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Tusk: Reibungsloser Handel nach Brexit mit Londons Position unmöglich

London.

EU-Ratspräsident Donald Tusk erwartet wegen der Haltung der britischen Regierung erhebliche Handelshindernisse nach dem Brexit. „Es kann keinen reibungslosen Handel außerhalb der Zollunion und des Binnenmarkts geben“, sagte Tusk in Brüssel. Er kündigte für kommende Woche Vorschläge für die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien an. Die britische Regierung habe eine Reihe roter Linien gezogen, so Tusk. Dazu zählt der Wunsch, den Binnenmarkt und die Zollunion zu verlassen. Folge könnte eine neue Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland.

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