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Alle Artikel zum Thema: USA

USA

Washington. In den festgefahrenen Streit um den Zwangsstillstand der US-Regierung kommt Bewegung. Der Senat nahm in Washington seine Beratungen wieder auf. Kurze Reden des republikanischen Mehrheitsführers Mitch McConnell und seines demokratischen Kollegen Chuck Schumer waren zwar weiter von gegenseitigen Schuldzuweisungen geprägt. US-Medien berichteten aber, dass beide danach direkte Kompromissgespräche aufnehmen wollten. Der seltene Stillstand wurde ausgelöst, weil es keinen Kompromiss für ein Anheben der Schuldenobergrenze gab.mehr...

New York. Seit genau einem Jahr ist US-Präsident Donald Trump im Amt. Für seine Gegner ein Grund zu einer erneuten Welle von „Women's Marches“ aufzurufen - gegen Rassismus und für gleiche Rechte für Männer und Frauen. Weltweit versammelten sich Hunderttausende.mehr...

Los Angeles. Fredo Santana gehörte zu den wichtigsten Vertretern einer Generation junger Rapper aus Chicago. Seine Karriere war gerade erst gestartet, vor wenigen Monaten war er Vater geworden - jetzt starb der Musiker im Alter von nur 27 Jahren.mehr...

Los Angeles. Seit Jahrzehnten holt Woody Allen die größten Stars vor seine Kamera. Nun wenden sich viele Kollegen von der Regie-Ikone ab. Könnten alte Missbrauchsvorwürfe seiner Adoptivtochter seine Karriere beenden?mehr...

Washington. Tag zwei des „Shutdown“ in den USA - Regierung und Verwaltung werden heruntergefahren. Während sich alle Seiten öffentlich gegenseitig die Schuld geben, wird hinter den Kulissen verhandelt und gerungen.mehr...

Portland. In Portland gab es für die Dallas Mavericks die dritten Niederlage in Serie, obwohl Dirk Nowitzki so gut traf wie lange nicht. Superstar LeBron James erlebte einen bitteren Abend.mehr...

Washington. Begleitet von gegenseitigen Vorwürfen gehen in Washington die Verhandlungen der Parteien über ein Ende des „Shutdown“ weiter. Es ist der zweite Tag, an dem weite Teile der US-Regierung und des öffentlichen Dienstes heruntergefahren werden. Grund ist ein Streit ums Geld. Republikaner und Demokraten sprechen auf verschiedenen Ebenen miteinander. Gleichzeitig gab es in vielen Städten Proteste gegen Donald Trump. Am ersten Jahrestag seiner Präsidentschaft gingen Hunderttausende auf die Straße.mehr...

New York. Zehntausende Menschen sind am ersten Jahrestag der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump aus Protest gegen das Staatsoberhaupt auf die Straße gegangen. In zahlreichen US-Städten versammelten sich die Menschen mit Schildern und rosafarbenen Strickmützen in Erinnerung auch an den „Women's March“, den Protest der Frauen, vor rund einem Jahr. In Los Angeles mischten sich Hollywood-Stars wie Viola Davis und Scarlett Johansson in die Menge. Trump kommentierte das Ganze bei Twitter: „Wunderschönes Wetter überall in unserem großartigen Land, ein perfekter Tag zum Demonstrieren für alle Frauen“.mehr...

New York. Wegen des Zwangsstillstands der US-Regierung hat auch die Freiheitsstatue in New York ihre Tore für Besucher geschlossen. Sowohl die Statue als auch das Einwanderermuseum auf der daneben gelegenen Insel Ellis Island sind ab sofort bis auf weiteres dicht. Besucher, die bereits Tickets gekauft haben, können ihr Geld zurückbekommen. Der Zwangsstillstand der Regierung wegen Geldmangels betrifft alle nicht „essenziellen“ Bereiche und Behörden des Regierungsapparats.mehr...

Kairo. US-Vizepräsident Mike Pence hat Ägypten im Kampf gegen Terrorismus weitere Unterstützung zugesichert. „Die Vereinigten Staaten stehen Schulter an Schulter mit Ägypten in ihrem Kampf gegen den Terrorismus in diesem Land“, sagte Pence in Kairo zum Auftakt seiner Nahostreise nach einem Treffen mit Staatspräsident Abdel Fattah al-Sisi. Nach dem schwersten Anschlag in Ägypten seit Jahrzehnten würden die beiden Staaten weiter „als Partner und Freunde“ zusammenarbeiten. Bei dem Angriff von Dschihadisten auf eine Moschee im November waren mehr als 300 Menschen getötet worden.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

US-Regierung im Zwangsstillstand

Washington. Nach dem Zwangsstillstand der US-Regierung wegen Geldmangels sind in Washington intensive Verhandlungen aufgenommen worden, diesen „Shutdown“ rasch wieder zu beenden. Heute begannen Repräsentantenhaus und Senat auszuloten, ob es einen Kompromiss für eine Überbrückungsfinanzierung gibt, bevor die Folgen der Stilllegung von Montag an voll auf das öffentliche Leben durchschlagen. Der „Shutdown“ weiter Teile der US-Regierung und des öffentlichen Dienstes war um Mitternacht und damit exakt am ersten Jahrestag der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump in Kraft getreten.mehr...

