Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Synchron-Exot im Schwimmbecken

BOCHUM Wenn Frauen mit geschminkten Gesichtern, zum Dutt hochgesteckten Haaren und schwungvoller Wasserakrobatik bei Olympia um Medaillen kämpfen, heißt es für die Männer: Wir müssen draußen bleiben.

von Sportinformationsdienst

, 19.08.2008
Synchron-Exot im Schwimmbecken

Jan Stoepel im Kreis der Synchronschwimmerinnen.

Der Schwimm-Weltverband FINA verbietet den männlichen Wasserballett-Tänzern nach wie vor die Teilnahme an den Spielen. "Ich finde das diskriminierend", sagt Niklas Stoepel. Der 16-Jährige ist Deutschlands einziger Wettkampf-Synchronschwimmer. Bei nationalen Events darf er für die Freien Schwimmer Bochum starten, weil der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) da toleranter ist als die FINA.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden