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Alle Artikel zum Thema: Terrorismus

Terrorismus

Karlsruhe. Gut zwei Jahre nach der Messer-Attacke auf einen Polizisten in Hannover ist das Urteil gegen die jugendliche IS-Sympathisantin Safia S. rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof wies die Revision des Mädchens zurück. Die damalige Gymnasiastin hatte im Februar 2016 in Hannover einen Polizisten bei einer Kontrolle im Hauptbahnhof niedergestochen und schwer verletzt. Das Oberlandesgericht Celle hatte die heute 17-Jährige zu einer sechsjährigen Jugendstrafe verurteilt. Dagegen hatte sie Revision eingelegt.mehr...

Beirut. Er soll die Terrorzelle vom 11. September unterstützt und sich zuletzt der IS-Terrororganisation angeschlossen haben. In Syrien ist der deutsch-syrische Islamist Mohammed Haidar Sammar festgesetzt worden.mehr...

Beirut. Der deutsch-syrische Islamist Mohammed Haidar Sammar ist nach kurdischen Angaben im Norden Syriens festgesetzt worden. Sammar soll der Hamburger Zelle um Mohammed Atta, einem der Attentäter vom 11. September 2001, eng verbunden gewesen sein. Zuletzt soll er sich der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Er werde von kurdischen Sicherheitsdiensten in deren Hauptquartier in Rakka verhört, sagte ein Militärsprecher. Ein Vertreter der Kurdenmiliz YPG berichtete, Sammar sei vor einigen Tagen nach längerer Observation im Norden Syriens festgesetzt worden.mehr...

Karlsruhe/Hannover. Ein Mädchen sympathisiert mit der Terrormiliz IS und sticht einen Polizisten nieder. War die Schülerin Safia S. damit der lange Arm des IS? Der BGH sieht das so - und bestätigt ihre sechsjährige Haft.mehr...

Karlsruhe. Wegen des Verdachts auf Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung hat die Bundesanwaltschaft in mehreren Bundesländern Wohnungen von Verdächtigen durchsuchen lassen. Festnahmen gab es zunächst keine. Im Fokus stehen Personen im Harz, Emsland, im Großraum Bremen und in Schleswig-Holstein. Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft: die Verdächtigen sollen sich spätestens Anfang 2017 unter dem Namen „Nordadler“ zusammengeschlossen zu haben. Ihr Ziel sei ein Wiedererstarken des Nationalsozialismus in Deutschland. Dazu habe die Gruppe auch Anschläge auf politische Gegner in Erwägung gezogen, aber noch nicht näher geplant.mehr...

Karlsruhe. Unter dem Namen „Nordadler“ sollen sich Rechtsextremisten in Norddeutschland zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben. Nun hat die Polizei Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht. Festnahmen gab es keine.mehr...

Düsseldorf. Der vom Terrorverdacht freigesprochene Algerier Hamza C. ist abgeschoben worden. Das bestätigte das nordrhein-westfälische Integrationsministerium. Der Mann sei am vergangenen Freitag in seine Heimat zurückgeführt worden. „Spiegel Online“ hatte zuerst berichtet. Der Asylbewerber war von den Behörden lange für einen Syrer gehalten worden. Er stand im Verdacht, im Auftrag der Terrorgruppe Islamischer Staat einen Anschlag in Düsseldorf geplant zu haben. Ende Januar war der damals 29-Jährige von diesem Verdacht aber freigesprochen worden.mehr...

Berlin. Interne Ermittler haben zahlreiche weitere Versäumnisse der Berliner Polizei im Fall des Attentäters Anis Amri entdeckt. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf einen 188-seitigen Bericht einer vom Berliner Polizeipräsidenten im Mai 2017 eingesetzten Taskforce.mehr...

Wien. Das Alter der Verdächtigen schockiert: Ein damals Zwölfjähriger, eine 15 Jahre alte Frau und ein zur Tatzeit 17-Jähriger sollen Anschläge in Deutschland geplant haben. Gegen einen ist jetzt das Urteil gefallen.mehr...

Wien. Im Wiener Terrorprozess um zwei geplante Anschläge in Deutschland ist ein 19 Jahre alter Angeklagter zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil erging wegen versuchter Anstiftung zum Mord und Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat. Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass der 19-Jährige beim Anschlagsversuch eines damals Zwölfjährigen auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen eine aktive Rolle gespielt hat. Auch habe er versucht, eine damals 15-Jährige zu einem gemeinsamen Anschlag auf die US-Militärbasis im rheinland-pfälzischen Ramstein zu überreden.mehr...

Saarbrücken. Im Saarland sind drei Terrorverdächtige festgenommen worden. Spezialeinheiten hätten die Syrer im Alter von 21, 23 und 27 Jahren gestern im Raum Saarlouis gefasst, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das Landespolizeipräsidium Saarland mit. Gegen die drei Männer, die alle in Saarlouis wohnen, wird demnach seit Oktober 2017 umfangreich ermittelt. Die Sicherheitsbehörden hätten derzeit aber keine Erkenntnisse, dass sie konkrete Anschläge in Deutschland oder Europa geplant hätten.mehr...

Saarbrücken. Bei einem Anti-Terror-Einsatz im Saarland nehmen Spezialeinheiten drei Syrer fest. Zwei sollen Anhänger der Terrormiliz IS sein, der dritte soll versucht haben, Kämpfer für eine andere Terrorgruppe zu rekrutieren.mehr...

