Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

USA kündigen neue Sanktionen gegen Moskau an

Washington.

Nach den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien setzen die USA Russland unter Druck. Die amerikanische UN-Botschafterin Haley kündigte neue Sanktionen gegen russische Firmen an und kritisierte die Regierung in Moskau dafür, dass sie seit Jahren den syrischen Machthaber Baschar al-Assad unterstützt. Haley sagte in einem Interview mit dem Sender CBS, die Sanktionen sollen morgen bekannt gegeben werden. Sie richten sich demnach gegen Unternehmen, die Produkte herstellen, die in Verbindung mit Assad oder dem Einsatz von Chemiewaffen stehen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump: Nordkorea-Gipfel könnte auch am 12. Juni stattfinden

Washington. Nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein“, sagte Trump Reportern vor dem Weißen Haus. Am Donnerstag hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels in Singapur informiert. „Jeder spielt Spiele“, sagte Trump.mehr...

Schlaglichter

Putin fordert gemeinsame Untersuchung mit London zu Skripal

St. Petersburg. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine gemeinsame britisch-russische Untersuchung des Giftanschlags auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal gefordert. Nur dann sei eine objektive Aufklärung möglich, aber London lehne diese Moskauer Forderung bislang ab, sagte Putin bei einem Treffen mit führenden internationalen Nachrichtenagenturen, darunter der dpa. Die britische Regierung wirft Moskau vor, hinter dem Anschlag auf Skripal und dessen Tochter Julia von Anfang März zu stehen.mehr...

Schlaglichter

Ariana Grande lässt sich zum Gedenken Bienen-Tattoo stechen

Los Angeles. US-Popsängerin Ariana Grande (24) hat sich ein Jahr nach dem Terroranschlag auf ihr Konzert im britischen Manchester ein Bienen-Tatoo stechen lassen. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Foto der Tätowierung hinter ihrem linken Ohr. Die Biene ist ein Symbol für Manchester. Wahrscheinlich geht das Motiv auf die fleißigen Arbeiter in den Textilfabriken von Manchester während der industriellen Revolution zurück. Bei dem Anschlag am 22. Mai 2017 waren durch einen Sprengsatz 22 Konzertbesucher getötet worden, darunter viele Jugendliche.mehr...

Schlaglichter

Russland bedauert Doping - Brief an die WADA

Paris. Russland hat in einem Schreiben an die Welt-Anti-Doping-Agentur erstmals Doping eingestanden, ein staatlich gelenktes Manipulationssystem aber weiterhin nicht bestätigt. „Die ernsthafte Krise, die den russischen Sport belastet hat, wurde von inakzeptablen Manipulationen des Anti-Doping-Systems verursacht, die von Untersuchungen unter der Federführung der WADA und des IOC aufgedeckt wurden“, heißt es in einem Brief, aus dem die französische Sportzeitung „L'Equipe“ zitiert.mehr...

Schlaglichter

Hollywood-Mogul Weinstein wegen Vergewaltigung angeklagt

New York. Der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ist wegen sexueller Übergriffe vor einem Gericht in New York angeklagt worden. Weinstein würde unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ihr zufolge geht es um Vorfälle aus den Jahren 2013 und 2004. Weinsteins Anwalt betonte, sein Klient sei unschuldig. Die Kaution wurde auf eine Million Dollar festgesetzt. Weinstein bekomme ein Überwachungsgerät, hieß es weiter. Er habe seinen Pass abgegeben und müsse um Erlaubnis bitten, wenn er die US-Bundesstaaten New York und Connecticut verlassen wolle.mehr...

Schlaglichter

Putin und Macron wollen mehr Regeln, mehr Vertrauen

St. Petersburg. Die Präsidenten Russlands und Frankreichs fordern angesichts der Krisen in der Welt eine Rückkehr zu den festen Regeln internationaler Beziehungen. „Die Regelverletzung wird die Norm“, klagte Kremlchef Wladimir Putin in einer Rede beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Vor Politikern und Unternehmern plädierten Putin und der französische Präsident Emmanuel Macron dafür, verloren gegangenes Vertrauen zwischen den Staaten zurückzugewinnen. Macron appellierte an Russland, gemeinsam den UN-Sicherheitsrat zu stärken.mehr...