Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Tausende tote Pinguine an Neuseelands Küsten

Wellington.

An Neuseelands Küsten sind seit Beginn des Jahres mehrere Tausend tote Zwergpinguine angeschwemmt worden. Vermutet wird, dass die Tiere durch einen plötzlichen Anstieg der Wassertemperaturen ums Leben kamen. Der Pinguin-Experte Graeme Taylor verwies allerdings darauf, dass es solche Fälle alle paar Jahrzehnte gibt. Zuletzt sei in Neuseeland 1998 ein vergleichbares Massensterben bekannt geworden. Vermutet wird, dass der Tod der Pinguine mit Temperaturschwankungen durch die Klimaphänomene El Niño und La Niña zusammenhängt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Experimente für Gerst: Raumfrachter zur ISS gestartet

Washington. Mit wissenschaftlichen Experimenten für die Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst ist der Raumfrachter „Cygnus“ zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Der Frachter hob an Bord einer „Antares“-Rakete von einem Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia ab. Geladen hat er unter anderem Material zur Untersuchung von Wechselwirkungen im Erdmagnetfeld oder zum weltweiten Funkverkehr. Der deutsche Astronaut Gerst startet am 6. Juni zur ISS und soll dort bis Dezember bleiben.mehr...

Schlaglichter

Bundesrepublik gibt Millionen zur Bekämpfung der Ebola-Krise

Genf. Deutschland unterstützt den Kampf gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo mit einem Millionenbetrag. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der Deutschen Presse-Agentur in Genf. „Deswegen stellt Deutschland der WHO kurzfristig fünf Millionen Euro zur Soforthilfe zur Verfügung.“ Im Kongo wurden bis zum Wochenende 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus nachgewiesen. 26 Menschen sind bereits gestorben.mehr...

Schlaglichter

Deutsche sind Europameister im Mülltrennen

Hamburg. Nirgendwo in Europa wird so viel Müll wiederverwertet wie in Deutschland: Im Durchschnitt führt jeder Deutsche jährlich rund 415 Kilogramm Wertstoffe dem Recycling zu. Dies zeigt eine Auswertung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Damit nimmt Deutschland in Europa den ersten Platz ein, gefolgt von der Schweiz (382 Kilogramm), Dänemark (372 Kilogramm) und Österreich (326 Kilogramm).mehr...

Schlaglichter

Paar aus Neuseeland stirbt nach 61 Jahren Ehe am selben Tag

Wellington. Nach 61 Jahren Ehe ist ein neuseeländisches Paar getrennt voneinander am selben Tag gestorben. Die 83-jährige Ruth Bedford starb zuhause, kurz nachdem ihr Mann Peter (86) ins Krankenhaus eingeliefert worden war, berichtete das Online-Nachrichtenportal Stuff. Neun Stunden später war der Mann dann ebenfalls tot. Beide starben eines natürlichen Todes. Ein solcher Tod von älteren Paaren innerhalb weniger Stunden kommt relativ selten vor. Es gibt verschiedene Untersuchungen darüber, ob man tatsächlich an „gebrochenem Herzen“ sterben kann.mehr...

Schlaglichter

China startet Satelliten für erste Landung auf Rückseite des Mondes

Xichang. Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssatelliten gestartet. Eine Rakete vom Typ „Langer Marsch 4C“ hob vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ab. Rund 25 Minuten nach dem Start wurde der Satellit ausgesetzt und auf den Weg zum Mond gebracht, wie Chinas Raumfahrtbehörde berichtet. Die Sonnensegel und Kommunikationsantennen seien erfolgreich ausgeklappt worden. Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen.mehr...

Schlaglichter

Kongo bestätigt 21 Ebola-Fälle

Goma. Der Kongo hat inzwischen 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Die vier neuesten Fälle seien in Iboko im Nordwesten des Landes festgestellt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Derzeit geht das Ministerium von 46 möglichen Fällen aus. Bei 21 Fällen hielten die Behörden die Ebola-Infektion für wahrscheinlich, in 4 weiteren Fällen für möglich. 26 Menschen waren bislang gestorben. Das Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Bei einer verheerenden Ebola-Epidemie 2014 und 2015 starben rund 11 000 Menschen.mehr...