Berlin. Die Bundesländer haben seit Anfang 2017 zehn ausländische Gefährder abgeschoben. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten und Innenpolitikers Konstantin Kuhle hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag) darüber berichtet.mehr...

Berlin. Das Ermittlungsverfahren gegen zwei Berliner Kriminalpolizisten wegen der Manipulation von Akten im Fall des islamistischen Attentäters Anis Amri ist eingestellt worden. Es gebe nicht den erforderlichen hinreichenden Tatverdacht gegen die beiden LKA-Beamten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Einstellung erfolgte offensichtlich auch aus Mangel an Beweisen einer Datenfälschung durch die Kriminalpolizisten. Unstrittig ist, dass die Akten verändert wurden. Es ließ sich aber nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Polizisten mit Vorsatz handelten.mehr...

Celle. Im Prozess gegen den mutmaßlichen Deutschlandchef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Abu Walaa, gibt es einen neuen Belastungszeugen. Dabei handelt es sich um einen der verurteilten jugendlichen Täter des Anschlag auf den Essener Sikh-Tempel im Jahr 2016 mit drei Verletzten. Der Verfahrenstag am Mittwoch sei abgesagt worden, damit die Verteidiger von Abu Walaa und der vier Mitangeklagten die umfangreichen Aussagen des Zeugen lesen können, teilte der Sprecher des Oberlandesgerichts Celle mit.mehr...

Düsseldorf. Die Landesregierung drückt aufs Tempo, um die Anti-Terror-Vorschriften in Nordrhein-Westfalen zu erweitern. Das Kabinett habe grünes Licht gegeben, dass das sogenannte Sicherheitspaket schon Ende dieses Monats erstmals im Landtag beraten werden könne, teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch mit. „In Zeiten des Terrors“ sei es ein wichtiges Ziel, das Gesetz möglichst noch vor der Sommerpause zu verabschieden.mehr...

München. Im NSU-Prozess will das Münchner Oberlandesgericht einen neuen Anlauf unternehmen, in die Plädoyers der Verteidigung einzusteigen. Beginnen sollen die Wunschverteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe, Hermann Borchert und Mathias Grasel. Ob es dazu kommt, ist allerdings offen. Zum einen hat der Mitangeklagte André E. einen neuen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl gestellt. Zum anderen hat E.'s neuer Anwalt Daniel Sprafke, der gestern zum ersten Mal im Prozess anwesend war, angekündigt, mehrere weitere Anträge stellen zu wollen.mehr...

München. Zwei Monate stockte der NSU-Prozess wegen Verfahrensstreits und Befangenheitsanträgen. Jetzt soll endlich die letzte Etappe beginnen. Heute will das Gericht die ersten Verteidiger von Beate Zschäpe für ihre Plädoyers aufrufen - doch das zieht sich hin.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei wird für ihr Agieren während des Halbmarathons am Sonntag gelobt. Sie hatte mutmaßliche Islamisten aus dem Verkehr gezogen - aber nur vorübergehend.mehr...

Berlin. Sechs mutmaßliche Islamisten, die parallel zum Berliner Halbmarathon festgenommen worden waren, sind wieder frei. Die Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren wurden aus dem Polizeigewahrsam entlassen, gegen sie ergingen keine Haftbefehle, wie die Berliner Staatsanwaltschaft mitteilte. Es gebe keinen dringenden Tatverdacht. Zwei der Männer werden dem islamistischen Umfeld des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri zugerechnet. Die Verdächtigen waren gestern festgenommen worden. Bei Durchsuchungen mehrerer Wohnungen wurde nichts Verdächtiges gefunden, weder Waffen noch Sprengstoff.mehr...

Berlin. Die während des Berliner Halbmarathons festgenommenen mutmaßlichen Islamisten kommen wahrscheinlich nicht in Untersuchungshaft. Es werde wohl kein Haftantrag gestellt, sagte ein Polizeisprecher. Bei den Durchsuchungen sei nichts Verdächtiges gefunden worden, weder Waffen noch Sprengstoff. Es habe einen Anfangsverdacht wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegeben. Die Polizei hatte gestern sechs Verdächtige im Alter von 18 bis 21 Jahren festgenommen.mehr...

Berlin. Dschihadisten mit einem Doppelpass sollen ihre deutsche Staatsangehörigkeit verlieren. Welche Kriterien das Bundesinnenministerium dabei anlegen will, ist allerdings unklar.mehr...

Berlin. Nach der Festnahme von sechs mutmaßlichen Islamisten in Berlin prüfen die Sicherheitsbehörden Hinweise auf mögliche Anschlagspläne. Konkrete Anhaltspunkte, dass der Berliner Halbmarathon gestern Ziel eines Terroranschlags gewesen sein könnte, hatte die Polizei nach eigenen Angaben aber zunächst nicht. Die beschlagnahmten Beweismittel - darunter Handys und Computer - sollen nun weiter ausgewertet werden. Im Laufe des Tages soll über den Erlass von Haftbefehlen entschieden werden.mehr...

