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Stuben-Monster Fensterblatt braucht eine Kletterstange

Berlin (dpa/tmn) Botanisch korrekt heißt das Fensterblatt nicht umsonst "Monstera", denn die Zimmerpflanze beeindruckt mit riesigem Blattwerk. Soll die tropische Pflanze auch daheim gut wachsen, ist etwas Unterstützung von Menschenhand gefragt.

Stuben-Monster Fensterblatt braucht eine Kletterstange

Monströse Pflanze in der Stube: Das Fensterblatt bildet mächtige grüne Blätter aus. Foto: Andrea Warnecke

Das Fensterblatt (Monstera deliciosa) verrät eine bedeutende Eigenschaft erst in seinem lateinischen Namen "Monstera": Die beliebte Zimmerpflanze kann nämlich mehrere Meter hoch werden und riesige Blätter bekommen, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Außer ihrer Größe ist von diesem Stuben-Monster aber nichts zu befürchten. In den Tropen Süd- und Mittelamerikas klettert das Fensterblatt an großen Bäumen empor, um im dichten Dschungel etwas Licht zu bekommen. Deshalb braucht sie auch im Topf eine Kletterstange. Auf ihrem Weg nach oben bildet sie Luftwurzeln. Diese sollten keinesfalls abgeschnitten werden, da sie der Nährstoffversorgung dienen. Der BDG rät, sie in den Topf umzuleiten.

Bei Zimmertemperatur gedeiht das Fensterblatt gut, trockene Luft mag es jedoch nicht. Gerade im Winter sollten die Blätter hin und wieder eingesprüht werden. Die Erde wird immer leicht feucht gehalten, regelmäßiges Düngen sorgt für ausreichend Nahrung. Wer wenig Platz hat, sollte am besten auf eine kleinere Art der robusten Monster zurückgreifen.

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