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Alle Artikel zum Thema: Umfragen

Umfragen

Berlin. Die CSU hat für ihre unnachgiebige Haltung im Asylstreit mit der CDU nach einer Meinungsumfrage die Rückendeckung der großen Mehrheit der Bürger in Bayern. Dort befürworten fast 71 Prozent der Menschen einen Bruch der großen Koalition im Bund, wenn sich die CSU nicht mit ihrer Forderung durchsetzen sollte, künftig jene Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen, die bereits in einem anderen EU-Staat registriert worden sind. Das ergab eine Umfrage des Instituts Civey. Nur rund 24 Prozent sind demnach anderer Auffassung.mehr...

Berlin. Die CSU hat für ihre unnachgiebige Haltung im Asylstreit mit der CDU nach einer Meinungsumfrage die Rückendeckung der großen Mehrheit der Bürger in Bayern. Dort befürworten fast 71 der Menschen einen Bruch der großen Koalition im Bund, wenn sich die CSU nicht mit ihrer Forderung durchsetzen sollte, künftig jene Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen, die bereits in einem anderen EU-Staat registriert worden sind. Das ergab eine Umfrage des Instituts Civey. Nur rund 24 Prozent sind demnach anderer Auffassung.mehr...

Schlaglichter

17.06.2018

Umfrage: Große Koalition bei 51 Prozent

Berlin. Die Koalitionsregierung von Kanzlerin Angela Merkel aus Union und SPD kommt einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge auf 51 Prozent - gut zwei Punkte weniger als bei der Bundestagswahl Ende September. Auf die Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“, entschieden sich 33 Prozent für die CDU/CSU, ein Punkt mehr als in der Vorwoche. Bei der Befragung, die noch vor Ausbruch des unionsinternen Asylstreits vorgenommen wurde, landete die SPD bei 18 Prozent, ein Zähler weniger als in der Vorwoche.mehr...

Berlin. Eine Mehrheit der Deutschen hält die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Umfrage für falsch. 57 Prozent der Deutschen sprachen sich gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus, ergab die Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“. Dass Merkel richtig handelt, sagen nur 33 Prozent. Allerdings hat mit 41 Prozent die Mehrheit in der Flüchtlingspolitik größeres Vertrauen in Merkel als in Innenminister und CSU-Chef Horst Seehofer. 38 Prozent halten Seehofer für geeigneter. 15 Prozent vertrauen keinem der beiden.mehr...

Berlin. Polen und Deutsche sind zwar geografisch Nachbarn, kennen sich einer Umfrage zufolge gegenseitig aber nur schlecht. 66 Prozent der Deutschen und 70 Prozent in Polen haben seit 1989 ihr Nachbarland noch nie besucht. Während immerhin 56 Prozent der Polen Sympathie für die Deutschen empfinden, sind es umgekehrt nur 29 Prozent. Das geht aus dem „Deutsch-Polnischen Barometer 2018“ hervor, das mehrere Institutionen beider Länder veröffentlichten. Dabei scheint die Sympathie auf beiden Seiten von der Kenntnis des Nachbarlandes abzuhängen.mehr...

Berlin. Kritiker werfen den Unionsparteien immer wieder vor, sich bei AfD-Wählern anzubiedern. Selbst wenn das so wäre - es wäre wenig sinnvoll, wie eine Studie überraschend ergeben hat. Denn die politische Distanz zwischen Anhängern von Union und AfD ist besonders groß.mehr...

Brüssel. Ein Jahr vor der richtungsweisenden Europawahl hat die Zustimmung der Bürger zur Europäischen Union einer Umfrage zufolge ein Rekordhoch erreicht. Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger und 75 Prozent der Deutschen sind demnach der Ansicht, dass ihr Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert. Das geht aus dem „Eurobarometer“ hervor, das heute in Brüssel veröffentlicht wurde. Das ist demnach der höchste Wert in Europa seit 1983. Zu diesem Zeitpunkt hatte die EU (damals noch EG - Europäische Gemeinschaft) noch deutlich weniger Mitgliedstaaten.mehr...

Berlin. Das Vertrauen der Bürger in die Arbeit des Bundesflüchtlingsamts ist einer Umfrage zufolge erheblich beschädigt. Knapp 80 Prozent gaben bei der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Welt“ an, ihr Vertrauen in die Vergabepraxis von Asylbescheiden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sei „eher gering“ oder „sehr gering“. Bei knapp 9 Prozent (8,9) ist das Vertrauen „sehr groß“ oder „eher groß“. 11,4 Prozent sind unentschieden.mehr...

München. Der „Söder-Effekt“ scheint rasch verpufft zu sein: 42 Prozent sind nicht das Umfrageergebnis, das sich die erfolgsverwöhnte CSU wenige Monate vor der Landtagswahl wünscht. Doch wirklich miserabel steht in einer zweiten Umfrage die SPD da.mehr...

Düsseldorf. Ein Jahr nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen müssen CDU und FDP um Rückhalt bei den Wählern kämpfen. Laut einer am Sonntag veröffentlichten repräsentativen Wählerbefragung für den WDR hätten CDU und FDP keine Mehrheit mehr im Düsseldorfer Landtag, wenn jetzt gewählt würde. Ursache dafür wären die Linken, die 2017 den Einzug in den Landtag verpasst hatten, aktuell aber mit sieben Prozent der Stimmen rechnen könnten. In einem Sechs-Parteien-Parlament hätten die CDU mit 35 Prozent (NRW-Wahl 2017: 33 Prozent) und die FDP mit nur noch neun Prozent (Mai 2017: 12,6) keine Mehrheit mehr.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

09.05.2018

Vatertag für die meisten Männer nichts Besonderes

Berlin. Jedes Jahr am Himmelsfahrtstag ziehen Männergruppen mit einem mit Bier gefüllten Bollerwagen durch die Lande. Doch viele Männer schließen sich diesem Brauch nicht an. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.mehr...

