,8 Prozent. In ihrem Bereich wurden knapp 23 Millionen Fahrten gezählt.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

04.04.2018

Knapp jedes siebte Kind auf Hartz IV angewiesen

Nürnberg. Jung und trotzdem arm - dieses Schicksal teilen noch immer Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Denn sie leben in Familien, die auf Hartz-IV angewiesen sind. Ihre Zahl hat zuletzt sogar noch zugenommen - als Folge des Flüchtlingszustroms.mehr...

Düsseldorf. Die Einwohnerzahl von Nordrhein-Westfalen ist ganz leicht gestiegen. Zum 30. Juni 2017 lebten insgesamt 17 894 182 Menschen in NRW, das waren gut 4000 oder 0,02 Prozent mehr als zum Jahresende 2016. Zwar starben in diesem Zeitraum fast 23 500 Menschen mehr als geboren wurden, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Allerdings zogen zugleich gut 27 500 Menschen mehr nach NRW als das Land verließen.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

28.03.2018

Geburtenanstieg in Deutschland hält an

Wiesbaden. Später Kinderwunsch und Migration haben im Jahr 2016 zum anhaltenden Geburtenanstieg in Deutschland beigetragen. Vor allem Frauen über 30 entscheiden sich nun häufiger für Kinder. Europaweit ist Deutschland aber nur Durchschnitt bei den Geburten.mehr...

Wiesbaden. Später Kinderwunsch und Migration haben im Jahr 2016 zum anhaltenden Geburtenanstieg in Deutschland beigetragen. Vor allem Frauen über 30 entscheiden sich nun häufiger für Kinder. Europaweit ist Deutschland aber nur Durchschnitt bei den Geburten.mehr...

Wiesbaden/Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat dank der guten Wirtschaftslage 2017 weiter Schulden abgebaut. Der Schuldenberg der öffentlichen Haushalte sank von Ende 2016 bis Ende 2017 um knapp 5,6 Milliarden Euro oder 3,1 Prozent auf gut 174 Milliarden Euro. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mit. Ende 2015 hatte der Schuldenstand des Landes noch bei knapp 185 Milliarden Euro gelegen.mehr...

Düsseldorf. In NRW-Haushalten mit Kindern gibt es deutlich mehr technische Geräte als in kinderlosen Haushalten. Laut Angaben des Statistischen Landesamtes besitzt jede Familie mindestens ein Smartphone, in fast drei Viertel der Haushalte mit Kindern gab es im Jahr 2017 zudem Tablets. Zum Vergleich: Nur etwa die Hälfte der kinderlosen Paare besitzt ein Tablet. Auch was Fotoapparate, MP3-Player und Blue-Ray-Geräte angeht, sind Familien mit minderjährigen Kindern technikaffiner. Nur Navigationsgeräte und Festnetztelefone findet man laut Statistischem Landesamt häufiger in Haushalten, in denen keine Kinder leben.mehr...

Wiesbaden. Die Zahl der Menschen in Deutschland, die wegen einer Depression in Krankenhäusern behandelt wurden, ist innerhalb von fünf Jahren um sieben Prozent gestiegen.mehr...

Wiesbaden. In der Folge der großen Zuwanderung während der Flüchtlingskrise ist 2016 die Zahl der Einwohner in Deutschland insgesamt um 500 000 Menschen gestiegen. Diese Zahl veröffentlichte das Statistische Bundesamt in einer Gesamtrechnung von Zu- und Abwanderung. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, waren mehr als 1,8 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Dagegen verließen im gleichen Jahr mehr als 1,3 Millionen Menschen Deutschland. Dabei wurde auch deutlich, dass mehr deutsche Staatsbürger das Land verlassen haben als zurückkehrten.mehr...

Wiesbaden/Berlin. Im Jahr 2016 gab es in Deutschland mehr Zu- als Abwanderung. Die Zahl der Menschen aus Krisenregionen wie Syrien, Afghanistan und Irak blieb hoch, war aber niedriger als im Jahr zuvor.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

07.03.2018

Kinderlos im IT-Job: Berufswahl beeinflusst Familienplanung

Wiesbaden. Der Fokus beim Thema Kinderlosigkeit verschiebt sich von Akademikerinnen auf Frauen mit niedrigerem Bildungsabschluss. Experten fordern bessere Rahmenbedingungen. Zudem sollte ihrer Ansicht nach die Situation der Männer besser erforscht werden.mehr...

