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Vielen Dank für die Blumen

Verliebt, Verlobt, Verheiratet

AHAUS Marina und Oliver heiraten bald - und da gibt es ziemlich viele Dinge, die nicht fehlen dürfen - zum Beispiel die richtigen Blumen. Daher war unser Traumpaar im Gartencenter Hilgert und hat sich dort beraten lassen.

von Von Melanie Steur

, 21.08.2010
Vielen Dank für die Blumen

Kathrin Kubierske stellt dem zukünftigen Ehepaar kombinierbare Blumen vor.

Marina zeigt auf eine, bestimmte Blume. ´"Wie heißt die?", fragt sie. Kathrin Kubierske beugt sich vor, um ebenfalls auf das Bild zu schauen: "Das ist die Calla." – "Passt die denn zu Rose und Lilie?", fragt Marina. "Im Strauß sehen die Blumen sehr gut zusammen aus", antwortet Kubierske. Es seien alle drei große Blüten. Das ergebe ein harmonisches Gesamtbild. Marina nickt zufrieden.Unser Traumhochzeitspaar lässt sich im Gartencenter Hilgert beraten und hat auch die aktuellen Trends im Blick. Kathrin Kubierske schlägt immer wieder neue Bücher auf und zeigt den beiden, was alles möglich ist. Kubierske ist Leiterin der Abteilung „Kreativ“. Damit ist sie für den Bereich Floristik zuständig. „In diesem Jahr wählen viele Bräute den abfließenden Strauß“, erklärt sie. Wasserfallsträuße werden sie ebenfalls genannt. Der Strauß werde vorne nach unten weiter geführt. „Damit fließt er am Brautkleid entlang“, erklärt Kubierske.

Marina ist begeistert. Sie schiebt Oliver das Buch zu. „So soll deiner aussehen?“, fragt er. „Gefällt er Dir?“, Marina sieht ihn erwartungsvoll an. Ihr Bräutigam nickt. „Ich kann mir das gut vorstellen.“ Was für einen Herrenanstecker er denn bekomme, will Oliver wissen. „Sie haben die Calla, die Blume in Trompetenform am Anzug.“ Für große Blüten hat sich unser Traumpaar entschieden, da Marinas Kleid einige feine Verzierungen hat. „Ich denke, größere Blütenformen ergeben dann im Kontrast ein schönes Bild.“ Die Mitarbeiterin des Gartencenters Hilgert ist angetan von dem Geschmack des Brautpaares. „Das geht in meine persönliche Richtung.“

Die Farbe der Servietten stehe auch fest, informiert Marina die Floristikfachfrau. Weiße Servietten werden es. Das habe Doris Enning von der „Barriere“ vorgeschlagen. „Das passt toll“, freut sich Kubierske. „Der Brautstrauß wird ja weiß oder créme-farben.“ Von ihm gehe alles aus: der Herrenanstecker, die Brautkerze und die Dekoration. Nun könne Kubierske fast loslegen mit dem Herstellen des Blumenschmucks. „Das meiste mache ich allein. Drei Auszubildende gehen mir bei der Drahtung und anderen Vorbereitungen zur Hand“. Nach dem Durchblättern der Bücher holt Kubierske noch einen improvisierten Ministrauß für Marina: „Das sind Rose, Lilie und Calla.“ Probehalber hält die Traumhochzeits-Braut den Ministrauß fest. Oliver zieht sich eine Calla-Blüte heraus und hält diese ans T-Shirt. „So können wir uns sehen lassen.“ Er lächelt seine Verlobte an. „Ich freue mich jetzt schon“, antwortet sie strahlend.  

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