Berlin. Die Übernahme des SPD-Vorsitzes durch Andrea Nahles hat den Sozialdemokraten in den Meinungsumfragen nichts gebracht. Im Gegenteil: Nach einer Emnid-Erhebung im Auftrag der „Bild am Sonntag“ ist die SPD aktuell nur noch halb so stark wie die CDU/CSU. Die SPD sank demnach um einen Punkt auf 17 Prozent, während die Union um zwei Punkte auf 34 Prozent zulegte. Drittstärkste Kraft blieb in der Umfrage die AfD mit unverändert 14 Prozent. Die Grünen erreichten erneut 12 Prozent. Die Linke fiel um einen Punkt auf 10 Prozent. Auch die FDP gab um einen Punkt nach und kam noch auf 8 Prozent.mehr...

Berlin. Junge Europäer halten das politische System einer Umfrage zufolge für reformbedürftig, stehen aber zur Demokratie. Als wichtigste Aufgabe der Europäischen Union sehen sie demnach die Terrorbekämpfung an. Das ergab eine Jugendstudie der TUI-Stiftung für die Länder Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Polen und Griechenland, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach hält fast jeder zweite Befragte das politische System in seinem Land für reformwürdig. Die Zustimmung zur Demokratie stieg - im Durchschnitt um sechs Prozentpunkte auf 58 Prozent.mehr...

Berlin. Judenhass wird von jungen Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge als nicht so gravierendes Problem angesehen wie von älteren. So halten 42 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Antisemitismus für ein ernstes oder sehr ernstes gesellschaftliches Problem - im Durchschnitt sind es aber 61 Prozent. Dies ergab eine Online-Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Was als antisemitisch gilt, wird sehr unterschiedlich bewertet. So halten drei Viertel aller Befragten Witze über den Holocaust für antisemitisch.mehr...

Brüssel. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält die Einkommensunterschiede im Land für zu groß. Wie aus Umfragedaten der EU-Kommission hervorgeht, sind in der Bundesrepublik neun von zehn Menschen dieser Meinung. Lediglich in Portugal halten noch mehr Bürger die Einkommensunterschiede in ihrem Land für zu hoch. Am niedrigsten sind die Werte in den Niederlanden und in Dänemark. Vergleichsweise zufrieden zeigten sich die Deutschen in der Umfrage hingegen mit der Chancengerechtigkeit, sieben von zehn Befragten waren der Meinung, die gleichen Chancen zu haben wie andere.mehr...

Berlin. Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl in Bayern hat die CSU einer neuen Umfrage zufolge an Zustimmung gewonnen. 42 Prozent der Befragten würden den Christsozialen ihre Stimme geben, wenn schon am Sonntag Wahl wäre.mehr...

Berlin. Nach einer Umfrage-Delle in der Vorwoche haben sich die Umfragewerte der Kanzlerin und der Unionsparteien im aktuellen RTL/n-tv-„Trendbarometer“ wieder erholt.mehr...

Schlaglichter

16.04.2018

Umfrage: Union legt wieder zu

Berlin. Nach einer Umfrage-Delle in der Vorwoche haben sich die Umfragewerte der Kanzlerin und der Union im aktuellen RTL/n-tv-„Trendbarometer“ wieder erholt. Nach der Forsa-Umfrage legt Angela Merkel im direkten Vergleich mit den SPD-Gegenspielern Andrea Nahles und Olaf Scholz um je zwei Prozentpunkte zu. Auch bei der Frage nach der politischen Kompetenz verbesserten sich CDU und CSU um 2 Punkte auf 28 Prozent. Die SPD kommt auf sieben Prozent. Mehr als die Hälfte der Befragten hält keine Partei für hinreichend kompetent, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden.mehr...

Berlin. Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland ist nach jahrelangem Anstieg zuletzt wieder rückläufig gewesen. Dementsprechend zeigt sich auch die Bevölkerung bei dem Thema inzwischen etwas entspannter, wie eine Umfrage nahelegt.mehr...

Berlin. Die Zuwanderung hat die politische Debatte der vergangenen beiden Jahre in Deutschland geprägt. Doch als wichtigste Aufgaben der neuen Regierung sehen die Bundesbürger ganz andere Themen.mehr...

Berlin. Die Sicherung der Rente ist einer Umfrage zufolge aus Sicht der Bürger die wichtigste Aufgabe der neuen Bundesregierung. 95 Prozent der Befragten nannten es in einer Emnid-Erhebung im Auftrag der Funke Mediengruppe sehr wichtig oder wichtig, dass die große Koalition dies rasch in Angriff nimmt. An zweiter und dritter Stelle wurden die Eindämmung der Einbruchskriminalität und eine wirkungsvolle Mietpreisbremse genannt. Eine Begrenzung der Zuwanderung, in den Koalitionsverhandlungen ein besonders schwieriges Thema, wurde von 29 Prozent der Befragten als sehr wichtig und von 37 Prozent als wichtig genannt - zusammen also von 66 Prozent.mehr...

Berlin. Dortmund, Flensburg, Kandel, Lünen - Orte, die wegen tödlicher Messerattacken in die Schlagzeilen geraten sind. Die Polizei-Gewerkschaften fordern Konsequenzen.mehr...

Köln. Die AfD als größte Oppositionsfraktion im Bundestag sackt nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst leicht ab. Laut aktuellem „Deutschlandtrend“ des ARD-„Morgenmagazins“ kommt sie auf 13 Prozent aller Wählerstimmen.mehr...