Wiesbaden. Frauen mit Jobs in der Informations- und Kommunikationstechnik bleiben in Deutschland besonders häufig kinderlos. Bei ihnen beträgt der Anteil laut Statistischem Bundesamt 40 Prozent. Besonders niedrig ist die Quote kinderloser Frauen mit neun Prozent im Bereich der Reinigungsberufe. Bei Akademikerinnen sank die Quote der Frauen ohne Kind leicht von 28 auf 27 Prozent, bei Frauen ohne akademischen Abschluss verharrte sie bei rund 20 Prozent. Insgesamt bleibt weiter jede fünfte Frau in Deutschland kinderlos.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist in Nordrhein-Westfalen das dritte Jahr in Folge gestiegen. Demnach haben im vergangenen Jahr 21 869 Frauen in NRW einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen - gut 800 Abtreibungen mehr als 2016. Das geht aus am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.mehr...

Wiesbaden. Auch im vorigen Jahr ist der sogenannte Abtreibungstourismus für Tausende Frauen eine Realität geblieben. Sieben Prozent der betroffenen Schwangeren fuhren für den Abbruch in ein anderes Bundesland. Vor allem Frauen aus Polen suchen Hilfe in Deutschland.mehr...

Düsseldorf. Die Säuglingssterblichkeit in Nordrhein-Westfalen bleibt weiter vergleichsweise gering: Von 1000 Säuglingen starben 2016 wie im Vorjahr 4,1 vor ihrem ersten Geburtstag. Anfang der 1990er Jahre lag die Sterblichkeit noch doppelt so hoch, in den 1970er Jahren sogar sechs Mal so hoch, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte.mehr...

Düsseldorf. Eltern in Nordrhein-Westfalen nutzen auch für kleine Kinder unter drei Jahren zunehmend Betreuungsangebote in Kitas oder bei Tagesmüttern. Im März 2017 seien in NRW knapp 132 200 Kinder aus der Altersgruppe betreut worden - gut 9400 mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Die Betreuungsquote bei den unter Dreijährigen legte insgesamt von 25,7 auf 26,3 Prozent zu. Bei den Zweijährigen gehen bereits mehr als die Hälfte des Jahrgangs in Einrichtungen oder zu Tagesmüttern, Kinder unter einem Jahr werden dagegen laut Statistik fast immer zu Hause betreut. Seit August 2013 haben Eltern für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen öffentlich geförderten Betreuungsplatz.mehr...

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen wird wieder häufiger geheiratet. Die Zahl der Eheschließungen stieg laut Statistischem Landesamt 2016 auf gut 87 000 - ein Plus von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Entwicklung sei vermutlich auch auf die wieder leicht steigenden Bevölkerungszahlen zurückzuführen, sagte ein Sprecher. „Ob ein Verhaltenswandel dahintersteckt, wissen wir nicht.“ Im Jahr 1990 hatte die Zahl der Trauungen mit mehr als 114 000 immer noch um fast ein Viertel höher gelegen als 2016.mehr...

Montréal. Mehr Passagiere und mehr Fracht: Die Erholung der Weltwirtschaft beflügelt das Geschäft der Fluggesellschaften. Das ist aber nicht der einzige Grund für das kräftige Plus.mehr...

Wiesbaden. Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ist bis Ende 2016 auf 82,5 Millionen Menschen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, bedeutete das einen Zuwachs um 346 000 Menschen oder 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits in den Vorjahren war der Bevölkerungsanstieg vor allem auf Zuwanderung zurückzuführen. Sie sorgte für einen Überschuss von 498 000 Menschen - ein Jahr zuvor waren es noch mehr als 1,1 Millionen gewesen. Dagegen gab es auch 2016 ein Geburtendefizit, das heißt es gab mehr Todesfälle als Geburten.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Einwohner ist in Nordrhein-Westfalen durch Zuwanderer leicht auf fast 17,9 Millionen Menschen gestiegen. Ende 2016 lebten im bevölkerungsreichsten Bundesland 17,89 Millionen Menschen, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Düsseldorf mitteilte. Das seien rund 25 000 oder 0,1 Prozent mehr gewesen als ein Jahr zuvor. Damals betrug der Zuwachs noch 227 000 Menschen.mehr...

