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Tennis-Westfalenmeisterschaft in Werne 2008

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Das sind die Westfalenmeister 2008.
Das sind die Westfalenmeister 2008.

das sind die Meister und Vizemeister der Hallentennis-Westfalenmeisterschaft 2008. Im Vordergrund sind die Ballkinder zu sehen, die vom Ausrichter TC Blau-Weiß gestellt wurden.
das sind die Meister und Vizemeister der Hallentennis-Westfalenmeisterschaft 2008. Im Vordergrund sind die Ballkinder zu sehen, die vom Ausrichter TC Blau-Weiß gestellt wurden.

Jens-Hendrik Hörmann (Castrop-Rauxel) und Manon Kruse (Ruderclub Hamm) haben die Tennis-Westfalenmeisterschaft gewonnen.
Jens-Hendrik Hörmann (Castrop-Rauxel) und Manon Kruse (Ruderclub Hamm) haben die Tennis-Westfalenmeisterschaft gewonnen.

Foto: Heinz Overmann

Hanna Krampe kämpfte wie ein Löwe, doch gegen Manon Kruse hatte sie nicht das Glück, das man braucht. Sie verlor im Viertelfinale.
Hanna Krampe kämpfte wie ein Löwe, doch gegen Manon Kruse hatte sie nicht das Glück, das man braucht. Sie verlor im Viertelfinale.

Foto: Heinz Overmann

Und zwar überaus knapp. Die Wittenerin verlor den ersten Durchgang mit 4:6.
Und zwar überaus knapp. Die Wittenerin verlor den ersten Durchgang mit 4:6.

Foto: Heinz Overmann

Im zweiten Satz kämpfte sich Hanna Krampe mit ihren kraftvollen Schlägen zurück ins Spiel und gewann 7:5.
Im zweiten Satz kämpfte sich Hanna Krampe mit ihren kraftvollen Schlägen zurück ins Spiel und gewann 7:5.

Foto: Heinz Overmann

Doch im dritten Durchgang war die Titelverteidigerin wieder unterlegen. Manon Kruse setzte sich mit 4:6 durch.
Doch im dritten Durchgang war die Titelverteidigerin wieder unterlegen. Manon Kruse setzte sich mit 4:6 durch.

Foto: Heinz Overmann

Damit war der Traum von der Titelverteidigerin für Hanna Krampe ausgeträumt.
Damit war der Traum von der Titelverteidigerin für Hanna Krampe ausgeträumt.

Foto: Heinz Overmann

Marvin Netuschil vom RV Rauxel sorgte für die große Überraschung im Viertelfinale, als er den amtierenden WestfalenmeisterJörg Bornemann rauswarf.
Marvin Netuschil vom RV Rauxel sorgte für die große Überraschung im Viertelfinale, als er den amtierenden WestfalenmeisterJörg Bornemann rauswarf.

Foto: Heinz Overmann

Marvin Netuschil besiegte Jörg Bornemann.
Marvin Netuschil besiegte Jörg Bornemann.

Foto: Heinz Overmann

Im Halbfinale der Tennis-Westfalenmeisterschaft war Endstation für den Werner Franz Stüer.
Im Halbfinale der Tennis-Westfalenmeisterschaft war Endstation für den Werner Franz Stüer.

Foto: Heinz Overmann

In der Klasse Ü65 unterlag der Lokalmatador Eugen Höhmann vom Halterner TC.
In der Klasse Ü65 unterlag der Lokalmatador Eugen Höhmann vom Halterner TC.

Foto: Heinz Overmann

Winfried Weidlich vom Ruderverein Rauxel ist der hohe Favorit bei den Herren 65.
Winfried Weidlich vom Ruderverein Rauxel ist der hohe Favorit bei den Herren 65.

Foto: Overmann

Franz Stüer vom TC Blau-Weiß spielte als einziger Werner Spieler in die nächste Runde. Er besiegte den Hammer Günter Broll mit 6:3, 6:3.
Franz Stüer vom TC Blau-Weiß spielte als einziger Werner Spieler in die nächste Runde. Er besiegte den Hammer Günter Broll mit 6:3, 6:3.

Foto: Overmann

Rickmer Meya aus Werne, der für den Ruderclub Hamm spielt, schied am Mittwoch in der ersten Runde der Qualifikation aus. Der 18-jährige Student blieb bei seiner Niederlage gegen Felix Tilse unter seinen Möglichkeiten.
Rickmer Meya aus Werne, der für den Ruderclub Hamm spielt, schied am Mittwoch in der ersten Runde der Qualifikation aus. Der 18-jährige Student blieb bei seiner Niederlage gegen Felix Tilse unter seinen Möglichkeiten.

Foto: Heinz Overmann

Felix Tilse vom Dortmunder Tennisklub RW 98 hat mit einem Sieg über Rickmer Meya (RC Hamm) die zweite Runde der Qualifikation erreicht.
Felix Tilse vom Dortmunder Tennisklub RW 98 hat mit einem Sieg über Rickmer Meya (RC Hamm) die zweite Runde der Qualifikation erreicht.

