Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Streiks in Griechenland - Flugausfälle angekündigt

Athen.

Reisende von und nach Griechenland müssen heute mit Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr rechnen - ebenso mit Streiks im Fährverkehr und im öffentlichen Nahverkehr. Die geplanten Proteste richten sich gegen die andauernde Sparpolitik. Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen haben die größten Gewerkschaftsverbände des privaten und staatlichen Bereichs, GSEE und ADEDY. Die Fluglotsen werden bis zum Mittag im Ausstand sein. Die Züge sollen für 24 Stunden bestreikt werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Schlaglichter

Griechenland und Mazedonien legen Namensstreit bei

Athen. Griechenland und Mazedonien haben eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet. Danach soll die ehemalige jugoslawische Teilrepublik sich künftig Nord-Mazedonien nennen. Als Gegenleistung will Athen den Weg des Landes zur Nato und in die EU nicht länger blockieren. Mazedonien grenzt im Süden an die griechische Region mit dem gleichen Namens. Griechenland spricht dem Nachbarland das Recht auf den historischen Namen ab.mehr...

Schlaglichter

Wieder mehr Flüchtlinge auf östlicher Mittelmeer-Route

Göttweig. Die Zahl der Flüchtlinge auf der westlichen und östlichen Mittelmeer-Route ist nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit 2017 deutlich gestiegen. Viele Menschen versuchen demnach wieder, über die Türkei und Griechenland sowie über Spanien nach Europa zu kommen, sagte der Frontex-Vizechef Berndt Körner auf einer Tagung in Österreich. Die zentrale Mittelmeer-Route nach Italien habe wegen der Kooperation mit der libyschen Küstenwache deutlich an Attraktivität für Migranten verloren.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Merkel plant kurzfristig EU-Asyltreffen

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel arbeitet laut „Bild“ an einem kurzfristigen Spitzentreffen mit Vertretern mehrerer EU-Staaten, die wie Deutschland besonders von der Flüchtlingskrise betroffen sind. Das Treffen soll demnach noch vor dem regulären EU-Gipfel am 28. und 29. Juni stattfinden. Merkel wolle unter anderem mit Griechenland, Italien und Österreich über Lösungen beraten, berichtet das Blatt. Unklar ist demnach bislang, ob auch Spanien und Staaten aus dem Balkan-Raum teilnehmen. Merkel steht unter Druck, weil die CSU einen schärferen Kurs in der Asylpolitik fordert.mehr...

Schlaglichter

Mazedonien-Kompromiss: Athener Parlament lehnt Misstrauensantrag ab

Athen. Der linke griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine Regierung haben eine Kraftprobe im Parlament überstanden: 153 Abgeordnete stimmten in Athen gegen einen Misstrauensantrag der konservativen Opposition, 127 Abgeordnete dafür. Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia wollte mit dem Antrag verhindern, dass die im jahrzehntelangen Namensstreit mit dem Nachbarsstaat Mazedonien ausgehandelte Kompromisslösung in Kraft treten kann. Danach soll sich die ehemalige jugoslawische Teilrepublik künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Schlaglichter

Französische Bahngewerkschaft will weiter streiken

Paris. Trotz der Verabschiedung der umstrittenen Bahnreform in Frankreich will eine wichtige Gewerkschaft die Eisenbahner-Streiks verlängern. „Wir werden im Juli weitermachen“, sagte der Generalsekretär der Gewerkschaft CGT Cheminots, Laurent Brun, dem Sender Franceinfo. Die regelmäßigen Streiks waren bislang nur bis Ende Juni angesetzt. Die Reform galt als Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung will damit die hoch verschuldete SNCF sanieren. Der Personenverkehr auf der Schiene wird zudem, wie auf EU-Ebene vereinbart, schrittweise für den Wettbewerb geöffnet.mehr...