Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

US-Justiz klagt früheren VW-Konzernchef Winterkorn im Abgasskandal an

Detroit.

Die US-Justiz klagt den früheren VW-Konzernchef Martin Winterkorn wegen Betrugs und Mittäterschaft im Abgasskandal an. Das geht aus einer Anklageschrift hervor, die vom zuständigen Gericht in Detroit veröffentlicht wurde. Die US-Behörden vermuten Winterkorn allerdings laut Justizkreisen in Deutschland, von wo ihm vorerst keine Auslieferung drohen dürfte. Die US-Ermittler gehen davon aus, dass Winterkorn im Mai 2014 und Juli 2015 über die Abgasmanipulation informiert wurde und dann mit anderen Führungskräften entschieden habe, die illegal Praxis fortzusetzen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Keine rasche Identifizierung im Fall Sophia L. zu erwarten

Bayreuth. Mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der Tramperin Sophia L. gibt es noch immer keine endgültige Klarheit über das Schicksal der jungen Frau. Ermittler arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identität einer in Spanien gefundenen Frauenleiche zu klären, bei der es sich vermutlich um Sophia L. handelt. Gegenwärtig werde in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg stammenden Studentin erstellt, das zum Abgleich an die spanischen Behörden übermittelt werde. Wann die Identität der im Baskenland gefundenen Leiche feststehe, lasse sich derzeit schwer abschätzen.mehr...

Schlaglichter

BMW warnt eindringlich vor Brexit-Folgen

London. Nach dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat auch der Autobauer BMW vor den Folgen eines harten Brexits gewarnt. Bis Ende Sommer werde Klarheit benötigt, sagte der BMW-Repräsentant in Großbritannien dem Sender BBC. BMW hat rund 8000 Beschäftigte im Vereinigten Königreich. „Wenn wir in den nächsten Monaten keine Klarheit bekommen, müssen wir damit beginnen, Alternativpläne zu entwickeln.“ Vor zwei Jahren stimmten die Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union für Ende März 2019. Die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen sehr schleppend.mehr...

Schlaglichter

Nach Gewalt in Cottbus - Bundespräsident spricht mit Bürgern

Cottbus. Nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen in Cottbus hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nun die Stadt besucht. Ihm gehe es „vor allen Dingen um Ermutigung derjenigen, die sich dafür einsetzen, dass man in dieser Stadt weiterhin gut zusammenleben kann“, sagte Steinmeier. Dort führt er Gespräche mit Vertretern der Stadt und Bürgern. Hintergrund ist eine Häufung von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Ausländern zu Jahresanfang, sowie heftige Angriffe unter Asylbewerbern.mehr...

Schlaglichter

Ermittler im Fall Sophia erstellen DNA-Profil

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. haben Polizisten in Spanien den Wagen des verdächtigen Lkw-Fahrers untersucht. Man habe vor allem die Fahrerkabine inspiziert, zitierte die Nachrichtenagentur Europa Press einen Sprecher der Guardia Civil. Sie ist teils ausgebrannt. Ermittler in Deutschland rechnen derweil nicht mit einer schnellen Identifizierung der Leiche, die im Baskenland gefunden wurde. Im Moment arbeiten sie an einem DNA-Profil der 28-Jährigen. Sophia L. wollte von Leipzig nach Bayern trampen.mehr...

Schlaglichter

Flüchtlingsheim-Einsatz in Ellwangen kostet gut 360 000 Euro

Stuttgart. Die gescheiterte Abschiebung eines Asylbewerbers aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen in Baden-Württemberg Ende April hat gut 360 000 Euro gekostet. Das geht aus einer Antwort des Landesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Udo Stein hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt. Der Fall hatte bundesweit für Aufregung gesorgt. Polizisten sahen sich durch eine Menge von rund 150 Flüchtlingen bedroht und zogen sich zurück. Erst ein Großeinsatz machte drei Tage später die Abschiebung möglich.mehr...

Schlaglichter

Keine rasche Identifizierung im Fall Sophia erwartet

Bayreuth. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. rechnen die Ermittler nicht mit einer raschen Identifizierung der in Spanien gefundenen Leiche. Gegenwärtig wird hier in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg in Bayern stammenden jungen Frau erstellt. Das werde man dann zum Abgleich an die spanischen Behörden schicken, sagte ein Polizei-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Mit einer Identifizierung jetzt am Wochenende rechne man nicht. Die Studentin wollte als Anhalterin von Leipzig nach Bayern fahren.mehr...