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Titz: „Grundsätzlich herrscht positive Stimmung“

Hamburg. Trotz der Niederlage zu seinem Einstand sieht Trainer Christian Titz den Hamburger SV auf dem richtigen Weg.

Titz: „Grundsätzlich herrscht positive Stimmung“

Positive Stimmung sieht anders aus: HSV-Trainer Christian Titz versucht Zweckoptimismus zu verbreiten. Foto: Daniel Reinhardt

Die Stimmung in der Mannschaft sei nach dem 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen Hertha BSC Berlin nicht euphorisch, sagte Titz am Sonntag. „Aber grundsätzlich herrscht eine positive Stimmung, weil wir sehr viele Dinge gutgemacht haben.“

Der Hollerbach-Nachfolger würdigte, dass trotz der Zeitnot von nur vier Trainingstagen Fortschritte erzielt worden seien. „Wir haben es geschafft, eine Mannschaft aufs Feld zu schicken, die anders aufgetreten ist.“ Der Einbruch in der zweiten Halbzeit sei erfolgt, weil die Mannschaft der Mut verlassen habe.

Mit Kyriakos Papadopoulos will der Trainer möglichst bald reden. Der auf die Ersatzbank beorderte Grieche hatte beleidigt reagiert und seinen Einsatz gefordert. Neues sei nicht das Beste, kritisierte Papadopoulos. „Wir versuchen ihn zu erreichen“, sagte Titz. Papadopoulos ist zur griechischen Nationalmannschaft gereist. „Wenn wir mit ihm gesprochen haben, werden wir verkünden, was wir machen.“

Ein ähnliches Gespräch wird es mit Walace geben. Der Brasilianer war nicht ins Stadion gekommen, weil er nicht zum Spieltagskader gehörte. Unter Titz-Vorgänger Bernd Hollerbach besaß der Mittelfeldakteur einen Stammplatz. Während seine Teamkollegen spielten, postete Walace Privatfotos. „Das Verhalten akzeptieren wir nicht“, betonte Titz.

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