Berlin/New York. Im Berliner Bezirk Wedding hatte es für eine Weile eine Bleibe gefunden und wurde von vielen besichtigt. Nun kehrt das Haus der US-Bürgerrechtsaktivistin Rosa Parks wieder zurück in die USA.mehr...

Los Angeles. Das dritte Kind von Kim Kardashian und Kanye West heißt „Chicago“. Entertainerin Kardashian gab den Namen der neugeborenen Tochter auf ihrer Webseite bekannt.mehr...

Los Angeles. Eine Überdosis an Medikamenten ist die Ursache für den Tod des Musikers Tom Petty im Oktober vergangenen Jahres. Das hat der zuständige Chefpathologe nun mitgeteilt.mehr...

San Francisco. Twitter hat nach einer neuen Untersuchung zahlreiche weitere aus Russland gesteuerte Accounts gefunden, die zur US-Präsidentenwahl 2016 die öffentliche Meinung in den USA manipulieren sollten.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

US-Bundesregierung im Zwangs-Stillstand

Washington. Die US-Bundesregierung hat eine Schuldenobergrenze erreicht und ist weitgehend handlungsunfähig. Der Versuch, den „Shutdown“ durch einen weiteren Übergangshaushalt zu verhindern, scheiterte im Senat. Weite Teile des öffentlichen Dienstes werden heruntergefahren. Ämter und Behörden bleiben geschlossen, am Montag müssen auch Museen und Zoos, vermutlich auch Nationalparks schließen. Parlamentarier äußerten Hoffnung, dass der Stillstand bis Montag aufgehoben werden könnte. Bei einer ähnlichen Situation vor fünf Jahren dauerte es jedoch mehr als zwei Wochen bis zu einer Lösung.mehr...

Washington. Der US-Regierung ist das Geld ausgegangen - die Parteien konnten sich auf keine Überbrückung für den Haushalt der größten Volkswirtschaft der Welt einigen. Was passiert nun? Steht Amerika still? Und wäre das auch in Deutschland denkbar?mehr...

Menlo Park. Seit der US-Präsidentenwahl 2016 wird Facebook massiv wegen der Ausbreitung gefälschter Nachrichten kritisiert. Nach einem ersten Versuch, Recherche-Profis Warnzeichen setzen zu lassen, rekrutiert das Online-Netzwerk nun seine Mitglieder.mehr...

Las Vegas. Es war das folgenreichste Verbrechen der jüngeren US-Geschichte. Nun legt die Polizei zum Massaker von Las Vegas ihren vorläufigen Abschlussbericht vor. Mit vielen, vielen Details - und doch bleibt die Kernfrage offen.mehr...

Washington. Der US-Bundesregierung ist das Geld ausgegangen. Der Versuch, noch im letzten Moment einen Übergangshaushalt durch den Senat zu jagen, ist gescheitert. Der „Shutdown“ verhagelt Präsident Trump auch ein Fest.mehr...

Hoffmann Estates. Basketball-Nationalspieler Paul Zipser hat nach seiner Herabstufung ins Farmteam des NBA-Teams der Chicago Bulls bei seinem Saison-Debüt überzeugen können.mehr...

Washington. Eishockey-Nationaltorhüter Philipp Grubauer hat trotz einer starken Leistung mit den Washington Capitals eine überraschende Heimniederlage gegen die Montreal Canadiens kassiert.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

Umfrage: Melania ist beliebteste Trump

Washington. First Lady Melania Trump ist von allen Trumps die beliebteste: Das geht aus einer Umfrage hervor - ein Jahr nach Amtsantritt ihres Mannes Donald als US-Präsident. Demnach haben 48 Prozent der befragten US-Bürger eine positive oder ziemlich positive Meinung von Melania Trump, 33 Prozent sehen sie eher negativ. Präsident Donald Trump bewerten 43 Prozent positiv. Danach folgt seine Tochter Ivanka mit 41 Prozent Befürwortern. YouGov erklärte, dass es nicht ungewöhnlich sei, dass die First Lady vorne stehe. Auch Michelle Obama sei Anfang 2010 beliebter als ihr Mann Barack gewesen.mehr...

