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Tragschrauber im Red-Dot-Design-Museum

Im Essener Red-Dot-Design-Museum wurde in stundenlanger Arbeit ein 200 Kilo schwerer Tragschrauber an die Decke gebracht.

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Der Tragschrauber "Cavalon" ist im Museum angekommen. Jetzt muss er nur noch an die Decke.
Der Tragschrauber "Cavalon" ist im Museum angekommen. Jetzt muss er nur noch an die Decke.

Foto: Ritscher

Damit das schmucke Stück transportiert werden konnte, mussten die Rotorblätter abmontiert werden.
Damit das schmucke Stück transportiert werden konnte, mussten die Rotorblätter abmontiert werden.

Foto: Ritscher

"Cavalon" heißt der Tragschrauber, von dem bislang etwa 50 Stück produziert worden sind.
"Cavalon" heißt der Tragschrauber, von dem bislang etwa 50 Stück produziert worden sind.

Foto: Ritscher

Angetrieben wird der Tragschrauber normalerweise über den Heckrotor.
Angetrieben wird der Tragschrauber normalerweise über den Heckrotor.

Foto: Ritscher

Dir Rotormontage beginnt.
Dir Rotormontage beginnt.

Foto: Ritscher

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Stück für Stück wird der "Cavalon" wieder zusammen gesetzt.
Stück für Stück wird der "Cavalon" wieder zusammen gesetzt.

Foto: Ritscher

Auch wenn er nicht mehr fliegen soll, muss am "Cavalon" alles gut montiert sein.
Auch wenn er nicht mehr fliegen soll, muss am "Cavalon" alles gut montiert sein.

Foto: Ritscher

Die spektakuläre Aktion hatte einige Zuschauer.
Die spektakuläre Aktion hatte einige Zuschauer.

Foto: Ritscher

Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.
Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.

Foto: Ritscher

Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.
Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.

Foto: Ritscher

8,4 Meter ist der Rotor lang.
8,4 Meter ist der Rotor lang.

Foto: Ritscher

So schlicht das Design von auißen ist, im Cockpit mussten natürlich alle wichtigen Instrumente Platz finden.
So schlicht das Design von auißen ist, im Cockpit mussten natürlich alle wichtigen Instrumente Platz finden.

Foto: Ritscher

Im Cavalon können zwei Personen nebeneinander sitzen.
Im Cavalon können zwei Personen nebeneinander sitzen.

Foto: Ritscher

Bevor der Tragschrauber an die Decke ging, hat Red-Dot-Pressesprecher Achim Zolke probeweise Platz genommen.
Bevor der Tragschrauber an die Decke ging, hat Red-Dot-Pressesprecher Achim Zolke probeweise Platz genommen.

Foto: Ritscher

Damit der Tragschrauber auch richtig glänzt, wird noch einmal schnell alles poliert.
Damit der Tragschrauber auch richtig glänzt, wird noch einmal schnell alles poliert.

Foto: Ritscher

Kurz vorm abheben wurden noch die Scheinwerfer mit Strom versorgt.
Kurz vorm abheben wurden noch die Scheinwerfer mit Strom versorgt.

Foto: Ritscher

Industriekletterer Rainer Porsch zieht die Winde an die Decke des Museums. Die soll später den Tragschrauber anheben.
Industriekletterer Rainer Porsch zieht die Winde an die Decke des Museums. Die soll später den Tragschrauber anheben.

Foto: Ritscher

So leer ist es unter der Motorhaube normalerweise nicht. Im Modell für das Design-Museum fehlt das meiste.
So leer ist es unter der Motorhaube normalerweise nicht. Im Modell für das Design-Museum fehlt das meiste.

Foto: Ritscher

Weil soviel fehlt, wiegt der Tragschrauber nur 200 statt 20 Kilogramm.
Weil soviel fehlt, wiegt der Tragschrauber nur 200 statt 20 Kilogramm.

Foto: Ritscher

Esist soweit, der Rotor wird montiert.
Esist soweit, der Rotor wird montiert.

Foto: Ritscher

An diesem Stahlseil wird der Cavalon später hängen.
An diesem Stahlseil wird der Cavalon später hängen.

