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„Stronger“: Jake Gyllenhaal als Bostoner Bomben-Opfer

Berlin. Jeff, ein Opfer der Bostoner Terror-Attacke von 2013, verliert bei dem Anschlag beide Beine. Qualvoll kämpft er sich ins Leben zurück und wird schließlich zu einem Symbol für menschliche Widerstandsfähigkeit.

„Stronger“: Jake Gyllenhaal als Bostoner Bomben-Opfer

Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal) kämpft sich, unterstützt von seiner Mutter (Miranda Richardson) und seiner Ex-Freundin Erin (Tatiana Maslany), zurück ins Leben. Foto: Scott Garfield/Studiocanal GmbH

Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal) arbeitet im Großmarkt in der Fleisch-Abteilung und hängt gerne mit seinen Freunden ab. Eigentlich ist er im Frühjahr 2013 schon nicht mehr mit seiner Freundin Erin (Tatiana Maslany) zusammen, als er ein letztes versucht, sie zurück zu gewinnen, indem er ihr beim Zieleinlauf des Marathons in Boston zujubelt.

Dann kommt alles anders: Ein Terroranschlag tötet drei Menschen, über 250 weitere werden verletzt, auch Bauman. Er verliert bei dem Anschlag beide Beine und Erin muss sich fragen, welche Verantwortung sie ihm gegenüber überhaupt hat. Das differenzierte Drama nach wahren Ereignissen liegt dank exzellenter Schauspieler und kluger Regie-Entscheidungen weit über dem Durchschnitt ähnlicher Katastrophenbewältigungsfilme.

Stronger, USA 2017, 119 Min., FSK ab 12, von David Gordon Green, mit Jake Gyllenhaal, Tatiana Maslany, Miranda Richardson

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