Washington. Am Jahrestag der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump ist es zum Stillstand seiner Regierung gekommen. Die Bundesregierung hat ihre Schuldenobergrenze erreicht, wodurch eine Ausgabensperre greift, der sogenannte „Shutdown“. Der US-Senat hatte noch vergeblich versucht, ein Übergangsgesetz zu verabschieden. Der „Shutdown“ bedeutet, dass die Bundesregierung nur noch die nötigsten Ausgaben machen darf. Zehntausende Regierungsmitarbeiter müssen zu Hause bleiben und werden zumindest vorübergehend nicht bezahlt.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

US-Bundesregierung vor Zwangs-Stillstand

Washington. Die US-Bundesregierung steht wegen Erreichens der Schuldenobergrenze vor dem Stillstand. Der Versuch, den „Shutdown“ durch einen weiteren Übergangshaushalt zu verhindern, scheiterte am Widerstand des US-Senats, in dem es nicht die notwendige Mehrheit gab. Sollten auch allerletzte Überbrückungsversuche scheitern, werden weite Teile des öffentlichen Dienstes heruntergefahren, weil der Regierung das Geld ausgegangen ist. Ämter und Behörden blieben geschlossen. Bedienstete müssten auf ihre Gehälter verzichten. Essenzielle Bereiche wie etwa das Militär werden aber offengehalten.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

US-Bundesregierung vor Zwangs-Stillstand

Washington. Die US-Bundesregierung steht wegen Erreichens der Schuldenobergrenze vor einem Stillstand. Der Versuch, den „Shutdown“ durch einen weiteren Übergangshaushalt zu verhindern, scheiterte am Widerstand des US-Senats.mehr...

Washington. Die US-Bundesregierung steht wegen Erreichens der Schuldenobergrenze vor einem Stillstand. Der Versuch, den „Shutdown“ durch einen weiteren Übergangshaushalt zu verhindern, scheiterte am späten Freitagabend (Ortszeit) am Widerstand des US-Senats.mehr...

Los Angeles. Ein gutes Vierteljahr nach dem Tod von Tom Petty steht nun auch die Ursache dafür fest. Der US-Musiker nahm Anfang Oktober versehentlich eine zu große Menge an verschiedenen Medikamenten ein, wie der Chefpathologe des Bezirks Los Angeles mitteilte. Sein multiples Organversagen sei auf den Giftgehalt der verschiedenen Medikamente zurückzuführen. Nach Angaben seiner Familie litt Petty an mehreren schweren Erkrankungen, unter anderem an einer gebrochenen Hüfte. Petty hatte im Alter von 66 Jahren einen Herzstillstand erlitten.mehr...

Menlo Park. Facebook will den Kampf gegen gefälschte Nachrichten stärker in die Hand der Nutzer selbst legen. „Als Teil unserer laufenden Qualitätsüberprüfungen werden wir die Leute nun fragen, ob sie eine Nachrichtenquelle kennen - und wenn ja, ob sie ihr vertrauen“, erklärte Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Facebook war vor allem wegen der Flut gefälschter Nachrichten während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 in die Kritik geraten und versucht seit langem, das Problem einzudämmen.mehr...

Washington. Kurz vor Ablauf einer entscheidenden Frist sind in den USA die Verhandlungen zur Vermeidung eines „Shutdown“ in die letzte, entscheidende Phase gegangen. Es gibt unterschiedliche Signale, ob diese Bemühungen Erfolg haben. Ein „Shutdown“ schien zuletzt wahrscheinlich. Sollte es so kommen, werden weite Teile des öffentlichen Dienstes heruntergefahren, weil der Regierung das Geld ausgegangen ist. Ämter und Behörden blieben geschlossen. Essenzielle Bereiche wie etwa das Militär werden aber offengehalten.mehr...

Schlaglichter

19.01.2018

US-Börsen: Dow verpasst Rekordhoch

New York. An der Wall Street haben zum Wochenschluss die Optimisten die Oberhand behalten. Der US-Leitindex Dow Jones verpasste allerdings ein weiteres Rekordhoch und stieg am Ende um 0,21 Prozent auf 26 071 Punkte. Der Euro notierte bei 1,2221 US-Dollar.mehr...

Berlin. Der schon mehrfach totgesagte Dschihadist und Ex-Rapper Denis Cuspert aus Berlin soll bei einem Luftangriff in Syrien getötet worden sein. Das berichten das mutmaßlich der Terrormiliz IS nahestehende Medium „Wafa“ und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Von offizieller Seite gibt es bislang keine Stellungnahme. Deutsche Sicherheitskreise gehen aber davon aus, dass die Todesmeldung diesmal zutrifft. Gewisse Zweifel blieben allerdings, hieß es. Cuspert soll am Mittwoch zusammen mit 14 weiteren IS-Kämpfern in der Stadt Raranidsch getötet worden sein.mehr...

