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Neuer Veranstaltungsort

Überfüllte Zeltplätze bei "Rock am Ring"

Mendig 90.000 "Rock am Ring"-Fans werden zur Herausforderung. Der Ring konnte die Fanmassen problemlos aufnehmen, der neue Veranstaltungsort in Mendig in Rheinland-Pfalz stellt die Veranstalter aber vor massive Probleme, wie Veranstalter Marek Lieberberg am Donnerstag erklärte.

Überfüllte Zeltplätze bei "Rock am Ring"

Neuer Veranstaltungsort, neue Probleme: "Rock am Ring" findet jetzt in Mendig statt.

Mehr als 50.000 Fans passierten bereits in den ersten zwölf Stunden die Eingangsschleusen und erhielten das begehrte Armbändchen. Insgesamt werden 90.000 Fans erwartet, das Festival ist ausverkauft.

"Die außergewöhnliche und unerwartete Ausbreitung der Camper, stellte die Verantwortlichen vor erhebliche Probleme", wie Veranstalter Marek Lieberberg erklärte.

Experten haben sich verschätzt

So erwiesen sich die Berechnungen der Experten, die auf den Festivalerfahrungen vergangener Jahre beruhten, als nicht übertragbar. Zelte und Pavillons nahmen weit mehr Platz ein als die auch behördlich zugrunde gelegten 5qm plus Laufweganteil pro Person.

Laut Angaben von Lieberberg arbeiteten die Veranstalter, Landwirte und Behörden bis in die Morgenstunden zusammen, um 30 zusätzliche Campingflächen bereitzustellen. Die Beteiligten hoffen somit auf eine Entspannung der Situation, heißt es. 

Drei Jahrzehnte lang war das Festival am nur rund 30 Kilometer entfernten Nürburgring beheimatet. Nach dem Verkauf der Rennstrecke hatte sich Veranstalter Marek Lieberberg mit den neuen Besitzern aber nicht auf eine Zusammenarbeit einigen können . Bei 30. Auflage von "Rock am Ring" werden am Wochenende unter anderem die Foo Fighters und The Prodigy oder die Toten Hosen und Deichkind auf der Bühne stehen.

mit Material von dpa

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