Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Trump erwartet „unglaublich erfolgreiche“ Nordkorea-Gespräche

Washington.

Donald Trump erwartet bei den geplanten Gesprächen mit Nordkorea über den Abbau des Atomprogramms des Landes „einen unglaublichen Erfolg“. Das sagte der US-Präsident am Samstagabend - zwei Tage, nachdem er ein Angebot des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Un zu einem Treffen angenommen hatte. Trump zeigte sich mit Blick auf die nordkoreanischen Absichten höchst optimistisch: Er glaube, man wolle Frieden schließen. Der US-Präsident versuchte damit offenbar Zweifeln daran entgegenzutreten, dass Kim wirklich über eine Denuklearisierung sprechen will.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schweres Busunglück mit Touristen aus China in Nordkorea

Peking. Bei einem schweren Busunglück mit chinesischen Touristen in Nordkorea hat es offenbar eine große Anzahl von Opfern gegeben. Das chinesische Außenministerium bestätigte in Peking den „schweren Verkehrsunfall“ mit einer großen Zahl von Chinesen an Bord am Sonntagabend in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang. Details wurden nicht genannt. Das Staatsfernsehen hatte zuvor auf Twitter von „mehr als 30 Toten“ gesprochen, der Bus sei von einer Brücke gestürzt. Doch wurde der Tweet später wieder gelöscht.mehr...

Schlaglichter

Südkorea stoppt Lautsprecherpropaganda an Grenze zum Norden

Seoul. Kurz vor dem Gipfeltreffen der beiden koreanischen Nachbarstaaten hat Südkoreas Regierung den vorläufigen Stopp ihrer Lautsprecherpropaganda an der Grenze zu Nordkorea verkündet. Der Schritt solle dazu dienen, militärische Spannungen abzubauen und ein Klima für friedliche Gespräche zu schaffen, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Die Staatschefs beider Länder wollen am Freitag im einem Grenzort zum dritten gesamtkoreanischen Gipfeltreffen seit Ende des Korea-Kriegs 1953 zusammenkommen.mehr...

Schlaglichter

IS-Terrormiliz droht mit Anschlägen auf irakische Wahllokale

Bagdad. Die Terrormiliz IS hat damit gedroht, die irakische Parlamentswahl im nächsten Monat mit Anschlägen zu sabotieren. Die Wahllokale seien ein Angriffsziel, sagte der Sprecher der sunnitischen Extremisten, Abu al-Hassan al-Muhadschir, in einer Audiobotschaft. Kandidaten und Wähler bezeichnete er als Ungläubige, die von Gottes Weg abwichen. Iraks Sunniten fordert er auf, sich von der Abstimmung fernzuhalten. Die Echtheit der Aufnahme ließ sich bislang nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS im Internet verbreitet.mehr...

Schlaglichter

Erdogan will Wahlkampf im Ausland - Maas bekräftigt Verbot

Istanbul. Der türkische Staatspräsident Erdogan will vor den Parlaments- und Präsidentenwahlen im Juni auch im Ausland Wahlkampf machen. Er werde in einer Sporthalle bei einer Versammlung einer internationalen Organisation sein und dort vor seinen türkischen Staatsbürgern sprechen. Das sagte Erdogan ohne ein konkretes Land zu nennen dem Sender NTV. Die Bundesregierung hat Wahlkampfauftritte von Politikern aus Nicht-EU-Staaten drei Monate vor Wahlen in ihrem Land verboten. Außenminister Heiko Maas bekräftigte dieses Verbot. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen.mehr...

Schlaglichter

Macron vor Besuch bei Trump: Iran-Deal nicht verlassen

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. „Wir haben keinen Plan B für den Iran“, sagte Macron. „Meine Botschaft ist: Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen.“ Er wolle aber dazu appellieren, Irans Rolle in der Region zurückzudrängen.mehr...

Schlaglichter

Erdogan will auch Wahlkampf im Ausland betreiben

Istanbul. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will auch im Ausland Wahlkampf für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Juni betreiben. „Ich werde in einer Sporthalle mit einer Kapazität von 10 000 bis 11 000 Menschen - das Land werde ich jetzt nicht nennen - so Gott will, bei einer Versammlung einer internationalen Organisation sein und dort vor meinen türkischen Staatsbürgern sprechen“, sagte Erdogan. In Deutschland sind Wahlkampfauftritte von Politikern aus Nicht-EU-Staaten drei Monate vor Wahlen in ihrem Land inzwischen grundsätzlich verboten.mehr...