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Tödlicher Unfall nach Panne: Lkw gerät in Kipper

Bad Wünnenberg. Der Fahrer eines Muldenkippers ist nach einer Panne auf der A33 tödlich verletzt worden, weil ein Lastwagen auf den Seitenstreifen geriet. Der Lkw-Fahrer und ein Pannendienst-Mitarbeiter wurden schwer verletzt. Während der Reparatur des Kippers sei der Lkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, berichtete die Polizei am Montag. Der Laster habe das Pannendienst-Fahrzeug von der Straße geschoben und den Muldenkipper gerammt, der umkippte und in den Graben rutschte.

Tödlicher Unfall nach Panne: Lkw gerät in Kipper

Ein Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ an einem Einsatzort. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Der 43 Jahre alte Lkw-Fahrer sei im Führerhaus eingeklemmt worden, Feuerwehrleute befreiten ihn. Er kam mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Der 37 Jahre alte Pannendienst-Mitarbeiter wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Nachdem ein Kran den Muldenkipper aufgerichtet hatte, konnte der tödlich verletzte 39-jährige Fahrer geborgen werden. Die A33 war am Unfallort Richtung Osnabrück für Stunden gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war am Montagmittag an dem mit Kies beladenen Muldenkipper ein Reifen geplatzt - zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Borchen-Etteln (Kreis Paderborn). Der Fahrer stoppte auf dem Seitenstreifen. Ein Kleintransporter des Pannendienstes hielt dann ebenfalls auf dem Seitenstreifen dahinter.

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