Foto: Heinz Overmann

Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.
Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.

Foto: Heinz Overmann

Nicolin Lücke (TV Altlünen) war bislang die Überraschung. Die 13-Jährige gewann gegen die drei Jahre ältere Sarah Urbanek (RC Hamm) mit 6:3, 7:6, nachdem sie im zweiten Satz 0:5 zurück gelegen hatte. Im Achtelfinale schlug sie Karina Geeven von GW Herne. Für diesen Verein spielt Nicolin Lücke in der kommenden Saison.
Nicolin Lücke (TV Altlünen) war bislang die Überraschung. Die 13-Jährige gewann gegen die drei Jahre ältere Sarah Urbanek (RC Hamm) mit 6:3, 7:6, nachdem sie im zweiten Satz 0:5 zurück gelegen hatte. Im Achtelfinale schlug sie Karina Geeven von GW Herne. Für diesen Verein spielt Nicolin Lücke in der kommenden Saison.

Foto: Heinz Overmann

Kaum zu glauben: Erst in diesem Monat wurde Lynn-Max Kempen (Dortmunder TK RW 98) 14 Jahre alt. Er gilt als eines der größten deutschen Tennis-Talente des Jahrgangs 1994. Diese Erfahrung machte auch Bernd Kroes (BW Werne), der 2:6, 0:6 in der ersten Runde verlor.
Kaum zu glauben: Erst in diesem Monat wurde Lynn-Max Kempen (Dortmunder TK RW 98) 14 Jahre alt. Er gilt als eines der größten deutschen Tennis-Talente des Jahrgangs 1994. Diese Erfahrung machte auch Bernd Kroes (BW Werne), der 2:6, 0:6 in der ersten Runde verlor.

Foto: Heinz Overmann

Lynn-Max Kempen vom Dortmunder TK RW 98) ist als eines der größten deutschen Tennis-Talente ein Favorit bei den Westfalenmeisterschaften in Werne.
Lynn-Max Kempen vom Dortmunder TK RW 98) ist als eines der größten deutschen Tennis-Talente ein Favorit bei den Westfalenmeisterschaften in Werne.

Foto: Heinz Overmann

Bernd Kroes aus Werne ist ein erfahrener Medenspieler. Gegen den 14-jährigen Lynn-Max Kempen war er aber völlig chancenlos
Bernd Kroes aus Werne ist ein erfahrener Medenspieler. Gegen den 14-jährigen Lynn-Max Kempen war er aber völlig chancenlos

Foto: Heinz Overmann

Bernd Kroes bei seinem Aus gegen den Dortmunder Youngster.
Bernd Kroes bei seinem Aus gegen den Dortmunder Youngster.

Foto: Heinz Overmann

Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund steht nach ihrem Sieg Mareike Nietiedt (Westerkappeln) im Achtelfinale der Qualifikation.
Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund steht nach ihrem Sieg Mareike Nietiedt (Westerkappeln) im Achtelfinale der Qualifikation.

Foto: Heinz Overmann

Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund.
Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund.

Foto: Heinz Overmann

Sabine Böcker-Teuber vom TC Gerstein Werne-Stockum startete bei den Damen 50. Die Wernerin schied gegen Jutta Brandtmann (Herford) mit 4:6, 4:6 in der ersten Runde aus.
Sabine Böcker-Teuber vom TC Gerstein Werne-Stockum startete bei den Damen 50. Die Wernerin schied gegen Jutta Brandtmann (Herford) mit 4:6, 4:6 in der ersten Runde aus.

Foto: Heinz Overmann

Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.
Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.

Foto: Heinz Overmann

Pia Bultmann vom TC Blau-Weiß Werne schied in der ersten Runde aus, spielte gegen Jeanette Fischer (Ahlen) einen guten zweiten Satz.
Pia Bultmann vom TC Blau-Weiß Werne schied in der ersten Runde aus, spielte gegen Jeanette Fischer (Ahlen) einen guten zweiten Satz.

Foto: Heinz Overmann

Katrin Gößl, 14-jähriges Tennistalent des TC Blau-Weiß Werne, hatte gegen Sarah Spruch keine Chance.
Katrin Gößl, 14-jähriges Tennistalent des TC Blau-Weiß Werne, hatte gegen Sarah Spruch keine Chance.

Foto: Heinz Overmann

Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.
Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.

Foto: Heinz Overmann

Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.
Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.

Foto: Heinz Overmann

Sabine Böcker-Teuber von der BSG Kraftwerk Gersteinwerk. Jutta Brandmann aus Herford war für sie Endstation im Achtelfinale.
Sabine Böcker-Teuber von der BSG Kraftwerk Gersteinwerk. Jutta Brandmann aus Herford war für sie Endstation im Achtelfinale.

