Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Tritt Renzi nach Wahlschlappe in Italien zurück?

Rom.

Nach der Schlappe für die Sozialdemokraten bei der italienischen Parlamentswahl hat Matteo Renzi nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa entschieden, als Chef der Partei PD zurückzutreten. Der Sprecher des Chefs der italienischen Sozialdemokraten wollte dies zunächst aber nicht bestätigen. „Uns ist das nicht bekannt“, sagte Marco Agnoletti der Nachrichtenagentur ADNkronos. Renzi wolle sich um 17.00 Uhr äußern.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Korruption im Europarat

Straßburg. Nach der Veröffentlichung eines vernichtenden Berichts über Korruption im Europarat zieht die Organisation erste Konsequenzen. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung, die sich unethisch verhalten oder nicht an der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe mitgewirkt hätten, sollten ihr Mandat vorerst ruhen lassen, sagte der Präsident der Parlamentarischen Versammlung. Am Sonntag hatten externe Ermittler Ergebnisse präsentiert, nach denen mehrere Parlamentarier Aserbaidschan in einem positiven Licht dargestellt und im Gegenzug Geld erhalten haben sollen.mehr...

Schlaglichter

Mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer gerettet - elf Tote

Trapani. Innerhalb von 48 Stunden sind wieder mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer gerettet worden. Rund 900 Menschen wurden am Samstag und Sonntag unter dem Kommando der italienischen Küstenwache in Sicherheit gebracht, wie ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. 263 Menschen rettete die libysche Küstenwache und brachte sie zurück in das vom Bürgerkrieg zerrüttete Land, von wo aus sie auf mehreren Booten gestartet waren. Geborgen wurden nach Angaben der Küstenwache auch elf Leichen.mehr...

Schlaglichter

Frankreichs Nationalversammlung billigt schärfere Asylregeln

Paris. Frankreichs Nationalversammlung hat eine heftig umstrittene Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts gebilligt. Das Gesetz soll die Voraussetzungen dafür schaffen, Asylanträge schneller zu bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorzugehen. Unter anderem sieht der Text vor, die maximale Dauer der Abschiebehaft zu verdoppeln. Nun muss der von der Opposition dominierte Senat über das Vorhaben beraten, wo die konservativen Republikaner die größte Fraktion stellen.mehr...

Schlaglichter

Nationalversammlung billigt schärfere Asylgesetze

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Rechts-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Schlaglichter

Nationalversammlung billigt schärfere Asylgesetze

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Links-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Schlaglichter

IS-Terrormiliz droht mit Anschlägen auf irakische Wahllokale

Bagdad. Die Terrormiliz IS hat damit gedroht, die irakische Parlamentswahl im nächsten Monat mit Anschlägen zu sabotieren. Die Wahllokale seien ein Angriffsziel, sagte der Sprecher der sunnitischen Extremisten, Abu al-Hassan al-Muhadschir, in einer Audiobotschaft. Kandidaten und Wähler bezeichnete er als Ungläubige, die von Gottes Weg abwichen. Iraks Sunniten fordert er auf, sich von der Abstimmung fernzuhalten. Die Echtheit der Aufnahme ließ sich bislang nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS im Internet verbreitet.mehr...