Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Syriens Armee: Rund 110 Raketen bei Angriff abgefeuert

Damaskus.

Bei dem Angriff der Westmächte auf Syrien nach Angaben der syrischen Armee rund 110 Raketen abgefeuert worden. Die meisten von ihnen seien abgefangen worden, teilte ein Sprecher der Armeeführung in Damaskus mit. Der Angriff begann demnach um 3.55 Uhr Ortszeit und richtete sich gegen Ziele in der Hauptstadt Damaskus und anderenorts. Beschädigt worden sei unter anderem eines der Gebäude eines Forschungszentrums in Barsah nördlich von Damaskus, hieß es weiter. Bei der Explosion in der Nähe der Stadt Homs seien drei Zivilisten verletzt worden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

SPD berät über Kurs in der Russland-Politik

Berlin. Der SPD-Vorstand berät heute über die außenpolitische Linie der Partei - unter anderem über die Haltung zu Russland. Außenminister Heiko Maas hat in den ersten zehn Wochen seiner Amtszeit einen harten Kurs gegenüber Moskau eingeschlagen, der bei vielen Sozialdemokraten für Unmut sorgt. Er warf Moskau „Aggression“ in der Ukraine und „zunehmend feindseliges“ Verhalten vor. In Teilen seiner Partei, die bis heute Willy Brandts Ostpolitik der Annäherung an die damalige Sowjetunion Pakts hochhält, kam das nicht gut an.mehr...

Schlaglichter

Kiefer Sutherland sieht Waffengebrauch als „nationale Krise“

Köln. Schauspieler Kiefer Sutherland hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland dem „Kölner Stadt-Anzeigers“. In der US-Serie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland und ergänzte: „Und natürlich haben wir das Waffenproblem.“mehr...

Schlaglichter

Trump optimistisch mit Blick auf Korea-Gipfel

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zuversichtlich geäußert, dass der mit Spannung erwartete Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zustande kommt. Ein US-Verhandlungsteam sei am Sonntag in Nordkorea angekommen, um das Treffen vorzubereiten, schrieb er auf Twitter. Das Land habe aus seiner Sicht sehr großes Potenzial, eines Tages eine wirtschaftlich starke Nation zu sein. Das Gipfeltreffen, das Trump am Donnerstag eigentlich offiziell abgesagt hatte, sollte bisherigen Planungen zufolge am 12. Juni in Singapur stattfinden.mehr...

Schlaglichter

Ex-US-Präsident Bush mit 93 Jahren erneut im Krankenhaus

Houston. Der ehemalige US-Präsident George H.W. Bush ist nur drei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus erneut in stationärer Behandlung. Der 93-Jährige werde im nordöstlichen US-Bundesstaat Maine wegen niedrigen Blutdrucks und Müdigkeit behandelt, teilte ein Sprecher auf Twitter mit. Bush war Ende April in Houston ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem sich eine Infektion aufs Blut übertragen hatte. Erst kurz zuvor war seine Frau Barbara gestorben, mit der Bush 73 Jahre lang verheiratet war.mehr...

Schlaglichter

Alexander Zverev bei French Open locker in zweite Runde

Paris. Der Tennis-Weltranglisten-Dritte Alexander Zverev hat problemlos sein Auftaktmatch bei den French Open gewonnen. Der an Nummer zwei gesetzte Hamburger ließ dem Litauer Ricardas Berankis in Paris beim 6:1, 6:1, 6:2 keine Chance. In der zweiten Runde trifft der 21 Jahre alte Zverev entweder auf den Tschechen Jiri Vesely oder den Serben Dusan Lajovic. Vor einem Jahr war Zverev bei den French Open noch in der ersten Runde ausgeschieden.mehr...

Schlaglichter

Israel beginnt mit Bau von Seesperre zum Gazastreifen

Tel Aviv. Israel will auch im Meer eine Sperranlage zum Gazastreifen bauen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman teilte mit, der Bau eines „weltweit einzigartigen Hindernisses“ habe begonnen. Die Anlage solle verhindern, dass militante Palästinenser aus dem Gazastreifen auf dem Seeweg nach Israel eindringen. Nach Angaben seines Büros handelt es sich um eine Art Wellenbrecher, der bis Jahresende fertiggebaut sein soll. Während des Gaza-Kriegs 2014 sei es militanten Palästinensern gelungen, auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen, hieß es in der Mitteilung.mehr...