Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

US-Untersuchung: weiterer tödlicher Unfall mit Tesla-Auto

Washington.

Die US-Behörde für Transportsicherheit NTSB untersucht einen weiteren tödlichen Unfall mit einem Elektroauto von Tesla. Ein vierköpfiges Team von Unfallermittlern sei nach Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida entsandt worden, um einen Unfall mit einem Tesla Model S zu untersuchen, bei dem zwei Insassen ums Leben gekommen und einer verletzt worden seien. Das teilte die Behörde mit. Nach NTSB-Angaben hatte die Batterie des mit Strom betriebenen Fahrzeugs Feuer gefangen, nachdem der Wagen mit hohem Tempo gegen eine Wand gefahren sei.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Saudi-Arabien: Frauen feiern Ende des Fahrverbots

Riad. Nach dem Ende des Frauenfahrverbots in Saudi-Arabien haben sich überall im Land Fahrerinnen ans Steuer gesetzt. Ein Sprecher der saudischen Sicherheitsbehörden erklärte, der Verkehr laufe normal. Es gebe keine ungewöhnlichen Vorkommnisse. Das Ende des Fahrverbots war um Mitternacht Ortszeit in Kraft getreten. In den sozialen Medien verbreiteten Frauen Aufnahmen von ihren ersten Fahrten im saudischen Straßenverkehr. „Was für ein wunderschöner Morgen“, schrieb eine Frau auf Twitter.mehr...

Schlaglichter

Geisterfahrer im Drogenrausch rast der Polizei davon

Passau. Im Drogenrausch hat sich ein Autofahrer in der Nacht eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann gab laut Polizei an der deutsch-österreichischen Grenze bei Passau auf der A3 plötzlich Gas. Etliche Streifen verfolgten ihn. Weil der Raser zeitweise mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde unterwegs war, blieb die Jagd zunächst erfolglos. An der Ausfahrt Passau-Nord wendete er und war einige Kilometer als Geisterfahrer unterwegs. Schließlich rief der 30-Jährige von sich aus die 110 an. Einer Notruf-Mitarbeiterin gelang es, ihn zum Aufgeben zu überreden.mehr...

Schlaglichter

USA: Mehr als 520 Einwandererkinder mit Eltern vereint

Washington. Nach der Trennung von ihren Eltern im Zuge der sogenannten Null-Toleranz-Politik sind in den USA 522 Flüchtlingskinder wieder mit ihren Familien vereint worden. Das teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Weitere 16 Kinder sollten noch heute wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden. In den vergangenen Wochen hatten die US-Behörden Kinder illegal eingewanderter Menschen aus Süd- und Mittelamerika konsequent von ihren Familien getrennt.mehr...

Schlaglichter

Frauen dürfen in Saudi-Arabien erstmals Auto fahren

Riad. Erstmals in der Geschichte Saudi-Arabiens dürfen Frauen in dem islamisch-konservativen Königreich ans Steuer. Um Mitternacht Ortszeit endete das Autofahrverbot für Frauen. Die Maßnahme sei offiziell in Kraft getreten, meldete der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija. Der Sender zeigte live, wie sich eine Frau in der Hafenstadt Dammam im Osten des Landes hinter das Steuer setzte und losfuhr. Saudi-Arabien war weltweit des letzte Land, in dem Frauen nicht Auto fahren durften.mehr...

Schlaglichter

„Game of Thrones“-Stars Harington und Leslie verheiratet

London. Die „Game of Thrones“-Stars Kit Harington und seine frühere Serienpartnerin Rose Leslie haben in Schottland geheiratet. Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten für die Fantasy-Saga kennengelernt. Dort verliebten sie sich als Jon Schnee und Ygritte ineinander. Zwei Jahre später verließ Leslie die Serie. Fans hatten sich vor Leslies Familienschloss in Aberdeenshire in der Hoffnung versammelt, einen Blick auf das Brautpaar erhaschen zu können. Wardhill Castle stammt aus dem 12. Jahrhundert.mehr...

Schlaglichter

BMW warnt eindringlich vor Brexit-Folgen

London. Nach dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat auch der Autobauer BMW vor den Folgen eines harten Brexits gewarnt. Bis Ende Sommer werde Klarheit benötigt, sagte der BMW-Repräsentant in Großbritannien dem Sender BBC. BMW hat rund 8000 Beschäftigte im Vereinigten Königreich. „Wenn wir in den nächsten Monaten keine Klarheit bekommen, müssen wir damit beginnen, Alternativpläne zu entwickeln.“ Vor zwei Jahren stimmten die Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union für Ende März 2019. Die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen sehr schleppend.mehr...