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Südsudan: Bewaffnete Gruppen lassen mehr als 200 Kinder frei

Juba.

Mehr als 200 Kinder sind im Bürgerkriegsland Südsudan von bewaffneten Gruppen freigelassen worden. Dies war die zweite von den Vereinten Nationen unterstützte Freilassung innerhalb weniger Monate. Bereits im Februar hatten Rebellengruppen rund 300 Kinder freigelassen. Insgesamt sollen rund 1000 ehemalige Kindersoldaten in ein ziviles Leben zurückkehren, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef bekanntgab. Unicef, die UN-Friedensmission und Regierungspartner hätten mit den Konfliktparteien verhandelt. In dem Bürgerkrieg setzen Rebellengruppen sowie Regierungskräfte Kinder ein.

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