Melbourne. Die frühere Weltranglisten-Erste Serena Williams wird nach Angaben ihres Trainers Patrick Mouratoglou im März beim Turnier in Indian Wells ihr Comeback auf der Tennis-Tour feiern.mehr...

Washington. In den USA wird weiter vesucht, einen drohenden Stillstand weiter Teile des öffentlichen Dienstes von Mitternacht an zu vermeiden. Der führende Demokrat und Senator Chuck Schumer sagte nach einem Treffen mit Präsident Donald Trump, man sei etwas vorangekommen, stimme in vielen Punkten aber noch nicht überein. Trump hatte zuvor seine geplante Reise nach Florida abgesagt. In der Nacht läuft in den USA eine entscheidende Frist ab. Bis dahin muss der Kongress einen Kompromiss über eine Übergangsfinanzierung finden. Sonst geht der Regierung das Geld aus.mehr...

Las Vegas. Bei dem Massaker in Las Vegas sind im Oktober 2017 weit mehr Menschen verletzt worden als bisher öffentlich bekannt. Sheriff Joe Lombardo bezifferte ihre Zahl auf über 800. Bisher war immer von mehr als 500 gesprochen worden. In der Nacht zum 1. Oktober hatte Stephen Paddock, ein bis dahin unauffällig lebender Spieler, von seinem Hotelzimmer aus das Feuer auf ein Musikfestival mit 20 000 Besuchern eröffnet. Er erschoss 58 Menschen. Abschließend tötete er sich laut Polizei selbst. Im vorläufigen Abschlussbericht geben sich die Ermittler überzeugt, dass Paddock der alleinige Täter ist.mehr...

Washington. Angesichts des drohenden Stillstandes von Teilen des öffentlichen Dienstes in den USA hat Präsident Donald Trump seine Abreise nach Florida abgesagt. Trump wollte in sein Feriendomizil reisen, wo eine Gala anlässlich des ersten Jahrestages seiner Amtseinführung geplant ist. Der Präsident wollte am Nachmittag mit dem demokratischen Fraktionschef im Senat, Chuck Schumer, über den drohenden „Shutdown“ sprechen. In der Nacht läuft eine Frist ab, bis zu der der Kongress einen Kompromiss über eine Übergangsfinanzierung finden muss. Sonst geht der Regierung das Geld aus.mehr...

Los Angeles. „Sie ist hier“: Mit diesen Worten hatten Reality-Star Kim Kardashian und Rapper Kanye West am Dienstag die Ankunft ihres dritten Kindes bekanntgegeben. Nun haben sie den Namen verraten. Das Töchterchen heißt Chicago West. Die dreifache Mutter postete den Namen auf ihrer Webseite, ohne eine weitere Erklärung für die Namenswahl. Kanye West ist in der Stadt Chicago im US-Staat Illinois aufgewachsen. Das Mädchen war von einer Leihmutter ausgetragen worden. Die Entertainerin und der Rapper haben bereits zwei Kinder.mehr...

Washington. Das Weiße Haus hat den Demokraten vorgeworfen, absichtlich einen Stillstand von Teilen des öffentlichen Dienstes in den USA herbeiführen zu wollen, um Präsident Donald Trump zu schaden. Die Demokraten hätten keinen Grund, gegen ein Gesetz für eine kurzfristige Finanzierung der Regierung zu stimmen, erklärte Trumps Haushaltschef Mick Mulvaney. In der Nacht läuft eine Frist aus, bis zu der der Kongress einen Kompromiss über eine Übergangsfinanzierung finden muss. Sonst geht der Regierung das Geld aus. Die Folge wäre ein „Shutdown“, also das Herunterfahren von Teilen der Regierung und Verwaltung.mehr...

Washington. Die US-Börsenaufsicht SEC hat erneut Zweifel an Kryptowährungen wie Bitcoin angemeldet und Hoffnungen der Fondsbranche auf entsprechende Anlageprodukte gedämpft.mehr...

Istanbul. Trotz gegenteiliger Appelle der USA hält die Türkei an ihren Plänen für eine Offensive gegen die Kurden-Miliz YPG in der nordsyrischen Region Afrin fest.mehr...

Berlin. Das deutsche Steuersystem muss aus Sicht von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries auch als Reaktion auf die Steuerreform in den USA wettbewerbsfähiger werden. „Einiges haben wir in der letzten Legislaturperiode schon erreicht, aber es muss weitergehen“, sagte Zypries der Deutschen Presse-Agentur. Die USA hatten eine große Steuerreform beschlossen. Kern ist eine massive Senkung der Ertragsteuer für Unternehmen von bisher 35 auf 21 Prozent.mehr...