Köln. Die AfD als größte Oppositionsfraktion im Bundestag sackt nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst leicht ab. Laut aktuellem „Deutschlandtrend“ des ARD-„Morgenmagazins“ kommt sie auf 13 Prozent aller Wählerstimmen. Das sind im Vergleich zur Umfrage von Anfang März zwei Prozentpunkte weniger. Der SPD gelingt dagegen in kleinen Schritten der Weg aus dem Umfragetief heraus: Sie legt demnach um einen Punkt auf 19 Prozent zu. Der Koalitionspartner CDU/CSU kommt auf 33 Prozent.mehr...

Berlin. Bei der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, sind die Deutschen einer Umfrage zufolge gespalten. Während 47 Prozent der Befragten der Ansicht zustimmten, dass der Islam Bestandteil der deutschen Gesellschaft sei, vertraten fast genauso viele (46 Prozent) die Ansicht, dass der Islam „nicht Teil der deutschen Gesellschaft“ sei, wie aus dem RTL/n-tv-„Trendbarometer“ hervorgeht. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind drei Viertel davon überzeugt, dass der Islam zu Deutschland gehört.mehr...

Berlin. Die Deutschen wünschen sich einer Umfrage zufolge mehrheitlich eine Annäherung an Russland. 58 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, wie das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der „Welt“ ermittelte. Die Menschen in Ostdeutschland wünschen sich deutlich häufiger als im Westen eine Annäherung.mehr...

Berlin. Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn meint, Hartz IV reiche durchaus zum Leben. Rund die Hälfte der Bundesbürger sieht das anders. 70 Prozent sagen sogar: Armut ist in Deutschland ein großes Problem, die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander.mehr...

Schlaglichter

11.03.2018

Umfrage: SPD wieder leicht im Aufwind

Berlin. Nach dem Sinkflug in der Wählergunst scheint es für die SPD wieder aufwärts zu gehen. In der aktuellen Emnid-Umfrage legt die Partei gegenüber der Vorwoche um 3 Punkte auf 19 Prozent zu. CDU/CSU bleiben unverändert bei 33 Prozent. Einbußen verzeichnet die AfD. Sie sackt um zwei Punkte auf 13 Prozent ab. Die Grünen erreichen 12 Prozent, die Linke liegt bei 10, die FDP bei 8 Prozent. An die neue Bundesregierung haben die Deutschen mehrheitlich positive Erwartungen. 56 Prozent der Befragten sagten, dass sie mit einer guten oder eher guten Arbeit rechnen.mehr...

Berlin. Immer mehr Menschen halten die Gerichte in Deutschland für überlastet. Nach einer Allensbach-Umfrage sind mittlerweile 77 Prozent dieser Ansicht. Das ist der höchste Wert seit einer ersten entsprechenden Umfrage im Jahr 2010. Damals waren es 60 Prozent. Nach der aktuellen Umfrage, deren Ergebnisse der dpa vorliegen, halten in Ostdeutschland sogar 82 Prozent die Gerichte für überlastet. 83 Prozent aller Befragten meinen zudem, dass die meisten Verfahren in Deutschland zu lange dauern. Der Deutsche Richterbund wertete die Umfrageergebnisse als „Alarmsignal“.mehr...

Berlin. Die Schweizer stimmen am Sonntag über die Abschaffung des Rundfunkbeitrags ab. Hierzulande will die Mehrheit der Bevölkerung den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beibehalten. Allerdings gehen die Meinungen in dieser Frage deutlich auseinander.mehr...

Hamburg. Gut sieben Jahre nach Aussetzung der Wehrpflicht will die Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage, dass es künftig erneut einen Pflichtdienst gibt. 66 Prozent der Befragten sprachen sich in einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts Splendid Research für eine Änderung am aktuellen System aus. Die Autoren der Umfrage begründeten die hohe Zahl der Befürworter eines Pflichtdienstes auch damit, dass viele Befragten ihren Dienst in der Vergangenheit in guter Erinnerung behalten hätten. Die Wehrpflicht für Männer war 2011 ausgesetzt worden.mehr...

Wiesbaden. CDU und Grüne in Hessen können einer Forsa-Umfrage zufolge auf eine Neuauflage der schwarz-grünen Koalition nach der Landtagswahl im Herbst hoffen. Beide Parteien kommen nach der Erhebung im Auftrag der „Frankfurter Rundschau“ und des Senders RTL zusammen auf 47 Prozent. Derzeit wären für eine Regierungsmehrheit 48 Prozent erforderlich. Im Januar hatte Schwarz-Grün bei einer anderen Umfrage lediglich 44 Prozent erzielt. Die CDU käme nach den veröffentlichten Zahlen auf 33 Prozent, die Grünen auf 14 Prozent. Die SPD würde auf 23 Prozent abrutschen.mehr...

München. Er steht vor einem Wechsel ins Innenministerium nach Berlin. Doch wenn es nach der Bevölkerung seiner Heimat gehen würde, wäre sein nächster Schritt, der in den Ruhestand.mehr...

München. Die Mehrheit der Bayern wünscht sich einer Umfrage zufolge, dass CSU-Chef Horst Seehofer in den Ruhestand geht - und nicht erneut als Bundesminister nach Berlin wechselt. 62,6 Prozent äußerten, dass Seehofer seine politische Karriere beenden sollte, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Augsburger Allgemeine“ ergab. Nur 24,3 Prozent sagten, er sollte Minister in einer möglichen Bundesregierung aus Union und SPD werden. Seehofer soll das Bundesinnenministerium übernehmen, wenn eine Koalition nach einem SPD-Mitgliederentscheid zustande kommt.mehr...