Düsseldorf. Gegen zwei mutmaßliche IS-Terroristen aus Bad Münstereifel bei Bonn hat am Montag der Terrorprozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht begonnen. Den beiden Brüdern drohen bis zu zehn Jahre Haft.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat keine konkreten Hinweise, dass der Halbmarathon in der Hauptstadt Ziel eines Anschlags gewesen sein könnte. Das sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf der dpa. „Für die Läufer und Teilnehmer und das Personal bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.“ Die Polizei sei im Vorfeld des Halbmarathons „besonders aufmerksam gewesen“. Die Durchsuchungen hätten sich auf Personen bezogen, „die wir dem islamistisch-terroristischen Bereich zurechnen“. Die beschlagnahmten Beweismittel, darunter Handys und Computer, würden weiter ausgewertet.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat nach dem Ende des Halbmarathons in der Hauptstadt die Festnahme mehrerer Verdächtiger bestätigt. Vor der Sportveranstaltung habe es „vereinzelte Hinweise darauf gegeben, dass die Festgenommenen im Alter von 18 bis 21 Jahren an der Vorbereitung eines Verbrechens im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung beteiligt gewesen sein könnten“, erklärte die Polizei. Daraufhin durchsuchten die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und das LKA Wohnungen sowie zwei Fahrzeuge, hieß es in der Mitteilung. Von einem Terrorverdacht war zunächst nicht die Rede.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat nach dem Ende des Halbmarathons in der Hauptstadt die Festnahme mehrerer Verdächtiger bestätigt. Vor der Sportveranstaltung habe es „vereinzelte Hinweise darauf gegeben, dass die Festgenommenen im Alter von 18 bis 21 Jahren an der Vorbereitung eines Verbrechens im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung beteiligt gewesen sein könnten“. Das erklärte die Polizei am späten Nachmittag. Von einem Terrorverdacht war in der Mitteilung zunächst nicht die Rede.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat nach dem Ende des Halbmarathons in der Hauptstadt die Festnahme mehrerer Verdächtiger bestätigt. Vor der Sportveranstaltung habe es „vereinzelte Hinweise darauf gegeben, dass die Festgenommenen im Alter von 18 bis 21 Jahren an der Vorbereitung eines Verbrechens im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung beteiligt gewesen sein könnten“, erklärte die Polizei am späten Sonntagnachmittag. Von einem Terrorverdacht war in der Mitteilung zunächst nicht die Rede.mehr...

Berlin. Die Polizei hatte mögliche Gefährder im Visier. Am Tag des Berliner Halbmarathons geht sie auf Nummer sicher. Während 250 000 Zuschauer das Sportevent verfolgen, nimmt sie mehrere junge Männer fest. Nach Berichten soll es Verbindungen zum Attentäter Anis Amri geben.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat nach Informationen der Zeitung „Die Welt“ einen Anschlag während des Halbmarathons in der Hauptstadt verhindert. Spezialkräfte hätten vier Männer festgenommen, darunter einen Hauptverdächtigen. Er soll dem Blatt zufolge geplant haben, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung zu töten. Nach dem Bericht gehört der Verdächtige zum privaten Umfeld des Terroristen Anis Amri, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt Ende 2016 verübt hatte. Ein Polizeisprecher bestätigte lediglich, dass es Festnahmen gegeben habe.mehr...

Karlsruhe. „Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat an. Etliche Akteure sind laut Verfassungsschützern auch in der rechtsextremen Szene aktiv. Die Bundesanwaltschaft hat noch einen viel schlimmeren Verdacht. Jetzt hat sie gehandelt.mehr...

Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat wegen des Verdachts der Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung in drei Bundesländern Razzien durchgeführt. Festgenommen worden sei bisher niemand, teilte die Behörde in Karlsruhe mit. Unter anderem seien die Wohnungen von acht Beschuldigten sowie weiterer nicht tatverdächtiger Personen in Berlin, Brandenburg und Thüringen durchsucht worden. Die Aktionen hätten nichts mit der Amokfahrt in Münster zu tun. Nach ersten Erkenntnissen gehören die Beschuldigten der sogenannten Reichsbürgerszene an.mehr...

Celle. Seit sechs Monaten steht der mutmaßliche Deutschland-Chef des IS vor Gericht, jahrelang wurde ermittelt. Jetzt wollte der Verteidiger die Entlassung von Abu Walaa aus der U-Haft erreichen. Das Oberlandesgericht Celle hat anders entschieden.mehr...

Celle. Der mutmaßliche Deutschlandchef der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Walaa, muss in Untersuchungshaft bleiben. Es bestehe weiterhin Fluchtgefahr, entschied der 4. Strafsenat des Oberlandesgericht Celle. Damit lehnte der Senat einen entsprechenden Antrag der Verteidigung von Abu Walaa ab. Abu Walaa und vier Mitangeklagte stehen seit Ende September wegen Unterstützung und Mitgliedschaft in der Terrormiliz IS vor Gericht. Sie sollen junge Menschen insbesondere im Ruhrgebiet und im Raum Hildesheim islamistisch radikalisiert und in IS-Kampfgebiete geschickt haben.mehr...

Washington. Donald Trump würde die US-Soldaten gerne aus Syrien abziehen. Aber aus seiner überraschenden Ankündigung zu einem Truppenrückzug wird erst einmal nichts, seine Regierung hält erst mal an dem Einsatz fest.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Nach jüngsten von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Spekulationen über einen baldigen und kompletten Truppenabzug erklärte das Weiße Haus, man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren. Der Einsatz in Syrien neige sich einem schnellen Ende zu, der IS sei fast „komplett zerstört“, hieß es in der Mitteilung. Trump hatte in der vergangenen Woche überraschend erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen werde.mehr...

Washington. Überraschend hatte Donald Trump in der vergangenen Woche erklärt, dass das US-Militär Syrien bald verlassen wird. Nun sollen die Soldaten doch erst einmal noch bleiben. Das Hin und Her offenbart einmal mehr das Chaos in der US-Außenpolitik.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Washington. Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest. Man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu eliminieren, teilte das Weiße Haus am Mittwoch in Washington mit. Zuvor hatte Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst.mehr...

