Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Stefan Raab kehrt auf die Bühne zurück - Liveshow in Köln

Köln.

Mit einer Liveshow in Köln meldet sich Stefan Raab im kommenden Jahr auf der Bühne zurück. Die Veranstaltung mit dem Titel „Stefan Raab live!“ soll am 18. Oktober 2018 stattfinden, erklärte Raabs Management. Mit dabei seien prominente Gäste sowie die aus Raabs ehemaligen Fernsehsendungen bekannte Band Heavytones. Details zum Programm waren zunächst nicht bekannt. Ein weiterer Auftritt oder eine Übertragung im Fernsehen sind den Angaben zufolge nicht geplant. Zuvor hatten mehrere Medien über die Ankündigung berichtet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schwacher Euro hievt Dax wieder ins Plus

Frankfurt/Main. Der Dax hat seine zu Wochenbeginn verbuchten Verluste wieder wettgemacht. Der deutsche Leitindex schloss 0,83 Prozent höher bei 12 487 Punkten. Der Kurs des Euro fiel: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,2340 US-Dollar fest.mehr...

Schlaglichter

Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter steigt weiter

Berlin. Die Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Es seien 2550 Fälle von Körperverletzung gemeldet worden - 7,4 Prozent mehr als 2016, sagte ein Bahnsprecher in Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft nannte die Zahl erschreckend. Diese Gewalt gegen die Beschäftigten müsse endlich aufhören. Nach Angaben der Bahn wurden überwiegend Sicherheitsleute der Bahn angegriffen, oft in Zusammenhang mit Fußballspielen, Volksfesten und anderen Großveranstaltungen.mehr...

Schlaglichter

Bundespräsident trifft Cottbuser - weitere Besuche geplant

Berlin. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Stadt getroffen. Zum Inhalt des vertraulichen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Steinmeier habe sich zu weiteren Besuchen in Cottbus angekündigt, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Brandenburgs zweitgrößte Stadt war im Januar bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen kam.mehr...

Schlaglichter

BGH-Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen am 13. März

Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof wird am 13. März sein Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen verkünden. Die obersten deutschen Zivilrichter prüfen die Klage einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland. Die 80-Jährige fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als „Kundin“ oder „Kontoinhaberin“. Für den BGH geht es im Kern darum, ob die Klägerin durch die unweibliche Ansprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. In den Vorinstanzen war die Seniorin erfolglos.mehr...

Schlaglichter

Gutachten: Tatverdächtiger von Kandel ist älter als gedacht

Kandel. Der mutmaßliche Mörder der 15-jährigen Mia aus Kandel ist einem Gutachten zufolge älter als bisher angenommen. Demnach ist der Ex-Freund des am 27. Dezember in einem Drogeriemarkt erstochenen Mädchens wahrscheinlich etwa 20 Jahre alt, wie die Staatsanwaltschaft Landau mitteilte. Bislang hatte der Flüchtling aus Afghanistan als 15 Jahre alt gegolten. Das Alter des Verdächtigen ist wichtig für ein späteres Gerichtsverfahren. Ob Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht angewendet wird, beeinflusst etwa das Strafmaß bei einer Verurteilung.mehr...

Schlaglichter

Die SPD wählt - Groko-Ärger an der Basis

Berlin. Begleitet von Kritik der Basis hat die SPD ihr Mitgliedervotum über den Eintritt in eine große Koalition gestartet. Wahlberechtigt sind gut 460 000 Mitglieder. Die Stimmzettel müssen bis zum 2. März beim Vorstand eingegangen sein. Es wird mit einem sehr knappen Ausgang gerechnet. Für Ärger an der Basis sorgte ein Begleitschreiben der Parteispitze, in dem sich Sätze finden wie: „Wir als Verhandlungsteam empfehlen Dir aus Überzeugung, mit JA zu stimmen.“ Das wurde als zu parteiisch pro GroKo kritisiert.mehr...