Berlin. Das deutsche Steuersystem muss aus Sicht von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) auch als Reaktion auf die Steuerreform in den USA wettbewerbsfähiger werden.mehr...

Berlin. Der Digitalverband Bitkom und Unternehmen sehen wegen eines anstehenden Urteils beim Obersten Gerichtshof der USA die Datensouveränität in Deutschland und Europa massiv in Gefahr.mehr...

Damaskus. Der schon mehrfach totgesagte Dschihadist und Ex-Rapper Denis Cuspert aus Berlin soll bei einem Luftangriff in Syrien getötet worden sein. Das berichteten das mutmaßlich der Terrormiliz IS nahestehende Medium „Wafa“ und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Von offizieller Seite gab es zunächst keine Stellungnahme internationaler Sicherheitsbehörden. Deutsche Sicherheitskreise gehen aber davon aus, dass die Todesmeldung diesmal zutrifft. Gewisse Zweifel blieben allerdings, hieß es.mehr...

Minneapolis. Mit einem Sieg im Playoff-Halbfinale könnten die Minnesota Vikings etwas erreichen, was keinem anderen NFL-Team jemals zuvor gelungen ist. Die Planer des Super Bowls stellt das vor logistische Probleme.mehr...

Washington. Wenn der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Juni zu seinem zweiten Aufenthalt auf der internationalen Raumstation ISS aufbricht, wird als drittes Crewmitglied die Ärztin Serena Auñón-Chancellor mitfliegen. Die 41-jährige US-Astronautin sei ursprünglich für eine spätere Mission eingeteilt gewesen und werde nun vorgezogen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA in Washington mit. Gerst wird Anfang Juni für die Mission „Horizons“ zur ISS starten und die Raumstation auch längere Zeit kommandieren. Mit dabei wird auch der russische frühere Kampfpilot Sergej Prokopjew sein.mehr...

Harlow. Der Technologiesektor wächst auch in Europa so stark, dass der Branche die Fachleute fehlen, die programmieren können. Vor diesem Hintergrund fördert der Hightech-Riese Apple Programmierkurse an Schulen und Universitäten, darunter in sieben deutschen Städten.mehr...

Los Angeles/Cambridge. Wer will schon eine Puddingschüssel als Auszeichnung bekommen? Nun, der „Hasty Pudding“ ist ein Spaßpreis, wird aber von einer der ältesten Theatertruppen der Welt vergeben. In diesem Jahr wird Paul Rudd geehrt.mehr...

Riverside. Mehr grausige Details aus dem Horrorhaus in Kalifornien kommen ans Licht. Die Vorwürfe der 13 misshandelten Kinder sind erdrückend, doch die Eltern streiten eine Schuld ab. Die Staatsanwaltschaft klagt sie wegen Folter an.mehr...

Damaskus/Berlin. Totgesagt wurde der Islamist, IS-Mann und Ex-Rapper Cuspert schon mehrfach. Aus Sicherheitskreisen wurden die Berichte aber nie bestätigt. Jetzt gibt es erstmals eine Art „Nachruf“.mehr...

Park City. Das Sundance Festival im Zeichen der #MeToo-Bewegung: Das alljährliche Treffen der Independent-Szene im US-Staat Utah beginnt mit mahnenden Worten von Festival-Gründer Robert Redford.mehr...

Los Angeles. Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins in der nordamerikanischen NHL einen Auswärtssieg gefeiert. Der Stanley-Cup-Champion besiegte die Los Angeles Kings 3:1 (1:0, 0:1, 2:0).mehr...

New York. Dutzende Mitarbeiterinnen der Vereinten Nationen haben einem Medienbericht zufolge sexuellen Missbrauch erlitten. Wie die britische Zeitung „Guardian“ unter Berufung auf Gespräche mit derzeitigen und ehemaligen UN-Mitarbeitern berichtet, herrsche in der internationalen Organisation allerdings eine „Kultur des Schweigens“ und der Straflosigkeit vor. UN-Generalsekretär Antonio Guterres wolle „unerbittlich“ mit dem Thema umgehen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric in New York. Die Organisation wolle nun die Mitarbeiter befragen und eine Anlaufstelle einrichten.mehr...

Boston. Basketball-Nationalspieler Daniel Theis hat mit den Boston Celtics in der nordamerikanischen Profiliga NBA die zweite Niederlage nacheinander kassiert. Das Topteam der Eastern Conference verlor gegen die Philadelphia 76ers 80:89 (32:39).mehr...