Wiesbaden. Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ist bis Ende 2016 auf 82,5 Millionen Menschen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, bedeutete das einen Zuwachs um 346 000 Menschen oder 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.mehr...

Wiesbaden. Es gibt wieder mehr Babys in Deutschland. Die Alterung der Gesellschaft ist aber noch nicht gestoppt. Familien mit mehr als zwei Kindern könnten dabei helfen.mehr...

Hannover. Welche Airline ist die sicherste? Diese Frage stellte sich ein Hamburger Flugunfallbüro und führte daraufhin eine Studie durch. Im Ranking landete die Emirates ganz oben. Aber auch zwei europäische Gesellschaften haben sehr gut abgeschnitten.mehr...

Amsterdam. 2017 war nach vorläufiger Bilanz des Aviation Safety Network das sicherste Jahr in der zivilen Luftfahrtgeschichte. Weltweit registrierte die Datenbank bis Silvester neun tödliche Flugzeugunglücke mit insgesamt 67 Toten, so wenig wie nie zuvor. Danach gab es 2017 überhaupt keine tödlichen Unglücke mit großen kommerziellen Passagiermaschinen. Am 28. November 2016 war in Kolumbien eine Maschine mit dem brasilianischen Fußballclub Chapecoense an Bord abgestürzt. 71 Menschen starben, darunter 19 Spieler und der Trainer.mehr...

Berlin. Es gab 2017 zwei „Tatort“-Krimis weniger als im Jahr davor. Die Zahl der Toten ging allerdings noch deutlicher zurück. Das zeigt die Statistik der Expertenseite „Tatort-Fundus“. Und auch bei den Einschaltquoten ging es weiter bergab.mehr...

Berlin. Nach dem absoluten Leichenrekord 2016 hat sich im Jahr 2017 bei Deutschlands beliebtester Krimireihe „Tatort“ die Zahl der Leichen fast halbiert - und zwar auf 85. Die Zählung nach allen 35 diesjährigen Krimis kommt von der Fan-Seite „Tatort-Fundus.de“. Die „Tatort“-Folge mit den meisten Leichen - nämlich sechs - war demnach der Kiel-Krimi „Borowski und das dunkle Netz“ vom 19. März. Im Jahr 2016 hatte es die Rekord-Leichenzahl von 162 in 37 Filmen gegeben, 2015 waren es 111 Leichen in 40 Krimis.mehr...

Wiesbaden. Auf Deutschlands Straßen sind von Januar bis Oktober 2693 Menschen gestorben. Das seien fast zwei Prozent weniger als in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Auch die Zahl der Verletzten ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent auf rund 326 600 zurück. Die meisten Menschen starben auf Straßen in Bayern, die wenigsten im Stadtstaat Bremen.mehr...

Wiesbaden. Dank der guten Konjunktur haben die öffentlichen Haushalte ihre Schulden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres weiter reduziert. Ende September standen Bund, Länder, Kommunen sowie Sozialversicherung mit 1972,9 Milliarden Euro bei Banken und anderen privaten Unternehmen in der Kreide.mehr...

Wiesbaden. In Deutschlands Ställen werden erstmals seit 2014 wieder mehr Schweine gehalten. Zum Stichtag 3. November zählte das Statistische Bundesamt 27,5 Millionen Tiere, wie die Wiesbadener Behörde in ihrer halbjährlichen Erhebung mitteilte.mehr...

