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Richtig Vorbeugen

Tipps gegen den Handy-Daumen und den Maus-Arm

BERLIN Früher hatte man Rücken. Die neuen Leiden vieler Menschen sind der Handy-Daumen, der Maus-Arm und die Tablet-Schulter. Der IT-Branchenverband Bitkom gibt Tipps zur Vorbeugung.

Tipps gegen den Handy-Daumen und den Maus-Arm

Vorsicht, Handy-Daumen-Gefahr! Besser ist es, mit allen Fingern zu tippen. Foto: Mascha Brichta

Handys:  Eine Sehnenscheidenentzündung kann die Folge von häufigem Tippen mit dem Daumen auf dem Handy sein. Besser ist es, nicht nur mit dem Daumen, sondern mit allen Fingern zu schreiben und nicht zu schnell zu tippen.

Tablets: Zu Nackenschmerzen führen die kleinen Displays von mobilen Notebooks und Tablets, auf denen man auch noch tippt. Daher sollte man beim stationären Arbeiten an den Geräten am besten eine externe Tastatur, eine Maus und möglichst auch einen Monitor anschließen.

Maus:  Beschwerden im Arm kann die Maus auslösen, wenn die Haltung am Schreibtisch nicht stimmt. Am besten sitzt man so, dass Ober- und Unterschenkel sowie Ober- und Unterarme im rechten Winkel zueinander stehen. Maus und Tastatur sollten sich auf einer Ebene mit Ellenbogen und Handfläche befinden. Allerdings kann die Arbeit mit der Maus alleine noch keinen Tennisarm auslösen. Zu diesem Urteil kamen jedenfalls die Richter, die in einem Fall der Berufsgenossenschaft recht gaben. Ein Mann, der drei Viertel seiner täglichen Arbeitszeit am Rechner saß, wollte den Tennisarm als Berufskrankheit anerkannt haben.Von dpa

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