Berlin. Die Berliner Justizbehörde hat den Umgang des Amri-Untersuchungsausschusses mit Originalakten zu dem Fall kritisiert. Ordner seien etwa neu beklebt oder die Sortierung durcheinander gebracht worden, teilte der Sprecher des Justizsenats, Sebastian Brux, mit. „In unserem Hause wurde diese Vorgehensweise mit großer Verwunderung und Bestürzung zur Kenntnis genommen, sind die in Rede stehenden Akten doch als Beweismittel für den Untersuchungszweck von großer Bedeutung.“ Seit Mitte Juli untersucht ein Ausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus den Fall.mehr...

Rom. Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind in Italien mehrere mutmaßliche Komplizen des Terroristen Anis Amri festgenommen worden. Gegen fünf Verdächtige wurden in der Gegend um Rom und der nahe gelegenen Stadt Latina Haftbefehle vollstreckt. Die Ermittler haben aber keine Hinweise darauf, dass die Verdächtigen Amri bei seinem Anschlag direkt geholfen hätten oder der Attentäter sie auf seiner Flucht in Italien aufsuchen wollte. Amri war im Dezember 2016 mit einem Lastwagen am Breitscheidplatz in eine Menge gerast. Er tötete zwölf Menschen.mehr...

Rom. Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind in Italien mehrere mutmaßliche Komplizen des Terroristen Anis Amri festgenommen worden. Gegen fünf Verdächtige wurden in der Gegend um Rom und der nahe gelegenen Stadt Latina Haftbefehle ausgestellt. Darunter sind vier Tunesier, von denen einer Amri Dokumente für seinen Aufenthalt in Deutschland verschafft haben soll. Amri hatte im Dezember 2016 bei seinem Terroranschlag an der Berliner Gedächtniskirche zwölf Menschen getötet. Er wurde kurz darauf auf der Flucht bei Mailand erschossen.mehr...

Rom. Was trieb Anis Amri in Italien, bevor er seinen tödlichen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verübte? Die Polizei fasst nun mehrere mutmaßliche Komplizen. Die neue Anti-Terror-Aktion macht den Italienern kurz vor Ostern Angst.mehr...

Rom. Mehrere mutmaßliche Komplizen des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri sind in Italien festgenommen worden. Die Polizei in Rom und der nahegelegenen Stadt Latina fasste fünf Verdächtige, die alle aus Tunesien stammen, wie die Ermittler mitteilten. Darüber hinaus habe es auch in Viterbo, Matera, Neapel und Caserta Aktionen gegeben. Einer der Festgenommenen soll Amri Dokumente verschafft haben, um nach Deutschland auszureisen. Amri hatte am 19. Dezember 2016 mit dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet.mehr...

Paris. Frankreich hat mit einer bewegenden Trauerfeier den bei einem islamistischen Terroranschlag getöteten Gendarmen Arnaud Beltrame geehrt. Staatspräsident Emmanuel Macron würdigte den „gewaltigen Mut“ des 44-Jährigen und bezeichnete ihn als Helden. Sein Beispiel werde bleiben. Das Schicksal Beltrames hat in Frankreich große Anteilnahme ausgelöst. Er hatte sich am vergangenen Freitag beim Angriff eines Islamisten in einem Supermarkt in der Nähe von Carcassonne als Austauschgeisel zur Verfügung gestellt. Der Täter verletzte ihn schwer, Beltrame starb später im Krankenhaus.mehr...

Dresden. Im Zusammenhang mit der rechtsterroristischen „Gruppe Freital“ hat die Polizei in Sachsen, Niedersachsen und Bayern Wohnungen durchsucht. Die Razzien richteten sich gegen insgesamt zehn Beschuldigte, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Die Verdächtigen würden der zweiten Reihe der „Gruppe Freital“ zugerechnet. In Sachsen habe es Durchsuchungen in Freital und der Umgebung gegeben. Erst vor drei Wochen waren acht Mitglieder der „Gruppe Freital“ zu langen Haftstrafen verurteilt worden.mehr...

Paris. Mit einer nationalen Gedenkfeier hat Frankreich den bei einem Terroranschlag getöteten Polizisten Arnaud Beltrame geehrt. Staatspräsident Emmanuel Macron ernannte Beltrame posthum zum Kommandeur der Ehrenlegion. Der Gendarmerieoffizier hatte sich am vergangenen Freitag beim Angriff eines bekennenden Islamisten in einem Supermarkt in der Nähe von Carcassonne als Austauschgeisel zur Verfügung gestellt. Der Angreifer hatte Beltrame schwer verletzt, der Polizist starb später im Krankenhaus.mehr...

Paris. Für Emmanuel Macron ist Arnaud Beltrame ein Held und Vorbild. Bei der Gedenkfeier für den Gendarmerieoffizier mahnt der Staatschef: Der Kampf gegen den Terror gehe jeden Bürger an.mehr...

Paris. Nach dem Terroranschlag in Südfrankreich wird Staatschef Emmanuel Macron heute in Paris bei der Trauerfeier für den getöteten Gendarmen sprechen. Bei der Zeremonie am Invalidendom werden die Familien des Oberstleutnants und der drei weiteren Opfer der Anschläge vom vergangenen Freitag erwartet. Der Gendarmerieoffizier hatte sich bei dem Angriff eines Islamisten auf einen Supermarkt in der Nähe von Carcassonne gegen eine Geisel eintauschen lassen. Er wurde schwer verletzt und starb später in einem Krankenhaus. Insgesamt gab es vier Todesopfer.mehr...

