Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

US-Nobelpreisträger in Buenos Aires überfallen

Buenos Aires.

Auf seinem Weg zur Annahme eines Ehrendoktortitels haben Unbekannte in Buenos Aires einen Nobelpreisträger in seinem Wagen überfallen. Der US-Forscher Michael Rosbash wurde am am Eingang der Universität Buenos Aires von zwei bewaffneten Männern angehalten, die seinen Pass und Arbeitsmaterial stahlen, wie die Hochschule mitteilte. Die beiden Räuber flüchteten auf Motorrädern. Rosbash hatte 2017 den Nobelpreis für Medizin erhalten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

US-Medien: Verhaftung von Harvey Weinstein steht bevor

New York. Der US-Filmproduzent Harvey Weinstein soll nach übereinstimmenden US-Medienberichten wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe noch diese Woche verhaftet werden. Dies meldete die „New York Times“ unter Berufung auf Ermittler. Demnach wollte sich Weinstein am Freitag den Behörden in New York stellen, berichtete die Zeitung „New York Daily News“. Seit Monaten laufen Ermittlungen gegen Weinstein nach Vorwürfen mehrerer Frauen wegen sexuellen Missbrauchs.mehr...

Schlaglichter

CNN: Frauen werfen Morgan Freeman sexuelle Belästigung vor

Los Angeles. Mehrere Frauen werfen Oscar-Preisträger Morgan Freeman sexuelle Belästigung vor. Wie der Sender CNN meldete, berichteten acht Frauen über Belästigungen am Filmset und im Umfeld des Hollywoodstars. Andere Frauen hätten angegeben, dass sie Missverhalten Freemans bei Dreharbeiten oder in anderen Situationen beobachtet hätten. Laut CNN hat Freeman trotz mehrmaliger Nachfragen bei einem Sprecher bisher nicht auf die Vorwürfe reagiert.mehr...

Schlaglichter

Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf dem Bau - Festnahmen

Frankfurt/Main. Rund 1000 Einsatzkräfte von Zoll und Polizei gehen seit Donnerstagmorgen in mehreren Bundesländern gegen Schwarzarbeit auf dem Bau vor. Es gehe um Steuerhinterziehung und Betrug in Millionenhöhe, teilte das Hauptzollamt Gießen mit. Schwerpunkt der Razzien ist das Rhein-Main-Gebiet. Auch in Hamburg, Bremen und Bayern durchsuchen den Angaben zufolge zahlreiche Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Wohnungen und Geschäftsräume. Vier Mitglieder eines aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Familienclans seien in Hessen bereits festgenommen worden.mehr...

Schlaglichter

EU einigt sich auf härtere Kontrolle großer Bargeldtransfers

Brüssel. Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird es in der EU künftig schärfere Kontrollen großer Bargeldtransfers geben. Nach Angaben der EU-Kommission einigten sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten mit Vertretern des EU-Parlaments auf neue Regeln, die es Kriminellen erschweren sollen, ihre Aktivitäten zu finanzieren. Die Regeln sehen unter anderem vor, dass Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der Anmeldeschwelle von 10 000 Euro tätig werden können.mehr...

Schlaglichter

Gymnasium bedroht: Zwei Verdächtige festgenommen

Auerbach. Nach Drohungen gegen eine Schule im sächsischen Auerbach sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Laut Polizei handelt es sich um einen Mann und einen Jugendlichen. Sie seien durch Hinweise sowie die Ermittlungen von IT-Spezialisten auf einer Internetseite, auf der die Drohungen veröffentlicht worden waren, ins Visier der Ermittler geraten. Die Wohnungen der Festgenommenen wurden durchsucht. In welcher Beziehung die beiden Verdächtigen zur bedrohten Schule standen und welche Motive sie gehabt haben könnten, ist noch unklar.mehr...

Schlaglichter

Steine auf A100 geworfen - 14-Jähriger stellt sich

Berlin. Rund eineinhalb Wochen nach Steinwürfen auf Autos auf der Berliner Stadtautobahn hat sich ein Jugendlicher gestellt. Am vergangenen Samstag habe der 14-Jährige die Tat eingeräumt, teilte die Polizei mit. Er blieb auf freiem Fuß. Eine Mordkommission ermittelt weiter in dem Fall. Der Täter soll am Abend des 8. Mai wahrscheinlich von einer Brücke in Schöneberg mehrere kleine Pflastersteine auf den fließenden Verkehr geworfen haben. Ein Stein traf die Windschutzscheibe eines Autofahrers und beschädigte diese stark.mehr...