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UN legt lange Liste mit Verstößen gegen Menschenrechte vor

Genf.

In mehr als 50 Ländern weltweit sind aus Sicht der UN die Menschenrechte bedroht oder werden auf brutale Weise missachtet. Verantwortlich für diese Entwicklung seien Politiker mit äußerst bedenklichen Zügen, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, in seinem Jahresbericht in Genf. Er beklagte erneut die verheerende Situation in Syrien. Die Belagerung von Ost-Ghuta, wo rund 400 000 Zivilisten eingeschlossen sein sollen, sei nicht zu rechtfertigen. Auch im Jemen, in Libyen, den Philippinen und Myanmar werde gegen die Menschenrechte verstoßen.

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