Düsseldorf. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben 2016 mehr Abfälle produziert als im Jahr zuvor. Laut Mitteilung des Statistischen Landesamtes entfielen vor einem Jahr im Schnitt 471,7 Kilogramm auf jeden Einwohner. Das ist ein Plus von rund 1,2 Prozent. Insgesamt sind in NRW 8,43 Millionen Tonnen Haus-, Sperr- und Biomüll sowie Wertstoffe und Grünschnitt angefallen. Rund die Hälfte davon entfiel auf den klassischen Haus- und Sperrmüll. In diesem Bereich gehen die Zahlen im Langzeitvergleich allerdings zurück. 2005 hat noch jeder Bewohner im Schnitt 227,5 Kilogramm Müll produziert, 2016 waren es 212,3 Kilogramm.mehr...

Mexiko-Stadt. Die leuchtend rote Pflanze gehört zur Adventszeit wie Weihnachtsbaum, Plätzchen und Glühwein. Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mexiko. Aber erst ein deutscher Auswanderer in den USA machte ihn weltweit als Zierpflanze zur Weihnachtszeit populär.mehr...

Mexiko-Stadt. Die leuchtend rote Pflanze gehört zur Adventszeit wie Weihnachtsbaum, Plätzchen und Glühwein. Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mexiko. Aber erst ein deutscher Auswanderer in den USA machte ihn weltweit als Zierpflanze zur Weihnachtszeit populär.mehr...

Düsseldorf. Für Nahrungsmittel greifen die Menschen in Nordrhein-Westfalen längst nicht mehr so tief ins Portemonnaie wie früher. Innerhalb von 50 Jahren verringerte sich in den privaten Haushalten der Anteil der Durchschnittsausgaben für Nahrungsmittel und Getränke von 42,5 auf nur noch 12,2 Prozent. Das geht aus dem Statistischen Jahrbuch 2017 hervor, das der Landesbetrieb IT.NRW am Mittwoch in Düsseldorf vorstellte.mehr...

Bad Ems. Immer mehr Studenten aus Rheinland-Pfalz hält es nicht in der Heimat. Die Zahl der heimischen Studenten, die in einem anderen Bundesland studierten, sei im Wintersemester 2016/17 im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent auf 64 500 Menschen gestiegen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Bad Ems mit. Besonders gefragt waren Hochschulen in den angrenzenden Ländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. Ursache dafür ist laut Mitteilung unter anderem der Wegfall der Studiengebühren und die hohe Attraktivität einzelner Hochschulen in anderen Bundesländern.mehr...

Wiesbaden. Wissen nachschlagen, Adressen und Öffnungszeiten suchen, Veranstaltungen buchen - das geht am besten im Internet. Die meisten Deutschen erledigen im Netz außerdem ihre Einkäufe. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.mehr...

Berlin. Jahrelang ging die Zahl der Klinikeinweisungen wegen Alkoholvergiftung bei Jugendlichen zurück. Nun gibt es eine Trendwende. Eine Krankenkasse zeigt sich alarmiert.mehr...

Düsseldorf. An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen sind im neuen Wintersemester 2017/18 erneut mehr als eine dreiviertel Million Studierende eingeschrieben. Die Statistiker des Landes kamen bei einer vorläufigen Erhebung auf 756 560 Studenten. Die Zahl der Erstsemester lag bei 101 600. Beide Zahlen liegen auf Vorjahreshöhe. Genaue Daten für das am 1. Oktober begonnene Semester liegen erst im April oder Mai vor, wie die Statistikstelle des Landes NRW am Montag in Düsseldorf mitteilte.mehr...

Wiesbaden. Trotz mancher Fortschritte sind Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt weiterhin benachteiligt und stärker von Armut bedroht. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, gibt es vor allem bei Bildung und auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor deutliche Unterschiede. Der Anteil von jungen Menschen ohne Schulabschluss lag bei Deutschen ohne Migrationshintergrund in den vergangenen Jahren konstant bei etwa vier Prozent. Bei Menschen mit Migrationshintergrund schwankte der Anteil in den vergangen Jahren und war 2016 etwa dreimal so hoch.mehr...

Wiesbaden. Menschen mit Migrationshintergrund sind in Deutschland nach wie vor stärker armutsgefährdet. Grund dafür sind laut Statistischem Bundesamt eine schlechtere Bildung und somit weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt.mehr...

