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Über Salz, das nicht zum Essen ist

01.03.2018
Über Salz, das nicht zum Essen ist

Sieht ein bisschen aus wie Schnee, ist aber Salz.Schütze © Stephan Schuetze

Auf Dortmunds Straßen liegt momentan Salz. Nicht, damit die Straße besonders lecker schmeckt oder schön weiß aussieht. Das Streusalz hilft gegen Schnee und Eis. Mit dem Salz sorgt zum Beispiel die EDG dafür, dass trotz des kalten Wetters Menschen mit ihren Autos gut durchkommen.

Wann sie Salz verstreuen, ist dabei eine komplizierte Entscheidung, bei der natürlich auch das Wetter eine wichtige Rolle spielt. Und das ist bekanntlich schwer vorherzusehen. Die EDG sagt aber, sie versuche sehr sparsam mit dem Salz umzugehen. Sie macht das, um Kosten zu sparen, allerdings auch, weil das Streusalz nicht bei allen Menschen so gut ankommt.

Salz kann nämlich auch schlecht sein. Zum Beispiel für Hunde. Deren Pfoten sind für das Salz empfindlich. Und auch für Pflanzen und Bäume ist zu viel Salz im Boden nicht gut. Das ist manchmal ein Problem, weil die Bäume, die an den Straßen stehen, sowieso schon belastet sind, zum Beispiel durch die Abgase von Autos.

Da haben es die Menschen, die das Salz auf den Straßen verteilen, nicht immer ganz einfach. Sie müssen entscheiden, wie viel Salz nötig ist, damit es keine Unfälle gibt und alle Autos gut fahren können. Am besten streuen sie genau so viel aber eben nicht mehr.

Übrigens: Dass die Straßen momentan so schön weiß leuchten, liegt auch daran, dass die Luft im Augenblick sehr trocken ist und es wenig regnet.

Wäre das anders, würde das Salz schnell wieder von der Straße gewaschen werden.

Bastian