Berlin. Während Union und SPD eine Neuauflage der großen Koalition verhandeln, steigen AfD und FDP in der Wählergunst. In einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ kommt die AfD nun auf 13 Prozent, die FDP auf 9 Prozent. Beide Parteien verbesserten sich gegenüber der Vorwoche um je einen Zähler.mehr...

Berlin. Während Union und SPD eine Neuauflage der großen Koalition verhandeln, steigen AfD und FDP in der Wählergunst. In einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ kommt die AfD nun auf 13 Prozent, die FDP auf 9 Prozent. Beide Parteien verbesserten sich gegenüber der Vorwoche um je einen Zähler. Die Union verliert dagegen an Zustimmung. Die CDU/CSU kommt auf 33 Prozent, ein Punkt weniger als vor einer Woche. Die SPD bleibt bei 20 Prozent. Auch Grüne mit 11 Prozent und Linke mit 10 Prozent bleiben unverändert.mehr...

Berlin. 17 Prozent - und nur noch knapp vor der AfD: Die SPD rutscht nach dem Parteitags-Ja zu Koalitionsverhandlungen in einer Umfrage weiter ab. Uneinig sind sich Meinungsforscher aber, ob die Bundesbürger die GroKo-Verhandlungen eher positiv oder negativ sehen.mehr...

Berlin/Stockholm. Die „MeToo“-Kampagne hat ein Schlaglicht auf sexuelle Übergriffe gelenkt. Viele in Deutschland fühlen sich davor rechtlich nicht genügend geschützt. Ein Blick nach Schweden zeigt eine Alternative.mehr...

Berlin. Fast jeder Zweite in Deutschland wünscht sich ein schärferes Gesetz gegen Vergewaltigungen. Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge sprechen sich 47 Prozent dafür aus, das viel diskutierte schwedische Gesetz zu einvernehmlichem Geschlechtsverkehr auch hierzulande einzuführen. In dem skandinavischen Land reicht es bald nicht mehr aus, dass sich ein Partner nicht gegen Sex wehrt und nicht „Nein“ sagt. Geschlechtsverkehr wird nur dann legal, wenn ihm beide Partner ausdrücklich und erkennbar zustimmen.mehr...

Berlin. Eine Mehrheit der Bundesbürger glaubt einer Umfrage zufolge nicht daran, dass SPD-Chef Martin Schulz seine Parteibasis vom Eintritt in eine neue große Koalition überzeugen kann. 45 Prozent der Befragten beantworteten eine entsprechende Frage in einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Funke-Mediengruppe mit „eher nein“ oder „nein, auf keinen Fall“. Rund 38 Prozent zeigten sich gegenteiliger Meinung und antworteten mit „eher ja“ oder „ja, auf jeden Fall“. Ein Ja gilt angesichts vieler Kritiker keineswegs als sicher.mehr...

Berlin. Die Mehrheit der Bürger in Deutschland geht inzwischen von der Bildung einer erneuten großen Koalition aus. 53 Prozent der Befragten in einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ rechneten damit, dass am Ende der heute beginnenden Verhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD erneut ein schwarz-rotes Regierungsbündnis stehen wird. 34 Prozent sahen das nicht so, 13 Prozent waren sich unsicher oder machten keine Angaben. 54 Prozent der Befragten rechneten außerdem damit, dass sich eine neue große Koalition positiv auf Deutschland auswirken wird. Negative Auswirkungen befürchteten 33 Prozent.mehr...

Berlin. Eine Neuauflage der großen Koalition findet wenig Begeisterung bei den Bürgern. Und auch mit Blick auf Kanzlerin Merkel sind die Deutschen gespalten. SPD-Chef Schulz stürzt in der Wählergunst ab, sein Vorgänger Gabriel steht hingegen ganz oben.mehr...

Berlin. Lieber Neuwahl als eine erneute große Koalition aus Union und SPD: In einer repräsentativen Insa-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins „Focus“ haben sich 34 Prozent der Befragten für eine Neuwahl des Bundestags ausgesprochen. Nur 30 Prozent favorisieren hingegen eine große Koalition, gerade mal 15 Prozent eine ebenfalls mögliche Minderheitsregierung der Union. Für den Fall einer Neuwahl sind 52 Prozent der Befragten dagegen, dass Kanzlerin Angela Merkel erneut als Spitzenkandidatin der Union in den Wahlkampf zieht. 32 Prozent wollen, dass sie im Fall einer Neuwahl antritt.mehr...

Berlin. Eine Neuauflage der großen Koalition findet wenig Begeisterung bei den Bürgern. Und auch mit Blick auf Kanzlerin Merkel sind die Deutschen gespalten. SPD-Chef Schulz stürzt in der Wählergunst ab, sein Vorgänger Gabriel steht hingegen ganz oben.mehr...

Berlin. Ostdeutsche schenken Medien und Kirchen einer Umfrage zufolge deutlich weniger Vertrauen als Westdeutsche. Nur 16 Prozent der Menschen im Osten trauen dem Fernsehen, im Westen sind es 43 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL zum Vertrauen der Deutschen in nicht-politische Institutionen. Nur 27 Prozent trauen demnach der Presse, im Westen sind es 43 Prozent. Am meisten trauen die Ostdeutschen dem Radio. 41 Prozent sind das laut Umfrage, im Westen 59 Prozent. Nur 13 Prozent der Ostdeutschen haben Vertrauen zur katholischen Kirche, im Westen sind es 30%.mehr...

Berlin. Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall unterscheiden sich Ost und West noch auf so manchem Gebiet. Auffällige Unterschiede gibt es beim Vertrauen in Institutionen.mehr...

