Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Tornados wüten in Hessen und im Siegerland

Gießen/Gütersloh (dpa) Gleich zwei Tornados haben am Dienstagabend in Nordrhein-Westfalen und in Hessen gewütet und schwere Schäden angerichtet. In Gießen (Hessen) schlug der Wirbelsturm eine Schneise von etwa zwei Kilometern Länge und 200 Meter Breite rund um das Universitäts-Hauptgebäude.

Tornados wüten in Hessen und im Siegerland

Feuerwehrleute zersägen einen Baum, der in der Innenstadt von Gießen auf ein parkendes Auto gestürzt ist.

Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt und Dächer abgedeckt. Mehrere Straßen und einige Bahnstrecken mussten gesperrt werden, Teile der Innenstadt wurden verwüstet. Polizei und Feuerwehr sprachen am Mittwoch von Sachschäden in sechsstelliger Höhe. Verletzt wurde niemand.

Auch im südlichen Siegerland (Nordrhein-Westfalen) hielten schwere Gewitter mit Blitzeinschlägen und ein Tornado die Einsatzkräfte in Atem. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Die Windhose in und um Burbach bei Siegen wütete in einem Umkreis von bis zu 300 Metern, wie der örtliche Einsatzleiter am Mittwoch berichtete. Der Tornado hob das Dach eines Hauses kurzzeitig an. Die herunterstürzenden Teile beschädigten das Haus stark. An einem anderen Wohnhaus ließ der Sturm eine ganze Wand schwanken, 21 weitere Gebäude wurden beschädigt. «Wir fühlten uns an den Orkan Kyrill vor einem Jahr erinnert», sagte der Einsatzleiter.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Unwetter

Fast 20 Tote nach Blizzard in den USA

WASHINGTON Bis zu einem Meter Neuschnee fiel in der Zeit von Samstag bis Sonntag in manchen Teilen der US-Ostküste. Über 200.000 Menschen saßen zeitweise im Dunkeln, mehr als 3000 Flüge wurden abgesagt. Der Schneesturm, der Samstag und Sonntag über den Osten der USA herzog, forderte mehr als ein Dutzend Tote.mehr...

Aussichten für kommende Tage

Juni war nicht der heißeste Monat in NRW

ESSEN Weltweit war der Juni 2015 nach Berechnungen der US-Klimabehörde NOAA zwar der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - nicht jedoch in Nordrhein-Westfalen. Auch die nächsten Tage werden in keine Hitzerekorde aufgestellt. Am schönsten wird noch der Mittwoch.mehr...

Politik

Zahl der Toten bei Flugzeugunglück in Taiwan steigt auf 31

Taipeh (dpa) Die Zahl der Toten bei einem Flugzeugunglück in Taiwans Hauptstadt Taipeh ist auf 31 gestiegen. Auch werden noch zwölf Insassen vermisst, berichtete die Luftverkehrsbehörde nach Angaben der taiwanesischen Nachrichtenagentur CNA vom Mittwoch.mehr...

Politik

Sieben Tote bei Zugunglück in New Yorker Vorort

New York (dpa) Ein Pendlerzug bei New York hat an einem Bahnübergang ein Auto gerammt und die Fahrerin des Wagens getötet. Sechs weitere Menschen in dem voll besetzten Zug starben, wie US-Medien unter Berufung auf die Polizei berichteten.mehr...

Politik

Zwölf Tote bei Wintersturm in den USA

Chicago/Boston (dpa) Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche hat ein Wintersturm zu schweren Schneefällen im Mittleren Westen und im Nordosten der USA geführt. Die Unwetterfront «Linus» reichte von Chicago bis Boston.mehr...

Politik

Lawinen töten 13 Wintersportler in Europa

Wien/Feldberg (dpa) Unter Schneelawinen sind 13 Wintersportler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien ums Leben gekommen. Auf zwei tödliche Unglücke am Freitag im Schwarzwald folgten am Wochenende ähnliche Vorfälle in den Alpenländern und Pyrenäen, bei denen elf Menschen starben.mehr...