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Tattoo- und Piercing-Convention

Bunt und möglichst großflächig: Bei der Tattoo- und Piercing-Convention in den Westfalenhallen zeigten Aussteller, Models und tätowierte Besucher die Trends der Körperkunst.

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Eine beliebtes Moitiv: Tötenköpfe.
Eine beliebtes Moitiv: Tötenköpfe.

Foto: Dieter Menne

Scheu vor Zuschauer dürfen die Tätowierer und ihre Kunden bei der Tattoo- und Piercing-Convention nicht haben.
Scheu vor Zuschauer dürfen die Tätowierer und ihre Kunden bei der Tattoo- und Piercing-Convention nicht haben.

Foto: Dieter Menne

Mal eben ein Tattoo stechen lassen: Das ist bei einer Tattoo-Convention möglich.
Mal eben ein Tattoo stechen lassen: Das ist bei einer Tattoo-Convention möglich.

Foto: Dieter Menne

Oft lassen sich die Kunden sehr persönliche Motive unter die Haut stechen.
Oft lassen sich die Kunden sehr persönliche Motive unter die Haut stechen.

Foto: Dieter Menne

Je nach Einstichstelle sind die Schmerzen unterschiedlich groß.
Je nach Einstichstelle sind die Schmerzen unterschiedlich groß.

Foto: Dieter Menne

Für jede Spielart finden Kunden den richtigen Tätowierer.
Für jede Spielart finden Kunden den richtigen Tätowierer.

Foto: Dieter Menne

Auch auf der Hüfte ist ein guter Platz für ein Tattoo.
Auch auf der Hüfte ist ein guter Platz für ein Tattoo.

Foto: Dieter Menne

Auf der Bühne und auf den Gängen zeigten die Tattoo-Freunde ihren Körperschmuck.
Auf der Bühne und auf den Gängen zeigten die Tattoo-Freunde ihren Körperschmuck.

Foto: Dieter Menne

Neben vielen Ständen gab es Bühnenprogramm.
Neben vielen Ständen gab es Bühnenprogramm.

Foto: Dieter Menne

Beide Arme tätowiert, oder gar am ganzen Körper - bei der Tattoo- und Piercing-Convention ist dies keine Seltenheit.
Beide Arme tätowiert, oder gar am ganzen Körper - bei der Tattoo- und Piercing-Convention ist dies keine Seltenheit.

Foto: Dieter Menne

Schmerzfrei am Rücken.
Schmerzfrei am Rücken.

Foto: Dieter Menne

Schmerzhaft: Ein Tattoo am Rücken.
Schmerzhaft: Ein Tattoo am Rücken.

Foto: Dieter Menne

Konzentriert ist dieser Tattoo-Künstler bei der Arbeit.
Konzentriert ist dieser Tattoo-Künstler bei der Arbeit.

Foto: Dieter Menne

Tapfer, wer sich auf der Messe auf die Liege legt.
Tapfer, wer sich auf der Messe auf die Liege legt.

Foto: Dieter Menne

Der Trend bei Tätowierungen geht zur Farbe.
Der Trend bei Tätowierungen geht zur Farbe.

Foto: Dieter Menne

Viel zu gucken gab es auf der Tattoo- und Piercing-Convention.
Viel zu gucken gab es auf der Tattoo- und Piercing-Convention.

Foto: Dieter Menne

Ein Küsschen in Ehren...
Ein Küsschen in Ehren...

Foto: Dieter Menne

Seine Liebe zum Verein ließ sich dieser BVB-Fan auf den ganzen Rücken tätwowieren.
Seine Liebe zum Verein ließ sich dieser BVB-Fan auf den ganzen Rücken tätwowieren.

Foto: Dieter Menne

Eine beliebtes Moitiv: Tötenköpfe.
Scheu vor Zuschauer dürfen die Tätowierer und ihre Kunden bei der Tattoo- und Piercing-Convention nicht haben.
Mal eben ein Tattoo stechen lassen: Das ist bei einer Tattoo-Convention möglich.
Oft lassen sich die Kunden sehr persönliche Motive unter die Haut stechen.
Je nach Einstichstelle sind die Schmerzen unterschiedlich groß.
Für jede Spielart finden Kunden den richtigen Tätowierer.
Auch auf der Hüfte ist ein guter Platz für ein Tattoo.
Auf der Bühne und auf den Gängen zeigten die Tattoo-Freunde ihren Körperschmuck.
Neben vielen Ständen gab es Bühnenprogramm.
Beide Arme tätowiert, oder gar am ganzen Körper - bei der Tattoo- und Piercing-Convention ist dies keine Seltenheit.
Schmerzfrei am Rücken.
Schmerzhaft: Ein Tattoo am Rücken.
Konzentriert ist dieser Tattoo-Künstler bei der Arbeit.
Tapfer, wer sich auf der Messe auf die Liege legt.
Der Trend bei Tätowierungen geht zur Farbe.
Viel zu gucken gab es auf der Tattoo- und Piercing-Convention.
Ein Küsschen in Ehren...
Seine Liebe zum Verein ließ sich dieser BVB-Fan auf den ganzen Rücken tätwowieren.