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Umrüsten, erneuern und einlenken - Neues aus der Motorwelt

Berlin (dpa/tmn) Ford stattet sein Flaggschiff mit neuen Technologien aus: Der für 2013 erwartete Mondeo schützt die Passagiere mit einem Gurt-Airbag. Weitere Features und Sonderausstattungen der Hersteller im Überblick.

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Schnittiger und neu motorisiert: Im September kommt die dritte Generation des Mitsubishi Outlander in den Handel. Foto: Mitsubishi

102 Pferdestärken machen den Unterschied: Abt hat den Audi S4 gegenüber der Serienversion auf 320 kW/435 PS gebracht - zum Aufpreis von 3990 Euro. Foto: Abt Sportsline

Der reguläre BMW M6 ist als Coupé noch nicht auf dem Markt, schon hat der Veredler Lumma Design ein Bodykit angekündigt. Foto: Lumma Design

Das C3-Sondermodell Red Block ist härter abgestimmt als das Serienmodell von Citroën. Foto: Citroën

Neuer Mondeo bekommt Gurt-Airbag und schlauen Schlüssel

Der für 2013 erwartete nächste Ford Mondeo bekommt eine Reihe neuer Sicherheitssysteme: So soll das Flaggschiff der Marke einen Gurt-Airbag und einen programmierbaren Schlüssel bekommen, so der Hersteller in seinem Forschungszentrum in Aachen. Der neue Airbag für die Fondpassagiere wird von herkömmlichen Crashsensoren gesteuert und kann sich binnen 40 Millisekunden entfalten. Vor allem Verletzungen an Kopf, Nacken und Brustkorb soll er vorbeugen. Mit dem Schlüsselsystem My Key kann die Höchstgeschwindigkeit des Autos limitiert werden. Außerdem begrenzt der Schlüssel die Lautstärke der Musikanlage und aktiviert Assistenzsysteme wie Abstandswarner oder Totwinkel-Kontrolle.

Abt bietet mehr Power für Audi S4

Auf 320 kW/435 PS und eine Spitzengeschwindigkeit von 282 km/h hat der Tuner Abt den Audi S4 gebracht. Damit leisten sowohl Limousine als auch Kombi 75 kW/102 PS mehr und sind gegenüber dem Ingolstädter Serienmodell um 32 km/h schneller, wie Abt Sportsline mitteilt. Das maximale Drehmoment beläuft sich beim getunten S4 auf 520 gegenüber 440 Newtonmeter. Für die Leistungssteigerung verlangt Abt Sportsline 3990 Euro, für den optionalen 19-Zoll-Radsatz mit Hochgeschwindigkeitsbereifung 3790 Euro. 20-Zöller kosten noch einmal einen Aufschlag von 1000 Euro. Die Listenpreise für die Serienfahrzeuge liegen laut Audi bei 54 900 Euro für die Limousine und 56 550 Euro für den Avant.

Citroën verkauft C3-Sondermodell Red Block ab 17 990 Euro

Härtere Abstimmung, reduzierte Seitenneigung, Tieferlegung um 25 Millimeter - das sind die sportlichen Technikmerkmale des Citroën C3 in der Sonderausführung Red Block, die der französische Hersteller ab 17 990 Euro anbietet. Zu diesem Preis bekommen Kunden das Auto, das schon auf dem Genfer Autosalon gezeigt wurde, mit dem bekannten Benzinmotor VTi 120 mit 88 kW/120 PS. 1800 Euro mehr kostet das auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen rollende und in Sonderfarben lackierte Modell mit dem 82 kW/112 PS starken e-HDi-Diesel. Im Innenraum unterscheidet sich die Red-Block-Variante vor allem durch schwarz-glänzendes Dekor, Pedale mit Alu-Dekor und ein Lederlenkrad. Serienmäßig sind auch Klimaautomatik, Einparkhilfe hinten, USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.

Lumma Design kündigt Bodykit für kommenden BMW M6 an

Der Autoveredler Lumma Design hat ein Aerodynamik-Kit für den kommenden BMW M6 Coupé angekündigt. Dazu zählen ein Stoßdämpfer mit Frontspoiler und großen Lufteinlässen, eine Motorhaube aus Karbon, Radlaufverbreiterungen und ein Heckdiffusor mit Doppelrohrauspuff sowie Sportfelgen. Im Innenraum sollen bei der Materialwahl individuelle Kundenwünschen umgesetzt werden. Erste Fahrzeuge sollen im Frühjahr 2013 ausgeliefert werden. Preise für die Umbauten nannte Lumma noch nicht. Das reguläre M6 Coupé kostet mindestens 123 600 Euro und soll am 15. September auf den Markt kommen. Die Cabrio-Version bietet BMW zu Preisen ab 131 000 Euro an.

VW Caddy parkt jetzt eigenständig ein

Der VW Caddy ist neu mit einem Parklenkassistenten bestellbar. Das Feature kostet 719,95 Euro, wie VW-Nutzfahrzeuge in Hannover mitteilte. Der Assistent erkennt Parklücken bei Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h und manövriert das Auto mit maximal 7 km/h selbstständig in die Parktasche. Der Fahrer muss nur noch Gas geben und bremsen. Droht während des Parkens eine Kollision, übernimmt das System das Abbremsen. Der Assistent ist mit Ausnahme des Caddy mit langem Radstand und Allradantrieb für alle Varianten des Modells lieferbar.

Mehr Assistenten für Mitsubishi Outlander

Die für September angekündigte dritte Generation des Mitsubishi Outlander wird mit neuen Sicherheitssystemen ausgestattet. Dazu zählen nach Angaben des Herstellers eine Spurführungshilfe, eine automatische Abstandsregelung und ein Notbremsassistent mit Kollisionswarnung. Das wieder als Fünf- oder Siebensitzer bestellbare SUV bekommt neben einem schnittigeren Design neue Motoren: Zunächst sind ein Benziner und ein Diesel geplant, die je 110 kW/150 PS leisten. Die Normverbräuche liegen je nach Ausstattung bei 6,7 und 5,0 Liter (CO2-Ausstoß: 153 und 130 g/km). Zu den Preisen machte Mitsubishi keine Angaben. Für das aktuelle Modell verlangt die japanische Marke derzeit mindestens 24 490 Euro.

Honda senkt Preise des CR-V

Zum Ende der Modellgeneration hat Honda den Einstiegspreis des CR-V gesenkt. Das auslaufende SUV steht derzeit ab 22 990 Euro beim Händler. Damit fällt der Einstiegspreis um 3960 Euro, wie Honda mitteilte. Zugleich ist das Fahrzeug mit Lederlenkrad, Alcantara-Sitzen oder Nebelscheinwerfern besser ausgestattet. Das Einstiegsmodell hat einen Benziner mit zwei Litern Hubraum, der 110 kW/150 PS leistet und einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 8,2 Litern aufweist (CO2-Ausstoß: 190 g/km). Der 2,2-Liter große Diesel mit gleicher Leistung kostet ab 29 500 Euro (vorher: 30 500 Euro). Im November kommt die vierte Generation auf den Markt - unter anderem mit Spurhalte- und Notbremsassistent.

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