Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Tod von Pottwalen in Neuseeland stellt Experten vor Rätsel

Wellington.

In Neuseeland stellt der Tod von 12 riesigen Pottwalen alle Experten vor ein Rätsel. Die 12 bis 14 Meter langen Tiere wurden im Lauf der vergangenen Tage in der Nähe von Kaupokonui auf der Nordinsel an Land getrieben, teilt die Meeresschutzbehörde DOC mit. Vermutet wird, dass die Wale - alles männliche Tiere aus einer einzigen Herde - bereits im Meer starben. Der Grund dafür ist bislang völlig unklar. Die zwölf Kadaver wurden seit Donnerstag vergangener Woche in einem teils schwer zugänglichen Gebiet der Westküste entdeckt, der letzte gestern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Mars-Staubsturm tobt nun auf großen Teilen des Planeten

Pasadena. Der gigantische Staubsturm auf dem Mars hat große Teile des Roten Planeten erfasst. Der Mars-Staubsturm sei nun offiziell ein „planeten-umspannendes“ Staubereignis“, teilte das Jet Propulsion Laboratory der Nasa mit. Vom Rover „Opportunity“, der durch den Sturm vorübergehend lahmgelegt ist, gibt es bislang noch kein Lebenszeichen, schreibt die Nasa. Eine aktuelle Analyse habe aber ergeben, dass die Elektronik und die Batterien des Rover trotz der Eiseskälte auf dem Roten Planeten so warm bleiben können, dass sie weiter funktionieren.mehr...

Schlaglichter

Hunderte Briten in Klinik durch unnötige Opioide gestorben

Gosport. Bis zu 650 Patienten sind einer Untersuchung zufolge in einem britischen Krankenhaus wegen unnötig verabreichter Opioide gestorben - in einem Zeitraum von rund zehn Jahren. Der unabhängige Report prüfte die Verschreibungen des Gosport War Memorial Hospitals in der südenglischen Grafschaft Hampshire. Die Medikamente wurden etwa von 1989 bis 2000 ohne medizinische Rechtfertigung und in zu hohen Dosen verabreicht, wie aus dem neu veröffentlichten Report hervorgeht. Die Klinik äußerte sich zunächst nicht dazu.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier spricht im Silicon Valley über Digitalisierung

San Francisco. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im US-Bundesstaat Kalifornien das Technologie-Zentrum im Silicon Valley bei San Francisco besucht. In der Stanford University diskutierte er mit IT-Spezialisten über die Zukunft der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. „Es ist die Pflicht der Politiker, über die Konsequenzen für die Gesellschaft nachzudenken“, sagte er. „Die Menschen haben Fragen.“ Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik müssten an einem Tisch nach Lösungen suchen.  mehr...

Schlaglichter

Online-Spielsucht jetzt offiziell Krankheit

Genf. Gegen die Kritik vieler Wissenschaftler sieht die Weltgesundheitsorganisation Online-Spielsucht nun als eigenständige Krankheit an. In ihrem heute veröffentlichten Katalog der Krankheiten steht Online-Spielsucht unter anderen Suchtkrankheiten. Ärzte können sich bei Diagnosen an den im Katalog beschriebenen Symptomen orientieren. Krankenkassen ziehen ihn oft als Grundlage für ihre Erstattungen von Behandlungen heran. Kritiker fürchten, dass Menschen, die viel online spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden könnten.mehr...

Schlaglichter

Stephen Hawking in Londoner Westminster Abbey beigesetzt

London. Familie, Kollegen und etwa 1000 Besucher aus aller Welt haben in der Westminster Abbey in London Abschied vom Wissenschaftsgenie Stephen Hawking genommen. Während des Gottesdienstes sollte die Asche des Astrophysikers zwischen den Gräbern des Universalgelehrten Isaac Newton und des Naturforschers Charles Darwin bestattet werden. Hawking war am 14. März im Alter von 76 Jahren in Cambridge gestorben. In der Universitätsstadt hatte Ende März auch die Trauerfeier mit 500 geladenen Gästen stattgefunden.mehr...

Schlaglichter

Studie bestätigt: Pommes und Chips sind Belohnung fürs Gehirn

Köln. Fett- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Pommes, Chips oder Sahnetorte haben nach einer Studie einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem des Gehirns. Die Prägung dafür komme wahrscheinlich durch die Muttermilch, die sowohl Fett als auch Kohlenhydrate enthalte, berichteten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln. Sie wiesen nach, dass sowohl fettiges als auch kohlenhydratreiches Essen jeweils für sich genommen das Belohnungssystem aktivieren. Beides in Kombination verstärke den Effekt.mehr...