Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Tausende Palästinenser bei Begräbnissen im Gazastreifen

Ramallah.

Nach den tödlichen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze haben heute Tausende Menschen im Gazastreifen Abschied von ihren Toten genommen. Indes kam es im Westjordanland zu neuen Konfrontationen mit israelischen Soldaten. Dabei wurden laut Augenzeugen mehrere Palästinenserdurch Schüsse verletzt. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Gazagrenzzaun hatten israelische Soldaten gestern nach palästinensischen Angaben 60 Menschen getötet. Mehr als 2700 seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Wieder trauriger Flüchtlingsrekord

Genf. Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt waren es Ende des Jahres 68,5 Millionen, 4,6 Prozent mehr als Ende 2016, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtete. Es ist der fünfte Rekordwert in Folge. Neu oder zum wiederholten Mal vertrieben wurden allein im Laufe des vergangenen Jahres statistisch gesehen pro Tag fast 44 500 Menschen. Die größte Bürde tragen demnach ärmere Länder: 85 Prozent der Flüchtlinge lebten in teils bitterarmen Ländern oder solchen mit niedrigen oder mittleren Einkommen.mehr...

Schlaglichter

Neuer Flüchtlingsrekord weltweit: 68,5 Millionen Vertriebene

Genf. Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt gab es weltweit 68,5 Millionen Vertriebene, nach 65,5 Millionen im Jahr davor, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtete. Der Eindruck, die reichen Länder seien durch Flucht- und Migrationsbewegungen besonders betroffen, ist nach den Worten von UNHCR-Chef Filippo Grandi falsch. 85 Prozent der Geflüchteten hätten nahe ihrer Heimat in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen Zuflucht gefunden. Deutschland nahm nach diesen Zahlen im vergangenen Jahr 970 400 Vertriebene auf.mehr...

Schlaglichter

China wirft USA Start von Handelskrieg vor

Peking. China hat den USA nach der Ankündigung neuer milliardenschwerer Strafzölle mit Vergeltung gedroht. „Die Vereinigten Staaten initiieren einen Handelskrieg und verletzten die Gesetze des Marktes“, sagte ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums. Verhalten sich die USA weiterhin „irrational“, würden „entschlossene Gegenmaßnahmen folgen“. Kurz zuvor hatte das Weiße Haus die Prüfung von weiteren Zöllen auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Auftrag gegeben. mehr...

Schlaglichter

Nordkoreas Machthaber zu Besuch in Peking

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war.mehr...

Schlaglichter

US-Senat will Verkauf von F35-Kampfjets an die Türkei blockieren

Washington. Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem der Verkauf von rund 100 Kampfflugzeugen vom Typ F-35 an den Nato-Partner Türkei blockiert werden könnte. Grund dafür sind die zuletzt angespannten Beziehungen Washingtons zur Türkei, unter anderem wegen der Festnahme von US-Bürgern. Republikanische wie auch demokratische Senatoren haben sich zudem besorgt über die türkischen Pläne zum Kauf russischer Waffensysteme geäußert.mehr...

Schlaglichter

Trump droht China mit weiteren Strafzöllen

Washington. US-Präsident Donald Trump hat China mit weiteren Strafzöllen auf Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar gedroht. Er wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, entsprechende Produkte zu bestimmen, wie das Weiße Haus mitteilte. Trump beschrieb den Schritt als Vergeltungsmaßnahme. Die neuen Zölle von zehn Prozent sollten in Kraft treten, wenn die chinesische Regierung sich weigere, ihre Vorgehensweise zu ändern, und wie angekündigt mit ihren Zöllen Ernst mache, erklärte der US-Präsident.mehr...