Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Südkoreas Ex-Präsidentin Park zu 24 Jahre Haft verurteilt

Seoul.

Ein Gericht in Seoul hat die frühere südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye wegen Korruption, Machtmissbrauchs und anderer Vergehen zu 24 Jahren Haft verurteilt. Das berichteten südkoreanische Sender. Die 66 Jahre alte Park war im März des vergangenen Jahres von ihrem Amtspflichten enthoben worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Supreme Court der USA beschneidet Arbeiterrechte

Washington. Das Oberste Gericht der USA hat Arbeitern das Recht auf Sammelklagen beschnitten. Mit fünf zu vier Stimmen entschied der Supreme Court, dass Verletzungen des Arbeitsrechts individuell verhandelt werden müssen. Sammelklagen ermöglichten bisher Gerichtskosten aufzuteilen, etwa wenn es um Lohnforderungen oder um Diskriminierung geht. Für die konservative Mehrheit des Gerichts schrieb der von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Richter Neil Gorsuch die Begründung. Die vier unterlegenen liberalen Richter nannten das Urteil „auf unerhörte Weise falsch“.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Zwei Nordkoreaner per Boot in den Süden geflüchtet

Seoul. Zwei Nordkoreaner haben sich einem Bericht zufolge per Boot nach Südkorea abgesetzt. Einer der beiden sei ein Soldat, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Regierungskreise. Das südkoreanische Militär habe das kleine Boot der beiden bei der Insel Baengnyeong nahe der innerkoreanischen Seegrenze entdeckt. Die Männer hätten angegeben, dass sie sich absetzen wollten. Diese Überlaufaktion ist die erste seit dem Gipfel des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In im April.mehr...

Schlaglichter

Trump: Kim bekommt bei Deal „sehr starke Sicherheiten“

Seoul. US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea im Falle eines erfolgreichen Atomabkommens umfangreiche Sicherheiten in Aussicht gestellt. Gleichzeitig schwächte er Spekulationen um einen möglicherweise von den USA beabsichtigten Regimewechsel in Nordkorea nach dem Modell Libyen ab. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un „sehr starke Sicherheiten“ bekommen, sagte Trump in Washington. Die USA verlangen dafür von Nordkorea den völligen und nachhaltigen Verzicht auf Atomwaffen.mehr...

Schlaglichter

Trump stellt Kim „starke Sicherheiten“ in Aussicht

Washington. US-Präsident Donald Trump hat im Ringen mit Nordkorea versichert, im Falle eines Abkommens werde es nicht zu einer Lösung nach dem Modell Libyens kommen. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un „sehr starke Sicherheiten“ bekommen, sagte Trump in Washington. „Wenn wir keinen Deal erreichen, dann wäre das das Modell“, sagte Trump mit Blick auf die Entmachtung von Libyens früherem Machthaber Muammar al-Gaddhafi, der später von Rebellen getötet wurde. Deswegen sei es sinnvoll, wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sich auf ein Abkommen mit den USA einlasse.mehr...

Schlaglichter

18 Angeklagte im Diamantenraub-Prozess freigesprochen

Brüssel. Im Prozess um einen Diamantenraub am Brüsseler Flughafen sind 18 Angeklagte aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich Haftstrafen von bis zu acht Jahren gefordert. Das Urteil über den mutmaßlichen Drahtzieher steht noch aus. Im Februar 2013 hatten acht schwer bewaffnete Männer einen Zaun am Brüsseler Flughafen durchbrochen und 120 Pakete mit Diamanten geraubt, die in ein Flugzeug verladen werden sollten. Der Wert wurde offiziell auf 37 Millionen Euro geschätzt, in Medien war sogar von bis zu 300 Millionen die Rede.mehr...

Schlaglichter

BGH verbietet Werbung mit „bekömmlichem“ Bier

Karlsruhe. Brauer dürfen nicht mit „bekömmlichem“ Bier werben. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden. Damit wurde in letzter Instanz ein Schlussstrich unter einen mehrjährigen Streit gezogen. Der Verband Sozialer Wettbewerb hatte 2015 eine einstweilige Verfügung gegen die Leutkircher Brauerei erwirkt und die Werbung mit dem Begriff untersagt. Die dagegen gerichtete Revision von Brauereichef Gottfried Härle blieb nun auch vor dem BGH erfolglos. Der Begriff „bekömmlich“ sei eine gesundheitsbezogene Angabe, die nach EU-Recht für alkoholische Getränke nicht erlaubt sei.mehr...