Berlin. Ostdeutsche schenken Medien einer Umfrage zufolge deutlich weniger Vertrauen als die Westdeutschen. Das ist ein Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL zum Vertrauen der Deutschen in nicht-politische Institutionen. Nur 16 Prozent der Menschen im Osten trauen dem Fernsehen - im Westen sind es 30 Prozent. Der Presse glauben nur 27 Prozent, im Westen fast die Hälfte der Befragten. Am besten schneidet das Radio mit 41 Prozent im Osten und 59 im Westen ab.mehr...

London. Der Brexit hat in Großbritannien an Zustimmung verloren: Mehr als die Hälfte, 51 Prozent der Briten wollen einer Umfrage zufolge nun doch in der EU bleiben. Nur noch 41 Prozent sind für den EU-Austritt. Das ergab eine vom „The Independent“ veröffentlichte Befragung. Die zehn Prozentpunkte Differenz sind demnach der größte Abstand zwischen Brexit-Gegnern und -Befürwortern seit dem Referendum im Juni 2016. Verantwortlich für den Abstand sind nach Angaben des Umfrageinstituts BMG Research vor allem die damaligen Nichtwähler.mehr...

London. Dürften die Briten nochmals über den Brexit abstimmen, blieben sie einer Umfrage zufolge in der EU. Zudem droht mit der zweiten Verhandlungsphase in Brüssel neuer Ärger: Es geht um die geplante Übergangsphase. Auch Drohungen machen den Abgeordneten zu schaffen.mehr...

Köln. „Jamaika“ ist gescheitert, neue Sondierungsgespräche gibt es bisher nicht. Für die Mehrheit der Deutschen ist aber klar: In Berlin soll es lieber eine Neuauflage der „GroKo“ als eine Minderheitsregierung geben.mehr...

Berlin. Nach dem Jamaika-Aus erwartet laut einer Umfrage eine deutliche Mehrheit der Deutschen eine Neuauflage der großen Koalition. Dass CDU/CSU und SPD erneut eine Regierung bilden, glauben 70 Prozent, wie das neue ZDF-„Politbarometer“ ergab. Gut fänden dies 47 Prozent aller Befragten und schlecht 36 Prozent. Die größte Zustimmung gibt es unter Anhängern der Union, von denen 71 Prozent Schwarz-Rot gut und 18 Prozent schlecht finden. Bei Anhängern der SPD sehen 52 Prozent eine neue GroKo positiv.mehr...

Berlin. Nach dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen ist der FDP-Vorsitzende Christian Lindner auf der Beliebtheitsskala der Politiker in Deutschland regelrecht eingebrochen. Im neuen ARD-„Deutschlandtrend“ verliert er im Vergleich zum Vormonat 17 Punkte und kommt nur noch auf 28 Prozent Zustimmung. Die Beliebtheitsliste führt Außenminister Sigmar Gabriel an. Er erzielt 65 Prozent Zustimmung. Bundeskanzlerin Angela Merkel verliert im Vergleich zum Vormonat 3 Punkte; sie kommt auf 54 Prozent Zustimmung.mehr...

Berlin. Eine Mehrheit der Bundesbürger (61 Prozent) ist einer Umfrage zufolge dafür, dass die SPD in Gespräche mit der Union über eine Neuauflage der großen Koalition eintritt.mehr...

Berlin. Eine Mehrheit der Bundesbürger - nämlich 61 Prozent - ist einer Umfrage zufolge dafür, dass die SPD in Gespräche mit der Union über eine Neuauflage der großen Koalition eintritt. Diese Ansicht vertreten auch 58 Prozent der Anhänger der Sozialdemokraten, wie die Allensbach-Erhebung ergab. Für eine baldige Neuwahl treten demnach vor allem Anhänger der Linkspartei und der AfD ein. In einem Spitzentreffen mit den Parteichefs von SPD, CDU und CSU will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Abend die Möglichkeiten einer Regierungsbildung ausloten.mehr...

Hintergründe

17.11.2017

Zustimmung für Jamaika-Bündnis sinkt

Berlin. Je länger sich die Sondierungsverhandlungen hinziehen, desto mehr nimmt in Umfragen die Zustimmung für ein Jamaika-Bündnis ab. Laut ZDF-„Politbarometer“ fänden es nur noch 50 Prozent gut, wenn es zu einer Koalition aus CDU, CSU, FDP und Grünen käme.mehr...

München. Die CSU sinkt weiter in der Gunst der Wähler. Nach einer neuen Forsa-Umfrage würden derzeit nur noch 36 Prozent der Bayern ihre Stimme der Partei von Horst Seehofer geben. Im Vergleich zur Bundestagswahl vor knapp sieben Wochen bedeutet das ein Minus von fast drei Prozentpunkten. Bundesweit sinkt die Union laut Forsa auf 32 Prozent, die SPD landet bei 20 Prozent, die FDP bei 12, die Grünen bei 10, die Linke bei 9 und die AfD bei 12 Prozent. Demnach verlieren CDU und CSU leicht in der Wählergunst, während ihre Jamaika-Verhandlungspartner FDP und Grüne zulegen.mehr...

München. Die CSU sinkt weiter in der Gunst der Wähler. Nach einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL würden derzeit nur noch 36 Prozent der Bayern ihre Stimme der Partei von Horst Seehofer geben.mehr...

Washington. Fast ein Jahr nach der Wahl sind 59 Prozent der Amerikaner mit Präsident Donald Trump unzufrieden. 50 Prozent geben ihm sogar eine „sehr“ schlechte Note, und nur 37 Prozent stimmen seiner Amtsführung zu. Das geht aus einer aktuelle Umfrage in den USA hervor. Demnach handelt es sich um die bisher schlechtesten Werte in Trumps Präsidentschaft und insgesamt die negativsten für einen Präsidenten zu diesem Zeitpunkt in den 70 Jahren, seit es derartige Umfragen gibt.mehr...