Wien/Ludwigshafen. Ein mutmaßlicher österreichischer IS-Terrorist mit möglichen Bezügen nach Ludwigshafen muss sich ab kommender Woche in Wien vor Gericht verantworten. Gegen den 19-Jährigen wurde Anklage wegen des Verdachts der versuchten Anstiftung zum Mord und zu einer terroristischen Straftat erhoben. Der Prozess am Wiener Straflandesgericht beginnt am 4. April, wie die Sprecherin am Dienstag mitteilte. Zunächst sind fünf Verhandlungstage angesetzt. Dem Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Haft. Trotz eines Deradikalisierungsprogramms wurden in seiner Zelle Zeichnungen brennender Gebetshäuser und gewaltbereiter Glaubenskrieger gefunden.mehr...

Berlin. Rund 15 Monate nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt hat jetzt der Bund eine zentrale Anlaufstelle für Opfer eingerichtet. „Die dauerhafte Ansprechstelle beim Bundesjustizministerium für den hoffentlich nicht wieder eintretenden Fall einer so schlimmen Tat steht“, sagte der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, der Deutschen Presse-Agentur. Die Stelle soll auf Betroffene zugehen und für diese Hilfen organisieren, ohne dass sie mit immer neuen Anträgen überfordert werden.mehr...

Paris. In Südfrankreich reißt ein islamistischer Gewalttäter vier Menschen in den Tod. Der Polizist, der sich gegen Geiseln eintauschen ließ, wird von Staatschef Macron eine nationale Würdigung erhalten.mehr...

Paris. Nach dem islamistischen Terrorangriff in Südfrankreich haben Ermittler in dem Supermarkt drei selbst gemachte Sprengsätze entdeckt. Wie die dpa weiter aus Justizkreisen erfuhr, wurden am Tatort in dem Örtchen Trèbes auch eine Pistole und ein Jagdmesser entdeckt. Der beim Zugriff erschossene Täter hatte gestern in dem Supermarkt Geiseln genommen. Bei den Angriffen in der Region Carcassonne waren der Attentäter sowie insgesamt vier Menschen ums Leben gekommen, 15 wurden verletzt. Der Mann marokkanischer Abstammung bezeichntet sich selbst als „Soldat“ der Terrormiliz IS.mehr...

Carcassone. Nach dem islamistischen Terrorangriff in Südfrankreich haben Ermittler in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gemachte Sprengsätze entdeckt. Wie die dpa aus Justizkreisen erfuhr, wurden am Tatort in dem Örtchen Trèbes auch eine Pistole vom Kaliber 7,65 und ein Jagdmesser entdeckt. Der beim Zugriff erschossene Täter hatte gestern in dem Supermarkt Geiseln genommen. Bei seinen Angriffen kamen neben dem Attentäter insgesamt vier Menschen ums Leben, 15 wurden verletzt. mehr...

Carcassone. Nach dem Terrorangriff in Südfrankreich haben Ermittler Notizen des Täters gefunden, die auf die Terrormiliz Islamischer Staat anspielen. Die handschriftlichen Aussagen seien bei einer Hausdurchsuchung gefunden worden, berichteten mehrere französische Medien. Der Inhalt sei ziemlich verwirrend. Nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP erinnere das Geschriebene an ein Testament. Bei den Angriffen kamen gestern neben dem Attentäter vier Menschen ums Leben, 15 wurden verletzt. Der Angreifer hatte sich als „Soldat“ des IS bezeichnet.mehr...

Carcassonne. Der Tod Arnaud Beltrames macht Frankreich betroffen. Er hat sich geopfert, um andere zu retten. Wer war der Mann, den das Land nach dem islamistischen Terroranschlag nun als Helden feiert?mehr...

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Terroranschlag in Südfrankreich die Geschlossenheit aller demokratischen Kräfte angemahnt. „Der Täter hat uns mit diesen Verbrechen einmal mehr vor Augen geführt, dass wir als Demokraten zusammenstehen, unsere offenen Gesellschaften aktiv verteidigen und die gemeinsamen Anstrengungen zur Terrorabwehr noch intensiver fortführen müssen“, schrieb Steinmeier in einem Kondolenztelegramm an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron. Er verurteile „diese menschenverachtenden Taten auf das Schärfste“.mehr...

Köln/Hannover. Nach dem Überfall auf einen Geldtransporter bei Ikea in Köln prüfen Ermittler Parallelen zu Raubüberfällen, die drei untergetauchten Ex-RAF-Terroristen zur Last gelegt werden. „Wir prüfen, ob es Zusammenhänge zwischen den Taten gibt“, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes Niedersachsen am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das „Westfalen-Blatt“ über die Ermittlungen berichtet.mehr...

Carcassonne. Nach dem Terroranschlag in Südfrankreich haben Ermittler in der Nacht einen Freund des Täters in Polizeigewahrsam genommen. Es handele sich um einen Minderjährigen, der im Jahr 2000 geboren worden sei, hieß es aus Ermittlerkreisen. Bereits gestern hatten die Ermittler eine Frau aus dem Umfeld des Angreifers Radouane L. in Gewahrsam genommen. Nach Angaben des Anti-Terror-Staatsanwalts François Molins wollen die Ermittler unter anderem aufklären, ob der Täter Mitwisser oder Unterstützer hatte.mehr...