Düsseldorf. Die Kosten für die stationäre Krankenhausversorgung in Nordrhein-Westfalen sind 2016 auf 20,4 Milliarden Euro gestiegen. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von 4,5 Prozent, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Pro Fall lagen die stationären Krankenhauskosten im Schnitt bei 4388 Euro - das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Je Belegungstag lagen die Kosten bei 606 Euro - das ist ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In 348 Krankenhäusern in NRW wurden 2016 rund 4,6 Millionen Patienten behandelt.mehr...

Wiesbaden. Der Babyboom in Deutschland hält an. Seit 2011 gibt es jedes Jahr mehr Geburten. Rund 792 000 Kinder kamen 2016 in der Bundesrepublik zur Welt, das waren 55 000 Neugeborene mehr als im Jahr zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Zahlen sind noch vorläufig. Auch die Ehe liegt im Trend. Die Zahl der Eheschließungen steigt jedenfalls seit 2013. Etwa 410 000 Paare gaben sich 2016 das Ja-Wort. Das waren 10 000 oder 2,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Zahl der Sterbefälle ist im Jahresvergleich dagegen zurückgegangen.mehr...

Wiesbaden. Es gibt wieder mehr Babys in Deutschland. Die Alterung der Gesellschaft ist aber noch nicht gestoppt. Familien mit mehr als zwei Kindern könnten dabei helfen.mehr...

Wiesbaden. Im Europa-Vergleich liegt Deutschland zwar unter dem Schnitt. Trotzdem sind rund 16 Millionen Menschen hierzulande von Armut und Ausgrenzung bedroht. Sozialverbände nehmen die künftige Bundesregierung in die Pflicht.mehr...

Wiesbaden. Fast jeder fünfte Mensch in Deutschland ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Der Anteil von 19,7 Prozent der Bevölkerung entspricht etwa 16 Millionen Menschen, teilt das Statistische Bundesamt mit. Die Zahlen für 2016 stammen aus der Erhebung „Leben in Europa“. Europaweit liegt der Schnitt bei 23,5 Prozent. Mit 16,5 Prozent der Bevölkerung war jeder Sechste in Deutschland armutsgefährdet. Eine Person gilt als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verfügt.mehr...

Wiesbaden. Der Rückgang ist zwar minimal - doch der Trend hält an: Vor deutschen Gerichten werden immer weniger Menschen wegen einer Straftat verurteilt. Zugenommen haben aber Delikte im Straßenverkehr.mehr...

Wiesbaden. Auf Deutschlands Straßen sind in den ersten acht Monaten dieses Jahres 2122 Menschen ums Leben gekommen. Damit sei die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu konstant geblieben, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.mehr...

Wiesbaden. Auf Deutschlands Straßen sind in den ersten acht Monaten dieses Jahres 2122 Menschen ums Leben gekommen. Damit sei die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu konstant geblieben, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Die Zahl der Verletzten ging leicht um 1,7 Prozent auf 256 900 zurück. Insgesamt zählte die Polizei zwischen Januar und August nach Angaben der Statistiker 1,7 Millionen Verkehrsunfälle. Die meisten Menschen starben auf Straßen in Bayern.mehr...

Karlsruhe. Seit der Volkszählung von 2011 steht fest: Deutschland hat weniger Einwohner als gedacht. Für Städte wie Hamburg und Berlin sind die Folgen schmerzhaft. In Karlsruhe rütteln sie an der Statistik.mehr...

Ärztemangel, Pflegenotstand, Wohnraum-Knappheit. Probleme, die viele beschäftigen, zu denen es aber bislang kaum fundierte regionale Untersuchungen gibt. Das wollen Trierer Statistiker jetzt ändern.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen ist im September unter 700 000 gesunken. Das ist der niedrigste Wert für einen September seit 1993, wie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote lag demnach bei 7,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat.mehr...

Düsseldorf. Mehr ältere Menschen in Nordrhein-Westfalen leben mit einem Partner unter einem Dach - Tendenz steigend. Von den über 3,5 Millionen Menschen im Rentenalter, die 2016 in Privathaushalten lebten, wohnten knapp 2,2 Millionen (61,6 Prozent) gemeinsam mit einem Partner. Vor 20 Jahren waren es noch etwa 1,6 Millionen (54 Prozent), wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.mehr...

