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UN-Sicherheitsrat will nach Myanmar und Bangladesch reisen

New York.

Der UN-Sicherheitsrat will sich in Myanmar und Bangladesch ein Bild vom Konflikt um die muslimische Rohingya-Minderheit machen. Die Reise sei noch für April geplant, sagte Perus UN-Botschafter Gustavo Meza-Cuadra, dessen Land in diesem Monat turnusgemäß die Präsidentschaft des Rates innehat. Weitere Details gab er zunächst nicht bekannt. Knapp 700 000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind vor Gewalt durch das Militär aus Myanmars Bundesstaat Rakhine ins überwiegend muslimische Bangladesch geflohen.

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