Carcassonne. Der Polizist, der sich bei dem islamistischen Terroranschlag in Südfrankreich als Geisel eintauschen ließ, ist tot. Das teilte der französische Innenminister Gérard Collomb mit. Präsident Emmanuel Macron erklärte, er sei „als Held gefallen“. Arnaud Beltrame hatte sich bei der Geiselnahme in einem Supermarkt freiwillig in die Gewalt des Täters begeben, der dort schon zwei Menschen getötet hatte. Vor der Supermarkt-Attacke hatte der Mann bereits einen Menschen getötet und einen weiteren schwer verletzt, als er deren Auto raubte.mehr...

Carcassonne/Paris. Der 25-jährige Radouane L. sah sich als Soldat der Terrorgruppe IS. Durch seine Bluttaten in der Region Carcassone sterben am Freitag vier Menschen. Am Samstag macht die Polizei erschreckende Funde am Tatort.mehr...

Carcassonne. Der Polizist, der sich bei dem mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag in Südfrankreich gegen Geiseln eintauschen ließ, ist tot. Das teilte der französische Innenminister Gérard Collomb bei Twitter mit. Frankreich werde niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen. Arnaud Beltrame wurde in Frankreich als Held gefeiert. Der Beamte, der allein mit dem Täter im Supermarkt war, wurde lebensgefährlich verletzt, als dieser aus noch ungeklärten Gründen auf ihn schoss. Der IS hat die Attacken für sich reklamiert.mehr...

Carcassonne. Nach dem mutmaßlichen islamistischen Terroranschlag in Südfrankreich untersuchen die Ermittler die Hintergründe. Aufgeklärt werden soll, ob der Angreifer Mitwisser oder Unterstützer hatte. Auch die Herkunft seiner Waffe solle untersucht werden, sagte Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins. Eine Frau aus dem Umfeld des Täters wurde in Polizeigewahrsam genommen. Radouane L. hatte bei mehreren Attacken in der Region Carcassonne drei Menschen erschossen, 16 weitere wurden verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer, der sich als „Soldat“ der Terrormiliz IS bezeichnet hatte.mehr...

Paris. Nach der Terrorattacke in einem Supermarkt in Südfrankreich hat die Partei von Staatspräsident Emmanuel Macron ihre geplante Europa-Offensive verschoben. Eigentlich wollte die Regierungspartei La République En Marche an diesem Samstag ihren „Großen Marsch für Europa“ beginnen - eine sechswöchige Haustürbefragung, mit der sie die Europawahl 2019 vorbereiten will. Die Partei begründete die Verschiebung mit dem „Respekt dieses Moments der Trauer und der nationalen Solidarität“. Ein neuer Termin solle später bekanntgegeben werden.mehr...

Carcassonne. Mit tödlichen Attacken und einer Geiselnahme in einem Supermarkt ist der Terror nach Frankreich zurückgekehrt. Ein junger Angreifer erschoss bei mehreren Attacken in der Region Carcassonne im Süden des Landes insgesamt drei Menschen, 16 weitere wurden verletzt. Nach stundenlangem Drama erschoss die Polizei den Täter, der sich in einem Supermarkt verschanzt hatte. Der 25-jährige Angreifer bezeichnete sich selbst als „Soldat“ der Terrormiliz IS. Held wurde ein Polizist, der sich in dem Supermarkt freiwillig gegen Geiseln eintauschen ließ. Er wurde vom Täter schwer verletzt.mehr...

Carcassonne. Der Angreifer in einem Supermarkt in Südfrankreich hat sich als „Soldat“ der Terrormiliz Islamischer Staat bezeichnet. Das sagte der Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins in Carcassonne. Der Mann habe zudem „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen und gesagt, dass er bereit sei, für Syrien zu sterben. Eine Frau aus dem Umfeld des von der Polizei erschossenen Täters sei in Polizeigewahrsam genommen worden. Der Mann hatte bei mehreren Attacken insgesamt drei Menschen getötet.mehr...

Carcassonne. Die französischen Behörden hatten den Supermarkt-Angreifer von Südfrankreich in der Vergangenheit schon wegen mutmaßlicher Radikalisierung auf dem Schirm. Der Mann habe seit 2014 wegen Verbindungen zur salafistischen Bewegung in einer Datenbank gestanden, sagte der Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins. Eine Überwachung im Jahr 2016 und 2017 habe aber keine Anzeichen erbracht, die hätten vermuten lassen, dass der Mann zu einer Terror-Tat schreiten könnte. Er hatte insgesamt drei Menschen getötet und Geiseln genommen, er wurde von der Polizei erschossen.mehr...

Carcassonne. Frankreich ist mit dem Terroranschlag in einem Supermarkt im Süden des Landes wieder im Krisenmodus. Die Kleinstadt Trèbes unweit der mittelalterlichen Touristenmetropole Carcassonne ist Schauplatz einer dramatischen Geiselnahme geworden, die das Land für Stunden in Atem hielt. Dabei tötet der Angreifer zwei Menschen, ein weiterer stirbt bereits vorher, als der Täter ein Auto in seine Gewalt bringt. Der 26-jährige Mann drang in den Supermarkt ein, es fielen Schüsse.Dabei berief er sich auf die IS-Terrormiliz, die den Anschlag später für sich reklamierte.mehr...

Istanbul. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat die Geiselnahme in Frankreich für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Soldat des Islamischen Staates“, meldete das IS-Sprachrohr Amak.mehr...

Istanbul. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Geiselnahme in Frankreich für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Soldat des Islamischen Staates“, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Freitag.mehr...