Washington. Die Umfragewerte für den US-Präsidenten sind die schlechtesten in seiner Amtszeit. Und auch im Vergleich zu anderen Präsidenten sehen Trumps Zustimmungswerte zu diesem Zeitpunkt nicht gut aus.mehr...

Köln. Ende November öffnen die ersten Weihnachtsmärkte - und die meisten Erwachsenen in Deutschland wollen wieder hingehen. Eine Umfrage ergibt allerdings, dass nur die wenigsten Weihnachtsmarkt-Besucher passende Geschenke an den Buden finden.mehr...

Köln. Ende November öffnen die ersten Weihnachtsmärkte - und die meisten Erwachsenen in Deutschland wollen wieder hingehen. Eine Umfrage ergibt allerdings, dass nur die wenigsten Weihnachtsmarkt-Besucher passende Geschenke an den Buden finden.mehr...

Köln. Kürbis, Kostüme, Süßes oder Saures: Hat sich Halloween in Deutschland etabliert? Dieses Jahr will sich höchstens jeder Fünfte verkleiden, wie eine Umfrage ergab, die einiges Interessantes zu dem Gruselfest zutage förderte.mehr...

Berlin. Die Weinstein-Affäre hat eine breite Debatte über sexuelle Belästigung entfacht. Viele Frauen fühlen sich als Opfer. Und eine beachtliche Zahl von Männern räumt in einer Umfrage falsches Verhalten ein.mehr...

Berlin. Fast die Hälfte der Frauen in Deutschland hat einer Umfrage zufolge bereits sexuelle Belästigung erfahren. 43 Prozent der befragten Frauen gaben an, schon einmal bedrängt oder belästigt worden zu sein - gegenüber zwölf Prozent der befragten Männer. Das ergab eine Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag der dpa. Die Ergebnisse zeigen, wie verbreitet die Übergriffe auch in Deutschland sind, nachdem zuletzt Missbrauchsvorwürfe gegen den US-Filmmogul Harvey Weinstein weltweite Diskussionen entfacht hatten.mehr...

Berlin. Mehr als jeder sechste Mann in Deutschland hat einer Umfrage zufolge schon einmal jemanden sexuell bedrängt. 18 Prozent der befragten Männer gaben zu, sich selbst so verhalten zu haben, dass ihr Gegenüber dies „als unangemessen oder sexuell bedrängend empfunden haben könnte“. Das zeigt eine Befragung des Instituts YouGov im Auftrag der dpa. Unter den teilnehmenden Frauen liegt der Anteil mit sechs Prozent deutlich niedriger. Umgekehrt gaben dagegen 43 Prozent der weiblichen Befragten an, schon sexuell belästigt worden zu sein - gegenüber zwölf Prozent der Männer.mehr...

Köln. Kürbis, Kostüme, Süßes oder Saures: Hat sich Halloween in Deutschland etabliert? Dieses Jahr will sich höchstens jeder Fünfte verkleiden, wie eine Umfrage ergab, die einiges Interessantes zu dem Gruselfest zutage förderte.mehr...

Schlaglichter

24.10.2017

Viele finden Halloween schauderhaft

Köln. Das Halloween-Fest spaltet nach wie vor die Bevölkerung in Deutschland. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage unter Erwachsenen in der Bundesrepublik. Demnach stimmten 48 Prozent „voll und ganz“ oder „eher“ der Aussage zu, das Gruselfest verdränge als Import aus den USA die deutsche Kultur. 46 Prozent sehen das „ganz und gar nicht“ oder „eher nicht“ so. Der Rest machte keine genaue Angabe. Vor allem bei den Menschen ab 35 überwiegt die Ansicht, das Fest sei ein störender US-Import.mehr...

Berlin. Im sogenannten Sonntagstrend der „Bild am Sonntag“ verlieren CDU und CSU einen Zähler gegenüber der Vorwoche und kommen nur noch auf 31 Prozent. Auf diesem Wert hatten die Unionsparteien zuletzt 2011 rangiert.mehr...

Berlin. Die Union fällt in der Wählergunst nach einer Emnid-Umfrage auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren. Im sogenannten Sonntagstrend der „Bild am Sonntag“ verlieren CDU und CSU einen Zähler gegenüber der Vorwoche und kommen nur noch auf 31 Prozent. Auch die SPD büßt gegenüber der Vorwoche einen Punkt ein und sinkt auf 21 Prozent. Die FDP mit 11 Prozent und die Grünen mit 10 Prozent legen jeweils einen Punkt zu. Die Linke liegt wie in der Vorwoche bei 10 Prozent. Die AfD erreicht erneut 12 Prozent.mehr...

München. CSU-Chef Horst Seehofer verliert einer Umfrage zufolge in der Bevölkerung an Rückhalt. Zwei Drittel der Befragten sprachen sich gegen eine erneute Spitzenkandidatur des 68-Jährigen bei der Landtagswahl 2018 aus. Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit Seehofers als Ministerpräsident sinkt auf 57,7 Prozent, heißt es in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“. Anfang Mai sagten in einer Umfrage noch 60 Prozent, dass sie mit Seehofers Arbeit zufrieden seien.mehr...

Hannover. Der positive Umfrage-Trend für Niedersachsens SPD setzt sich kurz vor der Landtagswahl fort: Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Stephan Weil liegen laut einer neuen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen in der Wählergunst vor der CDU, können demnach aber ihr Bündnis mit den Grünen nicht fortsetzen. Rechnerisch möglich sind derzeit eine große Koalition von SPD und CDU, ein Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP sowie eine Jamaika-Koalition aus CDU, Grünen und FDP. Die SPD kommt in der Umfrage auf 34,5 Prozent, die CDU liegt bei 33 Prozent.mehr...

