Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Trump zu Treffen mit Kim Jong Un bereit

Washington.

Sensation im Koreakonflikt: US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bereit. Das Weiße Haus bestätigte die zuvor gemachten Angaben des nationalen Sicherheitsberaters Südkoreas, Chung Eui Yong. Chung sagte, Kim strebe ein Treffen mit Trump an. Es solle „bis Mai“ stattfinden. Trump schrieb auf Twitter, Kim habe in seinen Gesprächen mit Südkorea von einer Denuklearisierung gesprochen, nicht nur von einem Einfrieren des Atomwaffenbestands. Es sei großer Fortschritt erzielt worden, aber die Sanktionen würden aufrechterhalten, bis eine Abmachung erreicht sei.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Dritte Tochter für US-Schauspieler Dwayne Johnson

Los Angeles. Schauspieler Dwayne Johnson und seine Freundin Lauren Hashian sind erneut Eltern geworden. Sie seien stolz darauf, ein weiteres „starkes Mädchen“ in die Welt gebracht zu haben, schrieb der Hollywood-Star auf Instagram. Dazu postete er ein Foto der kleinen Tiana Gia Johnson, die er „Haut auf Haut“ an seinem nackten Oberkörper in den Armen hält. Johnson und seine langjährigen Partnerin sind bereits Eltern der zweijährigen Jasmine Lia. Aus der Beziehung mit seiner Ex-Frau Dany Garcia hat er zudem die 16-jährige Simone Alexandra.mehr...

Schlaglichter

Trump empfängt Macron im Weißen Haus

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weißen Haus empfangen. Macron ist der erste ausländische Gast, für den Trump seit Beginn seiner Amtszeit einen offiziellen Staatsbesuch abhält. Beide pflanzten im Garten des Weißen Hauses einen Eichenbaum. Die Steineiche stammt aus einem Wald im französischen Aisne, wo zum Ende des Ersten Weltkriegs Tausende US-Soldaten ihr Leben gelassen hatten. Macron war zu dem dreitägigen Besuch am Nachmittag eingetroffen und hatte sich an der Seite seiner Ehefrau Brigitte zunächst die Innenstadt von Washington angesehen.mehr...

Schlaglichter

Wall Street: Wenig bewegt zu Beginn ereignisreicher Woche

New York. Die Wall Street hat sich wenig bewegt aus dem Handel verabschiedet. Zum Börsenschluss stand der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial 0,06 Prozent im Minus bei 24 448 Punkten. Der Euro stand nach den guten US-Konjunkturdaten unter Druck und kostete zuletzt 1,2206 Dollar.mehr...

Schlaglichter

Polizei nimmt Todesschützen von Nashville fest

Nashville. Die Polizei hat den Todesschützen von Nashville im US-Bundesstaat Tennessee festgenommen. Der 29 Jahre alte Mann hatte in der Nacht zum Sonntag in einem Restaurant der Kette Waffle House vier Menschen erschossen und war dann geflüchtet. Vier weitere Menschen wurden verletzt. Ein Passant hatte sich dem Schützen wagemutig entgegengeworfen und ihm die Waffen entrissen. Präsident Donald Trump würdigte den Mut des Mannes, wie seine Sprecherin Sarah Sanders erklärte.mehr...

Schlaglichter

Kolumbien liefert Paramilitär-Chef an die USA aus

Bogotá. Kolumbien hat einen mächtigen Ex-Kommandeur der rechtsgerichteten Paramilitärs an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Daniel Rendón alias „Don Mario“ sei auf einer Militärbasis nahe der Hauptstadt Bogotá Agenten der US-Antidrogenbehörde DEA übergeben worden, berichtete der Radiosender Caracol. In New York soll ihm wegen Drogenhandels der Prozess gemacht werden. „Don Berna“ war Kommandeur der paramilitärischen Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens, die in der 1990er Jahren gegen die linken Rebellen kämpften und zahlreiche Gräueltaten verübten.mehr...

Schlaglichter

Macron betont vor Treffen „special relationship“ mit Trump

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. Zu seinem Verhältnis zu Trump sagte Macron: „Wir haben eine „special relationship“, eine besondere Beziehung. Wir sind beide Außenseiter unserer Systeme (...). Und wir haben auch persönlich ein sehr enges Verhältnis.“mehr...