Carcassonne. Bei der Geiselnahme in Südfrankreich ist ein Polizist schwer verletzt worden, der sich gegen eine Geisel austauschen ließ. Das sagte Innenminister Gérard Collomb nach dem Ende der Geiselnahme in einem Supermarkt im Örtchen Trèbes. Er sprach von einer Heldentat. Der Beamte habe sein Telefon mit einer offenen Verbindung auf einem Tisch liegen lassen, sagte Collomb. So hätten die Einsatzkräfte hören können, was sich im Supermarkt abspielte. Als Schüsse fielen, seien sie eingeschritten.mehr...

Carcassonne. Die Geiselnahme in einem Supermarkt in Südfrankreich ist beendet. Der Täter sei erschossen worden, teilte Innenminister Gérard Collomb auf Twitter mit. Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, der zuletzt als einzige Geisel festgehaltene Polizeibeamte sei verletzt worden. Bei die Geiselnahme in Trèbes bei Carcassonne gehen die Behörden von einem Terrorakt aus. Der Mann soll sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen haben. Er soll insgesamt drei Menschen getötet haben.mehr...

Hintergründe

23.03.2018

Frankreich und der Terror

Carcassonne. Eine beispiellose islamistische Terrorserie hat in Frankreich seit Anfang 2015 mehr als 240 Menschen das Leben gekostet. Vor allem diese Attacken erschütterten das Land:mehr...

Carcassonne. Der Geiselnehmer in einem Supermarkt in Südfrankreich ist nach Medienberichten tot. Er sei von den Einsatzkräften getötet worden, meldeten die französische Nachrichtenagentur AFP und der Sender bfmtv unter Berufung auf Ermittlerkreise.mehr...

Carcassonne. Der Geiselnehmer in einem Supermarkt in Südfrankreich ist nach Medienberichten tot. Er sei von den Einsatzkräften getötet worden, meldeten die französische Nachrichtenagentur AFP und der Sender bfmtv am Freitag unter Berufung auf Ermittlerkreise.mehr...

Carcassonne. Der Geiselnehmer in Südfrankreich soll laut einem Bericht insgesamt drei Menschen getötet haben. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete das unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der Mann habe zunächst ein Auto in Carcassonne gestohlen, dabei habe er einen Passagier getötet und den Fahrer verletzt. Danach habe er einen Polizisten verletzt, bevor er bei der Geiselnahme in einem Supermarkt im Ort Trèbes zwei weitere Menschen getötet habe. Der Verdächtige hielt zuletzt noch einen Polizeibeamten als Geisel fest, weitere Geiseln waren nicht mehr in seiner Gewalt.mehr...

Carcassonne. Bei einer Geiselnahme in einem südfranzösischen Supermarkt hat ein mutmaßlicher Islamist zwei Menschen getötet. Der Täter berief sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne meldete. Zwei Menschen seien getötet worden, bestätigte das Pariser Innenministerium. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, hieß es aus Sicherheitskreisen. Der Geiselnehmer soll laut einem Medienbericht die Freilassung des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam gefordert haben.mehr...

Carcassonne. Bei einer Geiselnahme in einem südfranzösischen Supermarkt hat der Täter sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen. Das meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne. Nach ersten Informationen seien mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Geiselnahme war am frühen Nachmittag noch nicht beendet. Sie hatte gegen 11 Uhr in Trèbes östlich von Carcassonne begonnen. Laut Zeugenaussagen waren auch Schüsse gefallen. Der französische Fernsehsender TF1 meldete neben den zwei Toten auch zwölf Verletzte.mehr...

Carcassonne. Bei der Geiselnahme in Südfrankreich sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise.mehr...

Carcassonne. Bei der Geiselnahme in Südfrankreich sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf informierte Kreise.mehr...

Mulhouse. Bei der Geiselnahme in Südfrankreich deutet nach Angaben von Premierminister Édouard Philippe alles auf einen Terrorakt hin. Dies ließen alle vorliegenden Informationen vermuten, sagte der Politiker am Freitag vor Journalisten.mehr...

Mulhouse. Bei der Geiselnahme in Südfrankreich deutet nach Angaben von Premierminister Édouard Philippe alles auf einen Terrorakt hin. Dies ließen alle vorliegenden Informationen vermuten, sagte der Politiker vor Journalisten.mehr...

Paris. Zur Geiselnahme in Südfrankreich hat die Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen Mordes und versuchten Mordes im Zusammenhang mit Terrorismus eingeleitet. Das teilte die Behörde mit. Außerdem wird wegen Freiheitsberaubung ermittelt.mehr...

Paris. Zur Geiselnahme in Südfrankreich hat die Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen Mordes und versuchten Mordes im Zusammenhang mit Terrorismus eingeleitet. Das teilte die Behörde am Freitag mit. Außerdem wird wegen Freiheitsberaubung ermittelt.mehr...

Carcassonne. Die vergangenen Monate war es ruhig, nun wird Frankreich erneut vom Terror heimgesucht. Drei Menschen sterben, ein mutmaßlich islamistischer Terrorist wird erschossen. Eine Kleinstadt im Süden steht unter Schock.mehr...

Paris. Bei einer Geiselnahme in einem südfranzösischen Supermarkt hat der Täter sich nach einem Bericht auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen. Das meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne. Die Geiselnahme habe gegen 11 Uhr in Trèbes östlich von Carcassonne begonnen. Zuvor habe der Geiselnehmer geschossen. Es sei nicht bekannt, ob es Opfer gebe. In Carcassonne wurde heute zudem ein Polizist verletzt, als ein Unbekannter das Feuer auf Beamte eröffnete, die gerade vom Jogging zurückkamen.mehr...