Washington. Kommt es zum „Shutdown“ oder nicht? In den USA steht ein Herunterfahren von Regierung und Verwaltung aus finanziellen Gründen weiter auf Messers Schneide. Um Mitternacht läuft eine Frist ab, bis zu der von Kongress und Weißem Haus ein Kompromiss gefunden sein muss. Das Repräsentantenhaus stimmte zwar mit klarer Mehrheit der Republikaner einem Gesetzentwurf zu, der eine solche Schließung erneut kurzfristig bis zum 16. Februar vermeiden würde. Entscheidend ist aber nun die Abstimmung im Senat, der zweiten Kongresskammer.mehr...

Riverside. Ein kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, hat die Vorwürfe bei der Anklage vor Gericht zurückgewiesen. Die Eltern hätten auf „nicht schuldig“ plädiert, teilte die Staatsanwaltschaft in Riverside mit. Der nächste Gerichtstermin wurde für Ende Februar festgesetzt. Das Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles war unter anderem wegen Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung angeklagt worden. Im Falle einer Verurteilung droht beiden lebenslängliche Haft.mehr...

Tipp des Tages

19.01.2018

Don Jon

Berlin. Ohne moralischen Zeigefinger und mit ironischer Distanz erzählt Joseph Gordon-Levitt in seinem Regie-Debüt „Don Jon“ von der Pornosucht eines jungen Prolls. Traumfrau Scarlett Johansson ist auch dabei.mehr...

New York. Die Anleger an der Wall Street haben nach der jüngsten Rekordjagd einen Gang zurückgeschaltet. Der US-Leitindex Dow Jones verlor am Ende 0,37 Prozent auf 26 017 Punkte. Der Euro kostete zuletzt 1,2240 Dollar.mehr...

Washington. Der schon mehrfach totgesagte deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert soll in Syrien ums Leben gekommen sein. Das meldete die auf Auswertung dschihadistischer Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group. Demnach soll Cuspert am Mittwoch in der Stadt Raranidsch getötet worden sein. Dem IS nahe stehende Medien hätten Fotos von der blutbefleckten Leiche Cusperts verbreitet. Die Terrormiliz hat den Tod aber nicht selbst bestätigt. Cuspert war in Deutschland als Rapper Deso Dogg aufgetreten und wurde später als schillernde Figur in der Islamistenszene bekannt.mehr...

Riverside. Das kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangengehalten haben soll, ist wegen zahlreicher Vergehen angeklagt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles wird unter anderem wegen Folter, schwerer Misshandlung und Kindesgefährdung vor Gericht gestellt. Die Eltern sollen heute erstmals vor Gericht erscheinen. Im Falle einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen den Eltern jeweils 94 Jahre bis lebenslängliche Haft.mehr...

New York. Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow fürchtet die Aufhebung der Olympia-Sperren für russische Sportler durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS.mehr...

Raton. Bei einem Hubschrauberunglück im US-Bundesstaat New Mexico sind fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter auch der frühere Politiker Roy Bennett aus Simbabwe. Wie die Polizei bekanntgab, war sie vom einzigen schwer verletzt Überlebenden des Absturzes informiert worden. Das Unglück geschah in der Nähe der kleinen Ortschaft Raton, die etwa zweieinhalb Autostunden nordöstlich von Santa Fe liegt. Der Absturz löste einen Brand auf einer Ranch aus, der aber schnell gelöscht werden konnte. Die Unglücksursache ist unklar.mehr...

Washington. In den USA rückt ein „Shutdown“ näher, das Herunterfahren weiter Teile von Regierung und Verwaltung. Die Fronten zwischen Republikanern und Demokraten sind verhärtet. Und Donald Trump hat schon einen Schuldigen gefunden.mehr...

Washington. Einen Tag vor Fristablauf hat sich in Washington die Diskussion um einen möglichen Regierungs-Stillstand zugespitzt. Ein Erfolg für die Versuche der regierenden Republikaner, kurz vor Schluss noch eine Übergangslösung für zunächst vier Wochen hinzubekommen, erscheint immer fraglicher. Im Falle eines Stillstandes würde der Öffentliche Dienst in den USA in Teilen zum Erliegen kommen. Ämter und Behörden blieben geschlossen. In besonders wichtigen Einrichtungen, etwa bei der Grenzkontrolle oder beim Militär, bliebe der Betrieb jedoch aufrechterhalten.mehr...

Schlaglichter

18.01.2018

Trump passt Mauerpläne der Realität an

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump scheint ihre Pläne zum Bau einer Mauer entlang der 3000 Kilometer langen Südgrenze zu Mexiko schrittweise zu modifizieren. Der Stabschef im Weißen Haus John Kelly sagte unter anderem auf Fox News, Trump habe „seine Sicht auf einige Dinge geändert.“ Regieren sei schwieriger als Wahlkampf. Der Präsident schrieb auf Twitter, eine durchgehende Mauer sei niemals in der Diskussion gewesen. „Sie sollte nie dort gebaut werden, wo es natürlichen Schutz gibt, wie Berge, Sümpfe oder reißende Flüsse oder Wasser“.mehr...

