Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Trump Jr. hatte während des Wahlkampfs Kontakt mit Wikileaks

Washington.

In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump ist bekannt geworden, dass dessen ältester Sohn während des Wahlkampfs Kontakt mit der Enthüllungsplattform Wikileaks hatte. Donald Trump Jr. veröffentlichte Nachrichten, die eine Kommunikation zwischen ihm und dem Twitterkonto von Wikileaks. Es geht unter anderem um Leaks der Plattform. Die Neuigkeiten sind pikant, weil Wikileaks gehackte E-Mails aus dem demokratischen Lager um Hillary Clinton veröffentlicht hatte. Das hatte Clinton sehr geschadet.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump nach Massaker von Parkland offen für Waffen in Schulen

Washington. US-Präsident Donald Trump ist offen für die Idee, bewaffneten Überfällen auf Schulen mit mehr Waffen in Schulen zu begegnen. Man werde sich das sehr genau ansehen, sagte Trump im Weißen Haus. Man könne zum Beispiel Lehrer bewaffnen oder Waffen in Safes deponieren. Der Präsident traf mehr als eine Stunde lang Überlebende und Angehörige des Schulmassakers in Florida vom vergangenen Mittwoch. An der Marjorie Stoneman High School in Parkland hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen erschossen.mehr...

Schlaglichter

Altkanzler Schröder hat Stimme für GroKo abgegeben

München. Altkanzler Gerhard Schröder hat sich bereits am Mitgliedervotum über eine Neuauflage der großen Koalition mit der Union beteiligt. Ich habe seine Stimme als einfaches SPD-Mitglied abgegeben - natürlich für den Koalitionsvertrag, sagte der frühere SPD-Vorsitzende bei einer Wirtschaftsveranstaltung in München. Gleichzeitig warb er eindringlich für eine weitere Zustimmung seiner Partei. Die neue SPD-Führung müsse und werde für eine positive Entscheidung der Mitglieder kämpfen.mehr...

Schlaglichter

Schüler in den USA demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Tallahassee. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule mit 17 Toten sind tausende Schüler in Florida und Washington für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA auf die Straße gegangen. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbads von Parkland und viele andere Jugendliche vor dem Kapitol. In der US-Hauptstadt machten Schüler vor dem Kongress und dem Weißen Haus ihrem Ärger Luft. Am Abend traf sich US-Präsident Donald Trump dort mit Schülern und Lehrern.mehr...

Schlaglichter

„Star Wars“-Star Mark Hamill erhält einen Hollywood-Stern

Los Angeles. Als Luke Skywalker wurde Mark Hamill weltberühmt - nun erhält er auf dem „Walk of Fame“ im Herzen von Hollywood einen Ehrenplatz. Nach Mitteilung der Veranstalter soll Hamill am 8. März mit einer Sternenplakette auf dem Hollywood Boulevard verewigt werden. „Star Wars“-Schöpfer George Lucas und Han-Solo-Darsteller Harrison Ford sind zur Enthüllung der 2630. Plakette als Gastredner eingeladen. Vor mehr als 40 Jahren hatte der gebürtige Kalifornier als Luke Skywalker in „Krieg der Sterne“ seinen ersten Filmauftritt.mehr...

Schlaglichter

Schüler in Florida demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten haben Tausende Schüler in dem US-Bundesstaat für eine Verschärfung des Waffenrechts demonstriert. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbades und viele andere Jugendliche vor dem Capitol. Manche trafen sich mit Abgeordneten. Eine Überlebende sagte dem Sender CNN, sie und ihre Mitstreiter wollten so lange für das Thema kämpfen, bis sich etwas ändere. In Parkland hatte ein 19-Jähriger an einer High School mit einer halbautomatischen Waffe 14 Schüler und 3 Erwachsene getötet.mehr...

Schlaglichter

Schüler in Florida demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Tallahassee. Überlebende des Schulmassakers mit 17 Toten in Florida haben in der Hauptstadt des Bundesstaates für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA demonstriert. In Tallahassee trafen sie sich mit Abgeordneten. Eine Schülerin sagte dem Sender CNN, sie und ihre Mitstreiter wollten so lange für das Thema kämpfen, bis sich etwas ändere. In Parkland hatte ein 19-Jähriger an einer High School vor einer Woche mit einer halbautomatischen Waffe 14 Schüler und 3 Erwachsene getötet.mehr...