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Thaiboxen im RuhrCongress

BOCHUM Thai- und Profi-Boxen will Dietmar Berg in NRW hoffähig machen und im RuhrCongress veranstalten.

von Von Jürgen Kox

, 07.10.2007
Thaiboxen im RuhrCongress

Thaiboxen soll in kürze im RuhrCongress präsentiert werden.

Der Herner Kampfsporttrainer hat den RuhrCongress als Mittelpunkt seiner kommenden Aktivitäten ausgewählt: „Wir beginnen mit Thaiboxen und im kommenden Jahr gibt es einen Weltmeisterschaftskampf im Frauenboxen.“

Rund um den Profibereich wurde der Ruhr-City-Boxpromotion-Club gegründet, der die beiden Kampfsparten vereint. Am 3. November kommt es im Thaiboxen zur Deutschland-Endausscheidung im Mittelgewicht. Die besten acht Kämpfer treten im K.o.-System gegeneinander an. Im Reserve-Kampf stehen sich der Bochumer Joachim Schick (Contactsport) und der Wiesbadener Mertens gegenüber. Der Sieger springt ein, falls ein Kämpfer durch Verletzung vorzeitig aufgeben muss. Dietmar Berg: „Wir kämpfen nach den Thaibox-Richtlinien. Die andere Auslegung durch die Europäer ist das sogenannte K1, da bieten wir einen Einlagekampf im Superschwergewicht an.“

Sieger zum Kings-Cup

Die Thaiboxer stehen sich am 3. November 3 x 3 Minuten gegenüber. Alle bekommen ein Startgeld von 500 Euro, dem Sieger winken 2000 Euro und drei Wochen später die Teilnahme am Kings-Cup in Bangkok. Da geht es dann um 100 000 US-Dollar.

Weitere drei Thaibox-Veranstaltungen sollen im RuhrCongress folgen und dann gibt es im Frühjahr den Profi-Boxkampf um den Frauen-WM-Titel für Nadine Raoui. Die 22-Jährige gehört dem Ruhr-City-Club an und steht in der Weltrangliste bereits auf Platz 21 in der Klasse bis 50.8 kg. Dietmar Berg: „Wir werden bei allen Veranstaltungen auch die Unterstützung des Fernsehens erhalten.“