Berlin. Deutschland schickt wieder mehr Soldaten nach Afghanistan. Der Bundestag stimmte am Abend für eine Ausweitung der Beteiligung an der Nato-Ausbildungsmission am Hindukusch. Die Mandatsobergrenze wird wegen der desolaten Sicherheitslage am Hindukusch damit von bislang höchstens 980 Soldaten auf bis zu 1300 angehoben. Die Bundeswehr begründet die Aufstockung mit dem Mangel an Schutzkräften für die deutschen Ausbilder und Berater. Der verlustreichste Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr läuft seit mehr als 16 Jahren.mehr...

Berlin. Der Bundeswehr stehen neue, schwierige Aufgaben bevor. Der Bundestag schickt mehr Soldaten nach Afghanistan und weitet die Anti-IS-Mission im Irak aus. Der Ausgang der Einsätze ist ungewiss.mehr...

Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat in Baden-Württemberg einen mutmaßlichen islamistischen Terror-Unterstützer festnehmen lassen. Wie die Anklagebehörde mitteilte, wirft sie dem 32-jährigen Deutsch-Algerier vor, in zehn Fällen die ausländische terroristische Vereinigung Islamischer Staat unterstützt zu haben. Der Mann soll unter Alias-Namen Telegram- und Twitter-Accounts, WhatsApp- und Facebook-Profile sowie E-Mail-Adressen eingerichtet haben. Damit habe er eine konspirative Kommunikation mit anderen IS-Angehörigen und die Verbreitung von Nachrichten über das Internet ermöglicht.mehr...

München. Die Plädoyers der Verteidiger im NSU-Prozess verzögern sich bis nach der Osterpause. Am Donnerstagmorgen sagte das Oberlandesgericht München den kompletten Verhandlungstag ab, weil die Hauptangeklagte Beate Zschäpe weiter krank ist.mehr...

Abuja. Fast alle der von Islamisten entführten Schülerinnen aus Dapchi im Nordosten Nigerias sind wieder frei. 104 Mädchen seien befreit worden, sagte Informationsminister Alhaji Lai Mohammed. Eltern berichteten, die Mädchen seien von Kämpfern mit Lkw in den Ort gefahren worden. Zum Verbleib der restlichen der 110 verschleppten Schülerinnen äußerte sich die Regierung zunächst nicht. In Dapchi im Bundesstaat Yobe war Ende Februar eine weiterführende Schule angegriffen worden. 110 Schülerinnen im Alter von 11 bis 19 Jahren wurden entführt. Die Terrormiliz Boko Haram soll dahinter stecken.mehr...

Abuja. Islamisten verschleppen Dutzende Schülerinnen aus einem Ort im Nordosten Nigerias. Nun die große Erleichterung: Die Mädchen sind wieder bei den Eltern. Doch ob alle heil zurück sind, ist unklar.mehr...

Abuja. Die von Islamisten entführten Schülerinnen aus Dapchi im Nordosten Nigerias sind wieder frei. Sie seien zurückgebracht worden und in Sicherheit, sagte Informationsminister Alhaji Lai Mohammed. Eltern berichteten, die Mädchen seien von Kämpfern mit Lkw in den Ort gefahren worden. Ob allerdings alle 110 verschleppten Mädchen vollzählig wieder frei sind, war zunächst unklar. In Dapchi war Ende Februar eine weiterführende Schule angegriffen worden. 110 Schülerinnen im Alter von 11 bis 19 Jahren wurden entführt. Es wird davon ausgegangen, dass die Terrormiliz Boko Haram dahinter steckt.mehr...

Kabul. Bei einem Selbstmordanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf Neujahrsfestlichkeiten in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 31 Menschen getötet worden. Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Mindestens 65 weitere Menschen seien als verletzt gemeldet worden. Unter den Opfern seien Frauen und Kinder. Der IS reklamierte die Tat über sein Sprachrohr Amak. In der Nachricht heißt es, „ein Selbstmordanschlag mit einer Sprengstoffweste“ habe eine „Ansammlung von Schiiten während ihrer Neujahrsfeier“ getroffen.mehr...

München. Auf der Zielgeraden des NSU-Prozesses verzögert sich der mit Spannung erwartete Beginn der Verteidiger-Plädoyers weiter. Grund: Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe klagte am Mittwoch über Kopfschmerzen und Übelkeit. Nach einer Untersuchung durch einen Arzt teilte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl mit, dass eine Fortsetzung der Hauptverhandlung nicht möglich sei. Er unterbrach die Sitzung bis Donnerstagvormittag.mehr...

Kabul. Bei einem Selbstmordanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat auf Neujahrsfestlichkeiten in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 29 Menschen getötet worden. Das sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Mindestens 52 weitere Menschen seien als verletzt gemeldet worden. Der IS verübt in Kabul mittlerweile mehr Attentate als die zahlenmäßig viel stärkeren Taliban. Die sunnitischen Islamisten haben es dabei vor allem auf Moscheen und Versammlungen der Schiiten abgesehen.mehr...

Kabul. In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Selbstmordanschlag am Neujahrstag des Landes mindestens 26 Menschen getötet worden. Weitere 18 seien bisher als verletzt gemeldet worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Die Zahlen könnten aber noch steigen. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder. Zunächst war von mindestens acht Toten die Rede.mehr...

Königsheide in Brambauer bleibt gesperrt

Autofahrer brauchen weiter Geduld

Wohnung in der Dortmunder Nordstadt verwüstet

Bewohnerin und Vermieter kesseln Einbrecher in Innenhof ein