Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

US-Ostküste erneut von Schneesturm heimgesucht

New York.

Nicht einmal eine Woche ist es her, dass bei einem sogenannten Bombenzyklon an der US-Ostküste acht Menschen ums Leben kamen - und schon ist das nächste Extremwetter da. Ein neuer Schneesturm führte dazu, dass die Gouverneure der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Massachusetts den Notstand ausriefen. Die Meteorologen erwarten in manchen Regionen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee. Viele Schulen von Philadelphia bis Boston blieben geschlossen. Mehr als 2500 Flüge wurden gestrichen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kanye West bezeichnet Trump als Bruder

Washington. US-Rapper Kanye West hat Präsident Donald Trump via Twitter unerwartet seinen Respekt gezollt und ihn als seinen Bruder bezeichnet. Das löste bei Trump - selbstverständlich ebenfalls über Twitter - umgehend eine Dankesbotschaft aus, während Wests Ehefrau Kim Kardashian relativierte: West würde Trumps Politik keinesfalls befürworten. West schrieb: „Man muss nicht mit Trump einverstanden sein, aber der Mob bringt mich nicht dazu, ihn nicht zu lieben. Die Tweets erregten die Aufmerksamkeit Trumps und er twitterte zurück: „Danke, Kanye, sehr cool“.mehr...

Schlaglichter

Merkel reist zu Trump - Handelsstreit und Iran im Mittelpunkt

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel bricht heute Abend zu ihrem zweiten Besuch bei US-Präsident Donald Trump nach Washington auf. Dabei dürften der drohende Handelskrieg zwischen den USA und Europa sowie die Krisen in Syrien und im Iran im Mittelpunkt stehen. Nach dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der gestern einen dreitägigen Staatsbesuch in Washington beendete, ist Merkel die zweite wichtige Europapolitikerin innerhalb weniger Tage, die mit Trump zusammentrifft. Erstmals hatte Merkel den US-Präsidenten im März vergangenen Jahres besucht.mehr...

Schlaglichter

Macron: Trump setzt sich nicht für Atom-Deal mit Iran ein

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron befürchtet, dass US-Präsident Donald Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen will. Zum Abschluss seines dreitägigen Staatsbesuchs in den Vereinigten Staaten sagte Macron, er wisse nicht, welche Entscheidung Trump treffen werde. Es scheine aber, als würde er nicht wirklich alles tun, um das Abkommen zu retten. Macron hatte während seines Washington-Besuchs versucht, Trump eine Linie aufzuzeigen, wie die USA in dem Abkommen bleiben könnten, langfristig aber dennoch ihre Ziele verwirklich werden könnten.mehr...

Schlaglichter

Facebook meldet mitten im Datenskandal starke Zahlen

Menlo Park. Facebook trumpft mitten im Datenskandal mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn auf. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte im ersten Quartal von 2,13 auf 2,2 Milliarden. Der fast ausschließlich mit Werbung erwirtschaftete Umsatz stieg im Jahresvergleich um 49 Prozent auf fast 12 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang um 64 Prozent auf knapp fünf Milliarden Dollar. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten - die Aktie legte nachbörslich um mehr als vier Prozent zu.mehr...

Schlaglichter

Mutmaßlicher Serienmörder in Kalifornien gefasst

Sacramento. Mehr als 30 Jahre nach einer Serie von Morden und Vergewaltigungen in Kalifornien hat die Polizei möglicherweise den Täter gefasst. Der heute 72-jährige Joseph James DeAngelo wurde in seiner Wohnung in einem Vorort von Sacramento festgenommen. Jahrzehntelang hatten die Ermittler nach dem sogenannten „Golden State Killer“ gesucht. Der Mann konnte jetzt durch DNA-Tests mit Spuren von den Tatorten überführt werden, wie es heißt. Der frühere Polizist steht im Verdacht, in den 1970er und 1980er Jahren zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen begangen zu haben.mehr...

Schlaglichter

Aktien New York Schluss: Moderates Plus

New York. Die Wall Street hat nach ihrem jüngsten Kursrutsch nur wenig Boden gutmachen können. Der Dow Jones schloss 0,25 Prozent im Plus bei 24 083 Punkten. Der Eurokurs sank. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,2173 Dollar.mehr...