Düsseldorf. Die Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen ist durch Zuwanderer erneut leicht gestiegen. Ende Juni 2016 lebten rund 17,876 Millionen Menschen in NRW und damit 0,1 Prozent mehr als Ende 2015, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte. Demnach zogen in der ersten Jahreshälfte 2016 gut 36 000 Menschen mehr nach Nordrhein-Westfalen als das Land verließen. Zeitgleich starben etwa 19 000 mehr als geboren wurden.mehr...

Düsseldorf. Trotz der leicht gestiegenen Zahl von Wohnungen in Nordrhein-Westfalen haben die Einwohner im Durchschnitt nicht mehr Wohnfläche zur Verfügung. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gab es 2016 zwar über 8,9 Millionen Wohnungen und damit 2,5 Prozent mehr als im Jahr 2010. Allerdings sei die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum ebenfalls gestiegen. Daher liege die durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner unverändert bei rund 45 Quadratmetern. Rein rechnerisch leben demnach jeweils zwei Personen in einer Wohnung. „Das hat sich seit 2010 nicht geändert“, sagte eine Sprecherin am Dienstag.mehr...

Wiesbaden. Die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland sind zuletzt gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, belief sich die für Medikamente und Verbandsmittel im Jahr 2015 ausgegebene Summe auf 53,2 Milliarden Euro. Pro Einwohner waren das im Schnitt 652 Euro. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Ausgaben um 4,3 Prozent. Insbesondere griffen die gesetzlichen Krankenkassen 2015 tief in die Taschen: Sie trugen einen Anteil von 39,1 Milliarden Euro.mehr...

Kriminalitätsstatistik

27.03.2017

Mehr Gewaltstraftaten und weniger Diebstahl

VREDEN Die gute Nachricht vorweg: Die Zahl der Straftaten hat im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr abgenommen. 926 Fälle wurden gezählt, 2015 waren es noch 1016 gewesen. Dennoch: Wenn auch insgesamt weniger Straftaten zu verzeichnen waren - bei denen, die bei der Polizei angezeigt wurden, war häufiger Gewalt im Spiel.mehr...

Interaktive Grafik

22.03.2017

So viele Motorradunfälle gab es in der Region

SELM/ NORDKIRCHEN / OLFEN Bereits mehrere schwere Motorradunfälle hat es in den vergangenen Wochen in der Region gegeben. Doch wie lassen sich solche Unfälle verhindern und wie haben sich die Unfallzahlen für Selm, Nordkirchen, Olfen und dem Kreis Coesfeld in den vergangenen Jahren entwickelt? Das zeigen wir hier.mehr...

Blitzerzahlen 2016

09.03.2017

"Rekordraser" des Kreises in Schwerte geblitzt

SCHWERTE Beinahe 160.000 Raser wurden 2016 im Kreis Unna geblitzt. Den Spitzenreiter unter den Verkehrssündern hat es in der Schwerter Ruhrtalstraße erwischt. Er überschritt die zulässige Geschwindigkeit um mehr als das Doppelte. Und das ist kein Einzelfall.mehr...

Unfallstatistik

22.02.2017

Mehr Unfälle mit Verletzten in Südlohn

SÜDLOHN Gestiegen ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden im abgelaufenen Jahr auf Südlohner Gemeindegebiet. Unfälle mit Todesfolge gab es dabei allerdings keine zu verzeichnen. Im Vorjahr waren noch zwei Menschen bei Unfällen auf Südlohner Straßen ums Leben gekommen. Das geht aus der Jahresunfallstatistik der Kreispolizeibehörde Borken für das Jahr 2016 hervor.mehr...

Gemeinde wächst

11.01.2017

Babyboom in Legden geht weiter

LEGDEN "Babyboom im Zukunftsdorf Legden" gibt Bürgermeister Friedhelm Kleweken die Schlagzeile gleich vor. Erneut ist die Zahl der Geburten gestiegen. Nicht nur deshalb kann auch bei der Einwohnerzahl ein Rekord vermeldet werden.mehr...