Brüssel. Der US-Chiphersteller Qualcomm hat die EU-Erlaubnis für die Übernahme des niederländischen Konkurrenten NXP Semiconductors bekommen. Die Wettbewerbshüter der Brüsseler EU-Kommission stimmten dem geplanten Geschäft zu.mehr...

Mountain View. Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp will sich stärker als Kanal für die Kommunikation kleiner Firmen mit ihren Kunden etablieren. Die Facebook-Tochter bringt deswegen die neue App „WhatsApp Business“ heraus, die zusätzliche Werkzeuge für Unternehmen bereitstellt.mehr...

Wirtschaft

18.01.2018

Weitere US-Strafzölle für China

Washington. Im sich zuspitzenden Handelsstreit mit China hat die US-Regierung weitere Strafzölle verhängt. Künftig sollen bestimmte Edelstahlprodukte aus China mit einem Strafzoll von 174 Prozent belegt werden, wie Handelsminister Wilbur Ross in Washington mitteilte.mehr...

Washington/Genf. Der Trend hält an: Auch 2017 war unter den drei wärmsten Jahren seit Beginn der Messungen. Zwar hält 2016 weiter den Rekord, aber 2017 macht den Forschern besondere Sorgen - denn so warm hätte es ohne ein spezielles Klimaphänomen eigentlich nicht sein dürfen.mehr...

Washington. Es war das zentrale Wahlversprechen Donald Trumps. Hunderttausende seiner Anhänger skandierten bei seinen Happenings im Wahlkampf: „Bau die Mauer!“ Als Präsident muss Trump offensichtlich der Realität Tribut zollen.mehr...

Berlin. Vor rund einem Jahr hat Camilla Cabello die Girl-Band Fifth Harmony verlassen. Seitdem hat die Sängerin an ihrer Solo-Karriere gebastelt, die mit Karacho gestartet ist.mehr...

Hamburg. Werbekampagnen für Calvin Klein und Ralph Lauren machten den amerikanischen Modefotografen Bruce Weber in den 80er Jahren berühmt. Nach Belästigungsvorwürfen ist eine geplante Ausstellung in Hamburg vorläufig abgesagt.mehr...

Los Angeles. Seit ihrem Ausstieg bei der Girl-Band Fifth Harmony startet Camila Cabello als Solokünstlerin durch. Ihr Auftritt bei Ellen DeGeneres ist dabei zum Klick-Hit geworden.mehr...

Reno. Apple wird iPhone-Nutzer die umstrittene Drosselung der Leistung ihrer Geräte bei abgenutzten Batterien abschalten lassen. „Wir empfehlen das nicht“, weil das zu plötzlichen Neustarts der Geräte führen könne, schränkte Konzernchef Tim Cook in einem Interview des US-Senders ABC ein.mehr...

New York/Mexiko-Stadt. Vor einem Jahr lieferten die Mexikaner den mächtigen Drogenboss an die USA aus. Die Haftbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis von New York setzen dem früheren Chef des Sinaloa-Kartells zu. Unterdessen lassen die Kämpfe um sein Erbe Mexiko in Gewalt versinken.mehr...

Reno. IPhones mit alten Akkus werden in ihrer Leistung von Apple gedrosselt, um ein plötzliches Abstürzen zu vermeiden. Das sorgte für einen Skandal. Nun kann diese Funktion vom Nutzer ausgeschaltet werden.mehr...

Pasadena. Eine seltene „Super-Blau-Blutmond-Finsternis“ wird Mondfans Ende Januar unter anderem in Teilen Asiens und Australiens in ihren Bann ziehen. In der Nacht zum 31. Januar kommt der Mond der Erde dort nämlich nicht nur besonders nahe (Supermond), sondern es gibt auch eine sogenannte Blutmondfinsternis.mehr...

Los Angeles. Sie ist die Tochter einer Musiklegende, hat sich allerdings als Fan eines Kollegen ihres Vaters zu erkennen gegeben. Nun hat Paris Jackson ihn getroffen. Und geflennt vor Glück.mehr...

Los Angeles. Dennis Rodman sorgt mal wieder für Schlagzeilen: Der extravagante Ex-Basketballer begibt sich in eine Entzugsklinik. Polizisten hatten ihn am Wochenende betrunken am Steuer erwischt.mehr...

Frankfurt. Die Deutsche Börse sieht sich einer milliardenschweren Forderung des Iran gegenüber. Hintergrund ist ein seit vielen Jahren laufender Rechtsstreit in den USA über iranisches Vermögen, das wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung eingefroren und teils an Anschlagsopfer ausgezahlt wurde. Die Deutsche Börse ist über ihre Luxemburger Tochter Clearstream in den Fall verwickelt. Der Iran verlange die Herausgabe von Vermögenswerten über rund 4,9 Milliarden US-Dollar zuzüglich Zinsen, erklärte die Deutsche Börse. Die Klage sei in Luxemburg anhängig.mehr...

