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Streifzug durch Selm

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Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.
Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.

Foto: Heidi Tripp

Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.Foto Nr. 512 Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste. Foto Tripp
Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.Foto Nr. 512 Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste. Foto Tripp

Foto: Heidi Tripp

Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste.
Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste.

Foto: Heidi Tripp

Trotz des ungastlichen November-Wetters ließen es sich die Gäste aus Ungarn und Großbritanien nicht nehmen, eine Runde durch den Schlosspark zu gehen.Foto Tripp
Trotz des ungastlichen November-Wetters ließen es sich die Gäste aus Ungarn und Großbritanien nicht nehmen, eine Runde durch den Schlosspark zu gehen.Foto Tripp

Foto: Heidi Tripp

Die alte Synagoge in Bork war eine weitere Station bei der Städteführung. Hier erzählte Magret Göhler den Gästen die Geschichte der Synagoge. Joachim Friedrich schlug dann den Bogen zu den „Stolpersteinen“ im Borker Pflaster. Foto Tripp
Die alte Synagoge in Bork war eine weitere Station bei der Städteführung. Hier erzählte Magret Göhler den Gästen die Geschichte der Synagoge. Joachim Friedrich schlug dann den Bogen zu den „Stolpersteinen“ im Borker Pflaster. Foto Tripp

Foto: Heidi Tripp

Auch die Besichtigung der „Stolpersteine“ im Borker-Pflaster war Teil der Stadtführung. Die Ungarin (1.r.) Zsuzsa Bölcskeiné wusste zu berichten, dass Juden in Ungarn nackt am Donauufer erschossen wurden, damit die Leichen vom Fluss mitgenommen wurden, heute erinnern Schuhe am Ufer an diese grausamen Taten.
Auch die Besichtigung der „Stolpersteine“ im Borker-Pflaster war Teil der Stadtführung. Die Ungarin (1.r.) Zsuzsa Bölcskeiné wusste zu berichten, dass Juden in Ungarn nackt am Donauufer erschossen wurden, damit die Leichen vom Fluss mitgenommen wurden, heute erinnern Schuhe am Ufer an diese grausamen Taten.

Foto: Heidi Tripp

Besonders die Secco- oder Bauernmalereien unter der Decke der Friedenkirche stießen bei den Besuchern auf großes Interesse, ein wahres Blitzlichtgewitter zuckte durch die Kirche, damit die Gäste Erinnerungsfotos mitnehmen konnten.
Besonders die Secco- oder Bauernmalereien unter der Decke der Friedenkirche stießen bei den Besuchern auf großes Interesse, ein wahres Blitzlichtgewitter zuckte durch die Kirche, damit die Gäste Erinnerungsfotos mitnehmen konnten.

Foto: Heidi Tripp

Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.
Pater Altfried Kutsch führte die Gäste aus Ungarn und Großbritanien durch die Stiftskirche und schlug einen Bogen über die vergangenen Jahrhunderte bis in die heutige Zeit. Hierbei erzählte Wissenswertes unter anderem über den Ursprung Cappenbergs, die Entstehung der Stiftskirche, das Chorgestühl aus dem 1600 Jahrhundert und über die Barbarossa-Büste.Foto Nr. 512 Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste. Foto Tripp
Ein wertvolles und bedeutendes Relikt die Barbarossa-Büste.
Trotz des ungastlichen November-Wetters ließen es sich die Gäste aus Ungarn und Großbritanien nicht nehmen, eine Runde durch den Schlosspark zu gehen.Foto Tripp
Die alte Synagoge in Bork war eine weitere Station bei der Städteführung. Hier erzählte Magret Göhler den Gästen die Geschichte der Synagoge. Joachim Friedrich schlug dann den Bogen zu den „Stolpersteinen“ im Borker Pflaster. Foto Tripp
Auch die Besichtigung der „Stolpersteine“ im Borker-Pflaster war Teil der Stadtführung. Die Ungarin (1.r.) Zsuzsa Bölcskeiné wusste zu berichten, dass Juden in Ungarn nackt am Donauufer erschossen wurden, damit die Leichen vom Fluss mitgenommen wurden, heute erinnern Schuhe am Ufer an diese grausamen Taten.
Besonders die Secco- oder Bauernmalereien unter der Decke der Friedenkirche stießen bei den Besuchern auf großes Interesse, ein wahres Blitzlichtgewitter zuckte durch die Kirche, damit die Gäste Erinnerungsfotos mitnehmen konnten.