Hannover. Es wird spannend - und die SPD legt in einer neuen Umfrage zu. Knapp 30 Prozent der Wähler in Niedersachsen haben noch nicht entschieden, wem sie am Sonntag ihre Stimme geben. Um deren Gunst wollen die Parteien im Wahlkampf-Endspurt nun buhlen.mehr...

Berlin. Vier von zehn Unionswählern würden sich einer Umfrage zufolge aktuell nur wegen Bundeskanzlerin Angela Merkel für CDU oder CSU entscheiden. Das ergab eine repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa. Dass Merkels Rückhalt im eigenen Lager groß ist, zeigt auch eine Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und „Stern“. 92 Prozent der CDU/CSU-Anhänger würden sich demnach derzeit für Merkel entscheiden, wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte. SPD-Chef Martin Schulz kommt in der eigenen Anhängerschaft nur noch auf 66 Prozent - fünf Punkte weniger als in der Vorwoche.mehr...

Hannover. Ungewohnte Umfrageergebnisse für die gebeutelte SPD: Vor der Niedersachsen-Wahl legen die Sozialdemokraten um Ministerpräsident Stephan Weil kontinuierlich zu. Ungewohnt dürften die Umfragen auch für die AfD sein - in Niedersachsen sind sie weit entfernt von den 12,6 Prozent bei der Bundestagswahl.mehr...

Hannover. Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen zeichnet sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Die regierende SPD und die oppositionelle CDU kommen im ZDF-„Politbarometer“ derzeit beide auf 33 Prozent. Die FDP könnte mit 10 Prozent drittstärkste Kraft werden, die Grünen liegen in der Sonntagsfrage bei 9 Prozent, die AfD kommt auf 7. Die Linke muss mit aktuell 5 Prozent um den Einzug in den Landtag zittern. Die rot-grüne Regierungskoalition von Ministerpräsident Stephan Weil hat demnach keine Mehrheit, es reicht aber auch nicht für Schwarz-Gelb unter Herausforderer Bernd Althusmann.mehr...

Hannover. Bei der Landtagswahl in Niedersachsen wird es äußerst spannend: Die SPD von Ministerpräsident Weil und die CDU mit Herausforderer Althusmann liegen nach einer Umfrage derzeit gleichauf. Es reicht aber weder für eine Fortsetzung von Rot-Grün noch für Schwarz-Gelb.mehr...

Berlin. Zwei Drittel der Deutschen ist mit dem Ausgang der Bundestagswahl unzufrieden. Nach dem ZDF-„Politbarometer“ sind nur 28 Prozent der Befragten zufrieden mit dem Ergebnis. Die Zustimmung zu einem Bündnis von CDU/CSU, FDP und Grünen ist aber gleichzeitig groß: 59 Prozent fänden ein solches Bündnis gut, 22 Prozent schlecht und 15 Prozent der Befragten ist es egal. Eine große Mehrheit rechnet damit, dass ein solches Bündnis auch tatsächlich zustande kommen wird, heißt es in der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen. Dass die SPD in die Opposition gehen will, begrüßen 62 Prozent.mehr...

Berlin. Nach der Bundestagswahl spricht vieles für eine Jamaika-Koalition - und die Deutschen wären zufrieden damit. Die Meinung zum reinen Ergebnis ist dagegen eine andere.mehr...

Hannover. Bleibt Weil oder kommt Althusmann? Die Frage, wer künftig Niedersachsen regiert, scheint zweieinhalb Wochen vor der Wahl offener denn je. Derzeit reicht es weder für eine Neuauflage von Rot-Grün noch für Schwarz-Gelb.mehr...

Hannover. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und CDU in Niedersachsen in den Umfragen wird immer spannender. Rund zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl haben die Sozialdemokraten ihren Rückstand auf die CDU fast aufgeholt. Laut einer aktuellen Umfrage von infratest dimap liegt die CDU mit 35 Prozent nur noch einen Prozentpunkt vor der SPD von Ministerpräsident Stephan Weil. Drei Koalitionen sind laut der Umfrage im Auftrag des NDR möglich: Eine große Koalition, ein „Jamaika“-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP oder ein Ampel-Bündnis aus SPD, Grünen und FDP.mehr...

Berlin. Die Bildung einer Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen würde nach einer Umfrage von der Mehrheit der Bürger positiv gesehen. 57 Prozent fänden laut ARD-„Deutschlandtrend“ eine solche Regierung gut oder sehr gut. Das seien 34 Prozentpunkte mehr als noch am Wahltag. Eine erneute große Koalition aus CDU/CSU und SPD stößt in der Umfrage von Infratest dimap nur auf eine Zustimmung von 31 Prozent. Sollte eine Jamaika-Koalition nicht zustande kommen, befürworten 65 Prozent der Befragten Neuwahlen.mehr...

Berlin. Immer wieder Ärger mit Umfragen. Viele Demoskopen lagen bei der Wahl von Trump daneben, und auch beim Brexit. Doch ohne geht es auch nicht, weder für die Politik noch für den interessierten Wähler.mehr...

Berlin. Ein Umfrage-Modell des Meinungsforschungsinstituts YouGov sieht die AfD nach der Bundestagswahl mit 12 Prozent und 85 Sitzen deutlich als drittstärkste Kraft im Bundestag. Die Union kommt demnach auf 36 Prozent und 255 Sitze, die SPD auf 25 Prozent und 176 Sitze. Auf die AfD folgen die Linke mit 10 Prozent und 74 Sitzen, die FDP mit 7 Prozent und 52 Sitzen und die Grünen mit 6 Prozent und 44 Sitzen. Die neue Umfragemethode erlaube nicht nur Aussagen zu Wahlentscheidungen bei der Zweitstimme, sondern berechne diese auch für die Erststimme, erklärte das Umfrageinstitut.mehr...