Berlin. Wenn der Begriff Urgewalt jemals für eine Stimme in der Rockmusik passte, dann bei Janis Joplin. Hinter deren rauer Performance und wildem Lebensstil verbarg sich eine sehr verletzliche Seele. Joplin starb 1970 mit nur 27 Jahren. Am 19. Januar wäre sie 75 geworden.mehr...

Anaheim. Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl hat mit den Pittsburgh Penguins in der nordamerikanischen NHL den fünften Sieg in Serie verpasst. Der Stanley-Cup-Champion musste sich den Anaheim Ducks mit 3:5 (1:0, 0:4, 2:1) geschlagen geben.mehr...

Los Angeles. 18 Jahre lang waren Salma Hayek und ihre Hündin Lupe unzertrennlich gewesen. Mit einer herzzerreißenden Liebeserklärung nimmt die Schauspielerin nun Abschied.mehr...

Washington. Der US-Präsident und die „Fake News“, das ist eine lange Geschichte. Unredlichkeit wollte Trump nun mit „Awards“ herausstellen - das war aber nicht so einfach, und als Spaß empfand das auch nicht jeder.mehr...

Cupertino. Jahrelang warteten Apple und andere US-Unternehmen auf eine Steuerreform, um ihre Auslandsgewinne nach Hause zu bringen. Jetzt ist es soweit - und der iPhone-Konzern verspricht einen Geldregen in den USA.mehr...

Atlanta. Basketball-Jungstar Dennis Schröder hat mit den Atlanta Hawks in der nordamerikanischen NBA den zweiten Sieg in Folge gefeiert. Das Team aus dem US-Bundesstaat Georgia besiegte die New Orleans Pelicans knapp 94:93 (45:60).mehr...

Chicago. Sein Vertrag war mit dem Playoff-Aus ausgelaufen, doch Bastian Schweinsteiger wird erneut für Chicago Fire auflaufen. Für die kommende Saison hat der ehemalige Nationalspieler große Ziele.mehr...

Chicago. Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger bleibt mindestens ein weiteres Jahr bei Chicago Fire in der nordamerikanischen Profiliga MLS. Das teilte der Verein mit. „Ich bin sehr froh, erneut bei Chicago zu unterschreiben und das fortzusetzen, was wir 2017 gestartet haben“, wurde der 33 Jahre alte frühere Nationalspieler auf der Homepage des Clubs zitiert. Schweinsteigers Vertrag war mit dem Ende der Saison und dem Playoff-Aus gegen die New York Bulls ausgelaufen. Der Mittelfeldspieler spielt seit dem 21. März 2017 für Chicago.mehr...

Schlaglichter

18.01.2018

Trump verteilt „Fake News Awards“

Washington. Neue Medienschelte von Donald Trump: Der US-Präsident hat „Fake News Awards“ für aus seiner Sicht besonders unredliche und falsche Berichterstattung verliehen. Gleich vier Mal fand sich auf der Liste der Sender CNN. Auf Platz eins landete Paul Krugman, Nobelpreisträger und Kolumnist der „New York Times“. Grund: Er habe behauptet, die US-Wirtschaft werde sich nie „erholen“, dabei boome sie extrem. Reihenweise machten sich US-Journalisten über die „Awards“ lustig und erklärten, sie seien die eigentlichen Sieger.mehr...

Cupertino. Die vor kurzem unter Präsident Donald Trump beschlossene Steuerreform zeigt Wirkung: Apple will den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. Apple lagert einen Geldberg von gut 252 Milliarden Dollar außerhalb der USA. Die Höhe der erwarteten Steuerzahlung legt nahe, dass der Konzern nur wenig davon im Ausland lassen will.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist mit einem ersten Versuch gescheitert, den „Fake News Award“ für aus seiner Sicht besonders falsche und unehrliche Berichterstattung zu vergeben. Der Link, den er seiner Twitterbotschaft hinzufügte, funktionierte nicht. Wer nachsehen wollte, welches Medium aus Sicht des Präsidenten besonders unkorrekt berichtet habe, landete im digitalen Nichts. Die Seite sei nicht erreichbar, hieß es, man solle es bitte später probieren.mehr...

Schnelles Wiedersehen mit Mislintat

Verhandlungen in Dortmund: Aubameyang vor Wechsel

Reizthema Straßenverkehr in Lünen

Bürgermeister steht Rede und Antwort

Bebauungsplan nicht zeitgerecht fertig

Logistikunternehmen sagt Selm ab