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"Stolpersteine" in Werne

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Der Künstler Gunter Demneg aus Köln startete gestern mit den Wienbredeschülern die zweite Stolperstein-Aktion in Werne.
Der Künstler Gunter Demneg aus Köln startete gestern mit den Wienbredeschülern die zweite Stolperstein-Aktion in Werne.

Foto: Helga Felgenträger

Alte Fotos mit dem Haus der Familie Marcus zeigte Heidelore Fertig-Möller den Wienbredeschülern.
Alte Fotos mit dem Haus der Familie Marcus zeigte Heidelore Fertig-Möller den Wienbredeschülern.

Foto: Helga Felgenträger

Die genaue Lage, wie die Stolpersteine in die Pflasteranordnung eingepasst werden soll, besprechen der Künstler Demneg und Museumsleiterin Fertig-Möller.
Die genaue Lage, wie die Stolpersteine in die Pflasteranordnung eingepasst werden soll, besprechen der Künstler Demneg und Museumsleiterin Fertig-Möller.

Foto: Helga Felgenträger

In eine Messingplatte sind die Namen der jüdischen Familien mit Jahrgang und ihrem Schicksal eingelassen.
In eine Messingplatte sind die Namen der jüdischen Familien mit Jahrgang und ihrem Schicksal eingelassen.

Foto: Helga Felgenträger

Momentan, solange die Betonmischung aushärtet, weisen die typischen Baustellen-Kegel auf die neuen Stolpersteine hin.
Momentan, solange die Betonmischung aushärtet, weisen die typischen Baustellen-Kegel auf die neuen Stolpersteine hin.

Foto: Helga Felgenträger

Neugierig schauen die Wienbredeschüler dem Künstler Gunter Demnig bei seiner Arbeit zu.
Neugierig schauen die Wienbredeschüler dem Künstler Gunter Demnig bei seiner Arbeit zu.

Foto: Helga Felgenträger

Der Künstler Gunter Demneg aus Köln startete gestern mit den Wienbredeschülern die zweite Stolperstein-Aktion in Werne.
Alte Fotos mit dem Haus der Familie Marcus zeigte Heidelore Fertig-Möller den Wienbredeschülern.
Die genaue Lage, wie die Stolpersteine in die Pflasteranordnung eingepasst werden soll, besprechen der Künstler Demneg und Museumsleiterin Fertig-Möller.
In eine Messingplatte sind die Namen der jüdischen Familien mit Jahrgang und ihrem Schicksal eingelassen.
Momentan, solange die Betonmischung aushärtet, weisen die typischen Baustellen-Kegel auf die neuen Stolpersteine hin.
Neugierig schauen die Wienbredeschüler dem Künstler Gunter Demnig bei seiner Arbeit zu.