Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Umfrage: Jede zweite Frau ist Schönheits-OP nicht abgeneigt

Hamburg.

Jede zweite Frau in Deutschland ist Schönheitsoperationen grundsätzlich nicht abgeneigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift „Gala“. Demnach können sich 51 Prozent der weiblichen Befragten einen operativen Eingriff am eigenen Körper vorstellen. Bei den Männern waren es 29 Prozent. Unabhängig vom Geschlecht zeigt sich, dass sich eher jüngere Menschen eine Schönheits-OP vorstellen können.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Große Mehrheit sieht Verschlechterung der Beziehungen zu USA

Berlin. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat sich das deutsch-amerikanische Verhältnis nach Ansicht einer großen Mehrheit der Deutschen verschlechtert. In einer YouGov-Umfrage vertraten 69 Prozent diese Auffassung, während nur zwei Prozent eine Verbesserung wahrnehmen. 17 Prozent meinen, die Beziehungen seien gleich geblieben, seit Trump im Januar 2017 ins Weiße Haus eingezogen ist. Kanzlerin Angela Merkel trifft heute Nachmittag Trump zum zweiten Mal im Weißen Haus in Washington.mehr...

Schlaglichter

Bundesrat will Weg für Public Viewing zur Fußball-WM freimachen

Berlin. Der Bundesrat will wieder den Weg für abendliches Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer frei machen. Dafür stimmt die Länderkammer heute über eine Lockerung der Lärmschutzregeln ab, die das Bundeskabinett beschlossen hatte. Freiluft-Übertragungen der WM-Spiele auf Großleinwänden sind während des Turniers dann auch nach 22.00 Uhr grundsätzlich erlaubt.Daneben befasst sich der Bundesrat unter anderem mit mehreren Länderinitiativen. Dabei geht es etwa um eine Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche.mehr...

Schlaglichter

„Golden State Killer“ über Plattform für Ahnenforschung aufgespürt

Sacramento. Kalifornische Ermittler haben sich bei ihrer langen Suche nach dem berüchtigten „Golden State Killer“ auf Plattformen für Ahnenforschung gestützt, die genetische Informationen eines Verwandten enthielten. Das gab die Staatsanwaltschaft in Sacramento bekannt. Mindestens zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen wurden dem Täter in den 70er und 80er Jahren zugeschrieben. Am Mittwoch hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass der 72-jährige Joseph James DeAngelo, der in einem ruhigen Vorort von Sacramento lebte, als lange gejagter mutmaßlicher Serienmörder in Gewahrsam genommen worden sei.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Berlin über Enteignung syrischer Flüchtlinge verärgert

Berlin. Mit Verärgerung hat die Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge auf ein Dekret des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad reagiert, das auf eine faktische Enteignung syrischer Flüchtlinge hinauslaufen würde. Mit den Partnern in der EU wolle sie deshalb beraten, wie „wir diesem perfiden Vorhaben entgegentreten können“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ das Auswärtige Amt. Assad soll Anfang April ein Dekret unterzeichnet haben, das es der Regierung in Damaskus ermöglicht, neue Bebauungspläne zu erlassen.mehr...

Schlaglichter

Merkel in Washington gelandet - Zweiter Besuch bei Trump

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Washington gelandet. In der US-Hauptstadt will sie heute Präsident Donald Trump treffen. Der kurze Arbeitsbesuch wird sich vor allem um den Handelskonflikt zwischen den USA und Europa sowie um die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran drehen. Es ist Merkels zweiter Besuch bei Trump. Offen ist, ob die Kanzlerin bei ihren zentralen Anliegen zumindest kleine Fortschritte erreichen kann. Sie will einen Handelskrieg vermeiden, der der deutschen Industrie schaden dürfte.mehr...

Schlaglichter

Sechsergruppe startet neue Syrien-Initiative

Paris. Die Außenminister wichtiger westlicher und arabischer Staaten haben bei einem Treffen in Paris eine neue diplomatische Initiative zur Lösung des Syrien-Konflikts vorbereitet. Bundesaußenminister Heiko Maas nannte die Beratungen mit seinen Kollegen aus Frankreich, den USA, Großbritannien, Saudi-Arabien und Jordanien den „Startschuss“ für neue politische Bemühungen um eine Friedenslösung. Die Runde beauftragte Experten, konkrete inhaltliche Vorschläge für das weitere Vorgehen zu erarbeiten. Ein weiteres Treffen soll in Kürze stattfinden.mehr...