Foto: Ritscher

Kabel und Seile werden fixiert, um den Schrauber endlich hochzuziehen.
Kabel und Seile werden fixiert, um den Schrauber endlich hochzuziehen.

Foto: Ritscher

Die hinteren Räder heben langsam ab.
Die hinteren Räder heben langsam ab.

Foto: Ritscher

Foto: Ritscher

Ein Druck auf die Fernbsteuerung und der Tragschrauber wird nach oben gezogen.
Ein Druck auf die Fernbsteuerung und der Tragschrauber wird nach oben gezogen.

Foto: Ritscher

Es geht höher und höher.
Es geht höher und höher.

Foto: Ritscher

Fast ist der Tragschrauber an seiner endgültigen Position angekommen.
Fast ist der Tragschrauber an seiner endgültigen Position angekommen.

Foto: Ritscher

An dünnen Stahlseilen hängt das Fluggerät.
An dünnen Stahlseilen hängt das Fluggerät.

Foto: Ritscher

Für Besucher ist das prämierte Design- und Flugobjekt zum Greifen nah.
Für Besucher ist das prämierte Design- und Flugobjekt zum Greifen nah.

Foto: Ritscher

Der Tragschrauber schwebt direkt neben dem Laufsteg.
Der Tragschrauber schwebt direkt neben dem Laufsteg.

Foto: Ritscher

Fast wirkt es, als würde der Autogyro durch das Museum fliegen.
Fast wirkt es, als würde der Autogyro durch das Museum fliegen.

Foto: Ritscher

Der Gyrokopter hängt endlich und sieht auch von unten schick aus.
Der Gyrokopter hängt endlich und sieht auch von unten schick aus.

Foto: Ritscher

Der Tragschrauber "Cavalon" ist im Museum angekommen. Jetzt muss er nur noch an die Decke.
Damit das schmucke Stück transportiert werden konnte, mussten die Rotorblätter abmontiert werden.
"Cavalon" heißt der Tragschrauber, von dem bislang etwa 50 Stück produziert worden sind.
Angetrieben wird der Tragschrauber normalerweise über den Heckrotor.
Dir Rotormontage beginnt.
Stück für Stück wird der "Cavalon" wieder zusammen gesetzt.
Auch wenn er nicht mehr fliegen soll, muss am "Cavalon" alles gut montiert sein.
Die spektakuläre Aktion hatte einige Zuschauer.
Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.
Ulrich Seeger vom Hersteller "Auto Gyro" war für die Montage des Tragschraubers zuständig.
8,4 Meter ist der Rotor lang.
So schlicht das Design von auißen ist, im Cockpit mussten natürlich alle wichtigen Instrumente Platz finden.
Im Cavalon können zwei Personen nebeneinander sitzen.
Bevor der Tragschrauber an die Decke ging, hat Red-Dot-Pressesprecher Achim Zolke probeweise Platz genommen.
Damit der Tragschrauber auch richtig glänzt, wird noch einmal schnell alles poliert.
Kurz vorm abheben wurden noch die Scheinwerfer mit Strom versorgt.
Industriekletterer Rainer Porsch zieht die Winde an die Decke des Museums. Die soll später den Tragschrauber anheben.
So leer ist es unter der Motorhaube normalerweise nicht. Im Modell für das Design-Museum fehlt das meiste.
Weil soviel fehlt, wiegt der Tragschrauber nur 200 statt 20 Kilogramm.
Esist soweit, der Rotor wird montiert.
An diesem Stahlseil wird der Cavalon später hängen.
Kabel und Seile werden fixiert, um den Schrauber endlich hochzuziehen.
Die hinteren Räder heben langsam ab.
Ein Druck auf die Fernbsteuerung und der Tragschrauber wird nach oben gezogen.
Es geht höher und höher.
Fast ist der Tragschrauber an seiner endgültigen Position angekommen.
An dünnen Stahlseilen hängt das Fluggerät.
Für Besucher ist das prämierte Design- und Flugobjekt zum Greifen nah.
Der Tragschrauber schwebt direkt neben dem Laufsteg.
Fast wirkt es, als würde der Autogyro durch das Museum fliegen.
Der Gyrokopter hängt endlich und sieht auch von unten schick aus.