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Trainer Ruthenbeck: „Es ist nicht klar, dass Hector geht“

Köln. Nach Torhüter Timo Horn erwägt womöglich auch Fußball-Nationalspieler Jonas Hector einen Verbleib beim 1. FC Köln - selbst im Falle eines Abstiegs in die 2. Bundesliga. „Jonas hat letztes Jahr dem FC Barcelona abgesagt. Wenn er nun nach einem Abstieg gehen würde, wäre das das Normalste der Welt“, sagte Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck am Donnerstagabend bei einem Fan-Talk in Köln: „Aber es ist längst nicht klar, dass er geht.“ An Hector, der für eine fixe Ablöse von angeblich acht Millionen gehen dürfte, sollen unter anderem der FC Bayern und Borussia Dortmund Interesse zeigen.

Trainer Ruthenbeck: „Es ist nicht klar, dass Hector geht“

Jonas Hector von Deutschland führt den Ball. Foto: Ina Fassbender/Archiv

Überhaupt glaubt der Trainer des Tabellenvorletzten daran, dass die Mannschaft auch im Falle eines Abstiegs nicht auseinanderbrechen würde. „Alle Spieler geben mir das Gefühl, dass sie den Verein nicht verlassen wollen. Es gibt keinen, der irgendwelche Anzeichen gemacht hat“, versicherte Ruthenbeck: „Es ist eine Sensation, wie viel Herzblut die Spieler reinbringen.“

Seine eigene Situation bewertet der im Dezember vom U19-Trainer zum Nachfolger von Peter Stöger beförderte Ruthenbeck positiv. „Ich mache mir keine Gedanken darüber, ob ich ein Gewinner bin“, sagte der gebürtige Kölner: „Das ist mir scheißegal. Aber ich habe 20 Bundesliga-Spiele gemacht für meinen Verein, ich habe ein Euro-League-Spiel gemacht für meinen Verein. Davon werde ich noch meinen Enkeln erzählen. Deshalb habe ich alles richtig gemacht.“

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