Berlin. Ein Umfrage-Modell des Meinungsforschungsinstituts YouGov sieht die AfD nach der Bundestagswahl mit 12 Prozent und 85 Sitzen deutlich als drittstärkste Kraft im Bundestag. Die Union kommt demnach auf 36 Prozent und 255 Sitze, die SPD auf 25 Prozent und 176 Sitze.mehr...

Berlin. Eine Woche vor der Bundestagswahl geht es mit der SPD in einer neuen Umfrage weiter bergab. Im „Sonntagstrend“ des Emnid-Instituts für die „Bild am Sonntag“ verlor die Partei von Martin Schulz zwei Punkte und kam nur noch auf 22 Prozent.mehr...

Schlaglichter

17.09.2017

Neue Umfrage: SPD fällt auf 22 Prozent

Berlin. Eine Woche vor der Bundestagswahl geht es mit der SPD in einer neuen Umfrage weiter bergab. Im „Sonntagstrend“ des Emnid-Instituts für die „Bild am Sonntag“ verlor die Partei zwei Punkte und kam nur noch auf 22 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Januar. Auch die Union verlor einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche, liegt mit 36 Prozent aber weiter deutlich vorn. Die AfD legte um zwei Punkte auf 11 Prozent zu und ließ Linke, FDP und Grüne hinter sich. Laut Umfrage machen 58 Prozent der Bürger die Politik von Kanzlerin Angela Merkel für den Erfolg der AfD mitverantwortlich.mehr...

Berlin. Noch Tags zuvor bescheinigen ARD-Umfragen der SPD ein neues Tief. Beim ZDF-„Politbarometer“ erholen sich die Sozialdemokraten hingegen etwas. Die CDU verliert kurz vor der Wahl an Zustimmung. Und auch für die AfD gibt es Neuigkeiten.mehr...

Nürnberg. Kein Einkauf, kein Kochen, kein Abwasch - wer sich im Urlaub um die Verpflegung nicht zu kümmern braucht, hat mehr Zeit zum Entspannen. Und tatsächlich kommen entsprechende Angebote bei Reisekunden gut an. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.mehr...

Berlin. Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl haben die Zustimmungswerte für die Sozialdemokraten einer neuen Umfrage zufolge wieder zugelegt. Wie aus dem ZDF-„Politbarometer“ hervorging, stieg die SPD in der Sonntagsfrage um einen Prozentpunkt auf 23 Prozent. Die Union hingegen sackte um 2 Prozentpunkte auf 36 Prozent ab. Auf Platz 3 lagen FDP und AfD gleichauf mit jeweils 10 Prozent. Linke und Grüne verharrten unverändert bei 9 beziehungsweise 8 Prozent.mehr...

Berlin. Die SPD ist knapp eineinhalb Wochen vor der Bundestagswahl auf einem neuen Tiefpunkt angelangt: Im ARD-„Deutschlandtrend“ büßte die Partei von Kanzlerkandidat Martin Schulz erneut einen Prozentpunkt ein und liegt nur noch bei 20 Prozent. Dies ist ihr schwächster Wert seit Januar. In der Erhebung liegen die Sozialdemokraten damit nur noch acht Prozentpunkte vor der AfD, die auf 12 Prozent zulegt. Die Union verharrt als stärkste Partei bei 37 Prozent. Die FDP rückt mit 9,5 Prozent auf Platz vier. Die Linken kommen auf 9 Prozent, die Grünen auf 7,5 Prozent.mehr...

Berlin. Die SPD hat knapp eineinhalb Wochen vor der Bundestagswahl im ARD-„Deutschlandtrend“ einen Prozentpunkt eingebüßt und liegt derzeit bei nur noch 20 Prozent. Dies ist ihr schwächster Wert seit Januar und zugleich im „Deutschlandtrend“ generell. In der Erhebung liegen die Sozialdemokraten in der Sonntagsfrage damit nur noch 8 Prozentpunkte vor der AfD, die auf 12 Prozent kommt. Die Union als stärkste Partei verharrt bei 37 Prozent. Die FDP rückt mit 9,5 Prozent auf Platz vier vor. Die Linken verlieren leicht und kommen auf 9 Prozent, die Grünen auf 7,5 Prozent.mehr...

Berlin. Geht es für Martin Schulz noch tiefer? Möglich - Infratest dimap sieht die SPD nur noch bei 20 Prozent. Und die AfD erstarkt. Mancher meint sogar, schon das Wahlergebnis zu kennen.mehr...

Nürnberg. Alles drin und damit wenig Ferienstress: All-Inclusive-Urlaub ist bei den Deutschen laut einer neuen Umfrage am begehrtesten. Fast die Hälfte der Befragten findet diese Urlaubsart attraktiv, bei der etwa Unterkunft und sowohl Essen als auch Getränke im Preis inbegriffen sind. Eine entsprechende Mitteilung veröffentlichet der Verein für Marktforschung GfK in Nürnberg. Auf Platz zwei und drei der begehrten Ferienformen landeten knapp hintereinander Pauschalreisen und Wellnessurlaub, gefolgt von Städtereisen und Hochseekreuzfahrten.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Olfener Geschäft schließt

Ausverkauf bei „Klein aber Fein“

19-Jährigen ohne Fahrschein im Zug erwischt

Renitenter Fahrgast verletzt Polizisten