Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Todesfahrt mit Lieferwagen erschüttert Toronto

Toronto.

Im kanadischen Toronto ist ein Mann mit einem Lieferwagen in einem belebten Geschäftsviertel auf den Gehweg gerast.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Mindestens zwei Tote bei Badeunfällen

Lorup. Zu den Schattenseiten des Sommerwetters vom Wochenende gehören mindestens zwei tödliche Badeunfälle. In Bayern ertrank ein 24-Jähriger, in Niedersachsen ein 50-Jähriger. Der 24-Jährige wollte mit Freunden zu einer Badeplattform in der Mitte des Sees schwimmen und ging auf halber Strecke unter. Er wurde erst nach rund einer Stunde Suche am Grund des Sees gefunden, wiederbelebt, kam in eine Klinik, starb dort aber wenig später. In Niedersachsen ertrank ein 50-Jähriger beim Schwimmen in einem Baggersee bei Lorup südöstlich von Papenburg.mehr...

Schlaglichter

15 Verletzte bei Restaurant-Explosion in Kanada

Mississauga. Bei einer Explosion in einem indischen Restaurant im Osten Kanadas sind mindestens 15 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen befänden sich in kritischem Zustand, berichteten kanadische Medien unter Berufung auf Rettungskräfte. Die Ursache der Explosion in einer Einkaufsstraße der Großstadt Mississauga westlich von Toronto war zunächst unklar.mehr...

Schlaglichter

Aufräumarbeiten nach Bomben-Einsatz in Dresden

Dresden. Nach dem fast zwei Tage dauernden Bomben-Einsatz in Dresden geht das Aufräumen am Fundort heute weiter. Dort müssen nicht nur die aufgeschichteten Betonelemente wieder entfernt werden, die zur Ablenkung der Druckwelle aufgeschichtet wurden. Auch das bei der teilweisen Detonation der Bombe entzündete Dämmmaterial gilt es nach Löschen des Brandes zu entfernen. In den vergangenen Tagen waren insgesamt mehr als 1000 Beamte im Einsatz. „Die Bombe war hochgefährlich“, sagte Polizeipräsident Horst Kretzschmar.mehr...

Schlaglichter

Erleichterung in Dresden - Fliegerbombe ist unschädlich

Dresden - Fast zwei Tage nach dem Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden ist der Sprengkörper unschädlich. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung im betroffenen Stadtteil Löbtau wurde aufgehoben, die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei der Polizei wurde das Ende des Einsatzes mit Erleichterung aufgenommen. Die Bergung der Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein Teil der Bombe war bei einem Entschärfungsversuch sogar explodiert.mehr...

Schlaglichter

Experten: Fliegerbombe in Dresden ist nicht mehr gefährlich

Dresden. Von der fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden geht keine Gefahr mehr aus. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung des betroffenen Stadtteils in der Nähe des Hauptbahnhofes wurde aufgehoben, die Anwohner sollen nun in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Bergung der am Dienstag gefundenen Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein erster Versuch, Zünder und Bombe voneinander zu trennen, scheiterte gestern. Am späten Abend kam es zu einer Detonation.mehr...