Weniger Neugeborene

12.01.2017

Vredener Einwohnerzahl schrumpft leicht

VREDEN Die Stadt Vreden ist im abgelaufenen Jahr 2016 geschrumpft. Dafür zeichnen primär zwei Ursachen verantwortlich: Es wurden gegenüber dem Jahr 2015 weniger Kinder geboren, die in Vreden leben, und es gab zudem mehr Weg- als Zuzüge.mehr...

STADTLOHN Unerfreuliche Zahlen für den Tourismus in Stadtlohn: Im Jahr 2016 besuchten deutlich weniger Gäste die Stadt im Vergleich zu 2014. Und auch die Übernachtungen gingen zurück. Das zeigen die neuesten Zahlen des Landesbetrieb IT.NRW (Information und Technik NRW).mehr...

Polizeidirektor berichtet

19.11.2016

Wie steht es um die Kriminalität in Castrop-Rauxel?

CASTROP-RAUXEL Sorgen Flüchtlinge in Castrop-Rauxel für mehr Kriminalität? Wieso gab es 2015 in der Stadt weit über 300 Wohnungseinbrüche? Weshalb sinkt die Quote der aufgeklärten Straftaten? Die Polizei gibt Antworten zu Castrop-Rauxels Kriminalitätsstatistik 2015. Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen und Aussagen.mehr...

Nationalmannschaft

07.06.2007

Bilanz der elf Länderspiele der Saison 2006/07

Hamburg (dpa) - Neun Siege, ein Unentschieden, eine Niederlage, 37:6 Tore - Joachim Löw kann eine traumhafte Bilanz nach seinem ersten Jahr als Bundestrainer vorweisen.mehr...

Flächennutzungsstatistik

20.07.2016

Vreden schafft mehr Platz für Wälder

VREDEN Statistiken bergen manchmal Überraschungen: Die aktuelle Landestatistik für die Katasterflächen in NRW zeigt ein realitätsverzerrendes Bild - zumindest, was den Ausweis von Siedlungsfläche betrifft. In den vergangenen zehn Jahren soll so der Anteil der Gebäude- und Freifläche an der Gesamtfläche Vredens um ganze 10,5 Prozent zurückgegangen sein - eine Ausnahmestellung im Kreis Borken.mehr...

Unfallstatistiken 2015

26.03.2016

50 Prozent weniger Verkehrstote im Kreis Coesfeld

ASCHEBERG Halb so viele Verkehrstote, weniger Verletzte, seltenere Unfälle: Im Kreis Coesfeld zieht die Polizei für das vergangene Jahr insgesamt eine positive Bilanz zur Sicherheit im Straßenverkehr. Grund zur Sorge gibt es trotzdem: Neben erhöhter Geschwindigkeit gibt es einen neuen Faktor, der den Verkehr gefährlicher macht.mehr...

Mit interaktiver Karte

14.07.2016

NRW verzeichnet Rekord bei der Zuwanderung

NRW Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2015 so viele Zuwanderer empfangen, wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. 636.000 Menschen kamen 2015 nach NRW. Woher die Menschen kamen, erfahren Sie in einer interaktiven Karte.mehr...

Kriminalitätsstatistik

07.04.2016

Experte sieht keinen Grund zur Sorge

VREDEN Jahr für Jahr werden Diebstähle und Körperverletzungen genau dokumentiert und ausgewertet. Aus unendlich vielen Zahlen entsteht dann eine Kriminalitätsstatistik für einen bestimmten Ort aus einem Jahr. Die Bürger in Vreden können weiterhin beruhigt leben - die Statistik aus dem vergangenen Jahr berge keinen Grund zur Unruhe, wie Kriminaldirektor Manfred Joch von der Kreispolizei sagt. Die Straftaten sind um 8,1 Prozent zurück gegangen.mehr...

Mehr Kinder beteiligt

17.02.2016

So viele Unfälle gab es 2015 in Castrop-Rauxel

CASTROP-RAUXEL Im Kreis Recklinghausen war im vergangenen Jahr das Risiko, an einem Unfall beteiligt zu sein, geringer als der NRW-Durchschnitt. Doch in Castrop-Rauxel fällt der Rückblick trotzdem nicht gut aus: Besonders Kinder kamen öfter durch Unfälle zu Schaden. Auch an einer weiteren traurigen Entwicklung hat Castrop-Rauxel einen Anteil.mehr...