Foto: Heinz Overmann

Das sind die Westfalenmeister 2008.
das sind die Meister und Vizemeister der Hallentennis-Westfalenmeisterschaft 2008. Im Vordergrund sind die Ballkinder zu sehen, die vom Ausrichter TC Blau-Weiß gestellt wurden.
Jens-Hendrik Hörmann (Castrop-Rauxel) und Manon Kruse (Ruderclub Hamm) haben die Tennis-Westfalenmeisterschaft gewonnen.
Hanna Krampe kämpfte wie ein Löwe, doch gegen Manon Kruse hatte sie nicht das Glück, das man braucht. Sie verlor im Viertelfinale.
Und zwar überaus knapp. Die Wittenerin verlor den ersten Durchgang mit 4:6.
Im zweiten Satz kämpfte sich Hanna Krampe mit ihren kraftvollen Schlägen zurück ins Spiel und gewann 7:5.
Doch im dritten Durchgang war die Titelverteidigerin wieder unterlegen. Manon Kruse setzte sich mit 4:6 durch.
Damit war der Traum von der Titelverteidigerin für Hanna Krampe ausgeträumt.
Marvin Netuschil vom RV Rauxel sorgte für die große Überraschung im Viertelfinale, als er den amtierenden WestfalenmeisterJörg Bornemann rauswarf.
Marvin Netuschil besiegte Jörg Bornemann.
Im Halbfinale der Tennis-Westfalenmeisterschaft war Endstation für den Werner Franz Stüer.
In der Klasse Ü65 unterlag der Lokalmatador Eugen Höhmann vom Halterner TC.
Winfried Weidlich vom Ruderverein Rauxel ist der hohe Favorit bei den Herren 65.
Franz Stüer vom TC Blau-Weiß spielte als einziger Werner Spieler in die nächste Runde. Er besiegte den Hammer Günter Broll mit 6:3, 6:3.
Rickmer Meya aus Werne, der für den Ruderclub Hamm spielt, schied am Mittwoch in der ersten Runde der Qualifikation aus. Der 18-jährige Student blieb bei seiner Niederlage gegen Felix Tilse unter seinen Möglichkeiten.
Felix Tilse vom Dortmunder Tennisklub RW 98 hat mit einem Sieg über Rickmer Meya (RC Hamm) die zweite Runde der Qualifikation erreicht.
Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.
Nicolin Lücke (TV Altlünen) war bislang die Überraschung. Die 13-Jährige gewann gegen die drei Jahre ältere Sarah Urbanek (RC Hamm) mit 6:3, 7:6, nachdem sie im zweiten Satz 0:5 zurück gelegen hatte. Im Achtelfinale schlug sie Karina Geeven von GW Herne. Für diesen Verein spielt Nicolin Lücke in der kommenden Saison.
Kaum zu glauben: Erst in diesem Monat wurde Lynn-Max Kempen (Dortmunder TK RW 98) 14 Jahre alt. Er gilt als eines der größten deutschen Tennis-Talente des Jahrgangs 1994. Diese Erfahrung machte auch Bernd Kroes (BW Werne), der 2:6, 0:6 in der ersten Runde verlor.
Lynn-Max Kempen vom Dortmunder TK RW 98) ist als eines der größten deutschen Tennis-Talente ein Favorit bei den Westfalenmeisterschaften in Werne.
Bernd Kroes aus Werne ist ein erfahrener Medenspieler. Gegen den 14-jährigen Lynn-Max Kempen war er aber völlig chancenlos
Bernd Kroes bei seinem Aus gegen den Dortmunder Youngster.
Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund steht nach ihrem Sieg Mareike Nietiedt (Westerkappeln) im Achtelfinale der Qualifikation.
Janina Kummetz von TC Eintracht Dortmund.
Sabine Böcker-Teuber vom TC Gerstein Werne-Stockum startete bei den Damen 50. Die Wernerin schied gegen Jutta Brandtmann (Herford) mit 4:6, 4:6 in der ersten Runde aus.
Theresa Steinkuhl (BW Werne) blieb gegen Franka Schulz (GW Herne) weit unter ihren Möglichkeiten. Die 15-jährige Wernerin musste vor allem mit ihren Nerven kämpfen.
Pia Bultmann vom TC Blau-Weiß Werne schied in der ersten Runde aus, spielte gegen Jeanette Fischer (Ahlen) einen guten zweiten Satz.
Katrin Gößl, 14-jähriges Tennistalent des TC Blau-Weiß Werne, hatte gegen Sarah Spruch keine Chance.
Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.
Theresa Steinkuhl aus Werne schied am Dienstag aus. Auch sie war hoffnungslos unterlegen, konnte aber viel lernen.
Sabine Böcker-Teuber von der BSG Kraftwerk Gersteinwerk. Jutta Brandmann aus Herford war für sie Endstation im Achtelfinale.