Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt stehen still

Frankfurt/Main.

Ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr hat am frühen Morgen in Frankfurt am Main begonnen. U-Bahnen und Straßenbahnen blieben in den Depots. Weil der Ausstand den Tag über dauern soll, rechnen die beiden Unternehmen TraffiQ und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main erst für Donnerstag wieder mit einem planmäßigen Verkehr der städtischen Bahnen. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu dem Ausstand aufgerufen. In mehreren Bundesländern hatte es in den vergangenen Tagen Warnstreiks gegeben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Wochenende überschattet von tödlichen Biker-Unfällen

Berlin. Bei Unfällen sind bundesweit mehrere Motorradfahrer ums Leben gekommen. Bei fast schon sommerlichen Temperaturen waren besonders viele Biker unterwegs. Bei der Eröffnung der Motorradsaison auf dem Nürburgring in der Eifel krachte ein 57-Jähriger mit seiner Maschine mit der eines anderen Bikers zusammen und starb. Der Unfall passierte nach einem Gottesdienst auf der Rundfahrt über die Nordschleife, wie die Polizei mitteilte. Der andere Biker, ein Niederländer, kam mit leichten Verletzungen davon. Rund 20 000 Fahrer hatten sich zum traditionellen „Anlassen“ getroffen.mehr...

Schlaglichter

Habeck bezeugt Nahles-Herausforderin „höchsten Respekt“

Wiesbaden. Grünen-Chef Robert Habeck hat nach dem überraschend starken Abschneiden von Simone Lange bei der Wahl der neuen SPD-Vorsitzenden der Flensburgerin Respekt gezollt. Dass Bundestagsfraktionschefin Andrea Nahles nur 66,3 Prozent und Simone Lange 27,6 Prozent bekommen habe, zeige welche Hoffnungen Simone Lange geweckt habe und dass sie eine starke Herausforderin gewesen sei, sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur. „Vor ihrem Ritt muss man höchsten Respekt haben.“mehr...

Schlaglichter

88-Jährige fährt eigene Schwester um und demoliert Autos

Hohenstein-Ernstthal. Eine 88 Jahre alte Autofahrerin hat ihre Schwester und sich selbst bei einem verunglückten Parkmanöver in Sachsen schwer verletzt. Die Frau hatte die 83-jährige aus ihrem Wagen aussteigen lassen und war beim Einfahren in die Garage mit Wucht gegen deren Rückwand gekracht. Danach fuhr sie mit Vollgas zurück und erfasste ihre Schwester. Anschließend prallte der Wagen gegen ein geparktes Auto, das wiederum gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Schließlich fuhr die Rentnerin wieder vorwärts, beschädigte noch ein Auto und krachte mit in einen Ziegelhaufen.mehr...

Schlaglichter

Bartsch hofft auf Kursschwenk der SPD unter Nahles

Berlin. Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hofft auf einen Linksschwenk der SPD unter Andrea Nahles. Die neue Parteichefin werde das Steuer bei den Sozialdemokraten nicht herumreißen können, solange sich die SPD an Merkel und Seehofer kette, sagte Bartsch der dpa. Mit Nahles' Ursprung aus der SPD-Linken verbänden nicht wenige ein kleines Fünkchen Hoffnung auf die Resozialdemokratisierung der SPD, so Bartsch. Nahles wurde gestern von einem Parteitag in Wiesbaden zur SPD-Chefin gewählt. Die Delegierten verpassten ihr aber einen klaren Dämpfer: Sie erhielt nur eine Zustimmung von 66,3 Prozent.mehr...

Schlaglichter

Mass trifft Cavusoglu - Droht ein neuer Wahlkampf-Streit?

Toronto. Außenminister Heiko Maas hat vor dem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Cavusoglu bekräftigt, dass die Bundesregierung keine Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland zulässt. Drei Monate vor Wahlen im Ausland dürfe in Deutschland kein Wahlkampf stattfinden, sagte er. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen. Maas reist heute nach New York zu den Vereinten Nationen und trifft dort Cavusoglu. Der türkische Präsident Erdogan hatte angekündigt, auch im Ausland Wahlkampf machen zu wollen.mehr...

Schlaglichter

Entwicklungsminister will eine Milliarde Euro zusätzlich

Berlin. Entwicklungsminister Gerd Müller fordert für seinen Etat in diesem Jahr eine Milliarde Euro zusätzlich. Damit will er Krisenländer unterstützen, die Hilfe für Afrika ausbauen und dazu beitragen, Flüchtlingen in ihren Heimatregionen eine Perspektive zu geben, wie er der „Welt“ sagte. Das höre sich viel an. Diese Summe sei aber ein Bruchteil dessen, was Deutschland für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen müsse, erläuterte Müller. Für eine Million Flüchtlinge zahlten Bund, Länder und Kommunen im Jahr derzeit rund 25 Milliarden Euro. Der Entwicklungsetat betrug 8,5 Milliarden Euro.mehr...