Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Terroristischer Hintergrund in Lüttich vermutet

Lüttich.

In Lüttich vermuten die Ermittler nach den tödlichen Schüssen eines Mannes einen terroristischen Hintergrund. Der Angreifer habe mit seiner Tat den belgischen Staat treffen wollen. Weitere Angaben zu dem Mann machten die Behörden zunächst nicht. Er hatte gestern zwei Polizistinnen und einen Mann erschossen. Dann nahm er zwei Frauen als Geiseln und wurde schließlich selbst von Sicherheitskräften getötet. Nach Informationen des Fernsehsenders RTBF saß der Mann wegen kleinerer Vergehen im Gefängnis.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kinder im Zug geködert und missbraucht: Urteil gegen Schaffner fällt

Freiburg. Vor dem Amtsgericht Freiburg wird heute das Urteil gegen einen Schaffner erwartet, der Kinder im Zug angesprochen und später bei sich zuhause missbraucht haben soll. Angeklagt sind mehr als 220 Taten, die zwischen 2013 und 2017 geschehen sein sollen. Die Opfer sind nach Worten der Staatsanwaltschaft sechs Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Dem 48-Jährigen wird zur Last gelegt, die Jungen schwer missbraucht und ihnen dafür Geld gegeben zu haben. Der Mann hat zum Prozessauftakt gestanden.mehr...

Schlaglichter

Zwei Prostituierte beim Sex getötet - Urteil erwartet

Nürnberg. Im Prozess um die Morde an zwei Prostituierten in Nürnberg soll heute das Urteil gesprochen werden. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 22-Jährigen vor, Ende Mai 2017 eine 22 Jahre alte Sexarbeiterin erdrosselt zu haben. Knapp zwei Wochen später soll er eine 44 Jahre alte Prostituierte auf die gleiche Weise ermordet haben. Beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth hatte der Angeklagte gestanden, die zwei Frauen getötet zu haben. Die Anklage fordert lebenslange Haft.mehr...

Schlaglichter

Festnahmen bei Antiterrorermittlungen in Frankreich

Paris. Französische Antiterrorermittler haben zehn Menschen festgenommen, die radikalen rechtsextremistischen Kreisen nahestehen und einen Anschlagsplan gegen Muslime verfolgt haben sollen. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise.Innenminister Gérard Collomb bestätigte ohne weitere Details die Festnahme von Verdächtigen, die „mit der Ultrarechten verbunden“ seien. Er dankte via Twitter dem Inlandsgeheimdienst DGSI, der in den Anti-Terrorkampf eingebunden ist.mehr...

Schlaglichter

Ex-Diplomat im Vatikan wegen Kinderpornografie verurteilt

Rom. Im Vatikan ist erstmals ein katholischer Geistlicher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt worden. Das Gericht des Vatikanstaates verhängte am Samstag gegen den ehemaligen Diplomaten Carlo Alberto Capella eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und eine Geldstrafe von 5000 Euro. Die Richter befanden ihn des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie für schuldig. Die Anklage hatte nach zwei Prozesstagen fünf Jahre und neun Monate sowie 10 000 Euro Strafe gefordert. Am Freitag hatte Capella ein umfassendes Geständnis abgelegt.mehr...

Schlaglichter

Durch Englands Sieg: Belgien für Achtelfinale qualifiziert

Dedowsk. Die belgische Fußball-Nationalmannschaft hat sich durch den 6:1-Sieg von England gegen Panama für das Achtelfinale qualifiziert. Mit jeweils sechs Punkten und 8:2 Toren sind die europäischen Mitfavoriten nicht mehr von den Plätzen eins und zwei zu verdrängen. Im direkten Duell in Kaliningrad entscheidet sich ab 20.00 Uhr, wer die Gruppe G gewinnt. Bei einem Unentschieden würde die Fair-Play-Wertung zählen. Belgien hatte seinerseits am Samstag dank je zwei Treffern von Romelu Lukaku und Eden Hazard mit 5:2 gegen Tunesien gewonnen.mehr...

Schlaglichter

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten

Berlin. Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert.mehr...