Statistik der Polizei

15.02.2016

So viele Unfälle gab es 2015 in Werne

WERNE Anders als im Kreisdurchschnitt ist die Zahl der Unfälle in Werne gesunken. Dennoch ist die Polizei auch mit der Situation in der Lippestadt nicht zufrieden. Das liegt vor allen an drei Gruppen: den Handynutzern jeden Alters, den erwachsenen Radfahrern und den autofahrenden Senioren.mehr...

Lüner Verkehrsstatistik 2015

15.02.2016

Fünf tödliche Verkehrsunfälle in fünf Monaten

LÜNEN Fünf Verkehrstote in fünf Monaten, mehr Schwerverletzte - dafür weniger Verunglückte insgesamt: Die Lüner Verkehrsstatistik für 2015 zeigt sowohl gute als auch schlechte Entwicklungen. Und auch bei der Erfassung der Unfälle gibt es eine Veränderung - und die hat weitreichende Folgen für die Unfallzahlen in Lünen.mehr...

Entwicklung der Besucherzahlen

28.01.2016

Die städtischen Schwimmbäder sind in Lünen beliebt

LÜNEN Das Lippe Bad in Lünen kommt offenbar bei den Schwimmern gut an. Nicht nur hier, auch in den wetterabhängigen Lüner Freibädern stiegen die Besucherzahlen. Allerdings haben die Freibäder bei der Freizeitgestaltung nicht mehr den Stellenwert wie früher, heißt es seitens der Stadtwerke.mehr...

STADTLOHN Stadtlohn wächst. Weil mehr Kinder geboren werden. Und weil mehr Menschen nach Stadtlohn ziehen. Der Babyboom hat viele Namen. Die beliebtesten waren Lutz und Paul sowie Lina und Ida.mehr...

Statistik

30.12.2015

Haltern im Jahr 1840 und heute

HALTERN Pünktlich zum Jahreswechsel stellen wir die Seestadt 2015 in Zahlen vor - und vergleichen sie mit den Daten aus dem Jahr 1840. Wir beginnen mit dem Haltern von vor 175 Jahren.mehr...

Verfügbare Einkommen für private Haushalte i

24.11.2015

Statistischer Wohlstand

LEGDEN . Wie reich sind die Bürger der umliegenden Städte und Gemeinden im Vergleich zu Legden? Durchschnittlich: Der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hat statistische Daten erhoben, die das verfügbare Einkommen für private Haushalte in ganz Nordrhein-Westfalen vergleicht.mehr...

Serie: Flucht nach Europa

03.11.2015

Wer kommt eigentlich nach Deutschland?

NRW Vor allem junge Männer suchen derzeit Zuflucht in Deutschland, und syrische Flüchtlinge sind im Schnitt besser ausgebildet als der Rest. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge ist unter 25. Zwei Drittel aller Menschen, die derzeit zu uns kommen, stammen aus lediglich fünf Staaten. Die Soziologie einer Völkerwanderung.mehr...

Einwohnerzahlen

21.09.2015

Dortmund wächst weiter deutlich

DORTMUND Dortmund wächst und wächst. Auch nach den Zahlen des Statistischen Landesamtes kommt Dortmund jetzt in der Jahresbilanz für 2014 erstmals wieder auf mehr als 580.000 Einwohner. Die Stadt selbst ist bei ihrer Zählung sogar noch deutlich weiter.mehr...

Kriminalitätsstatistik

15.03.2015

Köln bleibt die gefährlichste NRW-Stadt

Köln Je größer die Stadt, desto höher die Kriminalität - auf diesen kurzen Nenner lässt sich wohl die Kriminalitätsstatistik NRW bringen. Köln war auch 2014 die gefährlichste Stadt in Nordrhein-Westfalen. In unserer Karte finden Sie einen Überblick.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Olfener Geschäft schließt

Ausverkauf bei „Klein aber Fein“

19-Jährigen ohne Fahrschein im Zug erwischt

Renitenter Fahrgast verletzt Polizisten