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Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung

Bald sollen Millionen Dieselbesitzer Klarheit bekommen. Regierung und Autoindustrie ringen aber noch um neue Maßnahmen gegen Fahrverbote wegen zu schmutziger Luft in Städten. Es geht auch ums Geld.

Bevor die Kanzlerin mit Autobossen über Maßnahmen gegen Fahrverbote spricht, meldet sich die VW-Tochter zu Wort. Die Nachfrage nach Diesel-Modellen sinke, sagt der Sportwagenbauer - und zieht nun Konsequenzen.

Rauchen ist der größte Risikofaktor für Erkrankungen der Atemwege. Feinstaub und Stickoxide führen allerdings dazu, dass Lungenkranken buchstäblich die Luft wegbleibt. Müssen Autos aus den Innenstädten verbannt werden?

Millionen Besitzern von Diesel-Autos in Deutschland drohen Fahrverbote. Verkehrsminister Scheuer kündigt nach einer Spitzenrunde mit Autobossen im Kanzleramt „zeitnah“ Entscheidungen an. Auch über technische

Hat VW seine Anleger nicht rechtzeitig über „Dieselgate“ ins Bild gesetzt? Das wollen die klagenden Investoren wissen. Auf die Antwort auf diese Frage müssen sie möglicherweise noch etwas warten.

Um Diesel-Fahrverbote zu verhindern, plant der Verkehrsminister ein neues Konzept - und setzt stark darauf, dass viel mehr Besitzer alter Wagen sich sauberere Modelle kaufen. Da gibt es gleich wieder Streit.

Hamburg, Stuttgart, Frankfurt: In drei deutschen Städten müssen sich Dieselbesitzer mit Fahrverboten arrangieren oder darauf einrichten. Sollten es viel mehr werden, könnten Einschränkungen für Autofahrer

Vor drei Jahren gab VW zu, bei der Abgasreinigung manipuliert zu haben. Tausende Gerichtsverfahren sind die Folge - aber die allermeisten betroffenen Dieselfahrer haben nicht geklagt. Für sie wollen Verbraucherschützer

Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main und andere: In vielen Städten müssen Diesel-Besitzer Fahrverbote fürchten. In den Dauerstreit um Hardware-Nachrüstungen kommt nur langsam Bewegung - und die Blicke

„Dieselgate“ vor Gericht: Im schlimmsten Fall könnten die Klagen von Investoren Volkswagen Milliarden kosten. Oder geht alles ganz anders aus? Die erste Einschätzung des Richters könnte VW Mut machen.

Vor der Entscheidung der Bundesregierung über Hardware-Nachrüstungen an älteren Dieselautos spitzt sich der Streit zwischen Verkehrs- und Umweltministerium zu.

VW und der Abgas-Skandal - eine fast unendliche Geschichte. Nach dem Betrug fordern Aktionäre Schadenersatz in Milliardenhöhe. Bekommt Volkswagen nun die nächste Abgasrechnung präsentiert? Das Musterverfahren

Reicht neue Software, um weitere Diesel-Fahrverbote zu verhindern? Kommunen, Verbände und die SPD trommeln für Umbauten an Motoren, die die Autobauer aber ablehnen. Die Frage ist: Könnte man sie zwingen?

Die Staatsanwaltschaft München will BMW einem Medienbericht zufolge zu einem Bußgeld von zehn Millionen Euro wegen einer verbotenen Abschalteinrichtung verdonnern.

Eine neue Messmethode für Neuwagen soll in der EU ab sofort für realistischere Werte bei Abgasen sowie beim Verbrauch sorgen. Seit Samstag dürfen nur noch Autos neu zugelassen werden, die den Prüfstandard

Eine neue Messmethode für Neuwagen soll in der EU ab sofort für realistischere Werte bei Abgasen und beim Verbrauch sorgen. Von heute an dürfen nur noch Autos neu zugelassen werden, die den Prüfstandard

Kritikern gehen die Angebote der Autobauer zur Lösung der Abgaskrise nicht weit genug. Immerhin versprachen die deutschen Hersteller Software-Updates. Nun gibt es dazu überraschende neue Zahlen.

Der millionenfache Abgasbetrug hat Volkswagen in den USA Milliarden gekostet. In Europa bekommen Kunden keinen Schadenersatz - verhindert der Konzern dies gezielt auch mit Hilfe außergerichtlicher Einigungen?

Manchmal scheint es, als sei „Dieselgate“ lange vorbei - das Geschäft bei Volkswagen läuft rund wie seinerzeit der Käfer. Aber das eigene Verhalten zu ändern, ist mühsam, wie auch US-Aufseher Thompson feststellt.

Das Umweltministerium hat das geplante Förderprogramm von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zu Diesel-Nachrüstungen bei Müll- oder Feuerwehrautos als „gute Maßnahme“ bezeichnet, fordert aber mehr Anstrengungen.

Der Autobauer Daimler muss bei dem schon angekündigten Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen bei der Abgasreinigung europaweit 690.000 Diesel in die Werkstätten holen. Darunter sind 280.000

In vielen Innenstädten kommen immer noch zu viele Schadstoffe aus Auspuffen alter Diesel. Auch um Fahrverbote zu vermeiden, sollen nun weitere Projekte gestartet werden. Zünden die verlockenden Angebote?

Plastikmüll durchdringt inzwischen die entlegensten Meeresregionen: Um die Osterinsel im Südpazifik erforschten deutsch-chilenische Forscher die Belastung mit Plastik. Fast 100 Tierarten sind betroffen.

Daimler-Betriebsratschef Michael Brecht fordert in der Diesel-Debatte mehr Druck auch auf ausländische Autohersteller. „Die Politik muss bei den Nachbesserungen selbstverständlich alle in die Pflicht

Der Autozulieferer Bosch will seine internen Unterlagen zum Diesel-Abgasskandal bei VW weiterhin nicht herausgeben. Man habe Beschwerde gegen das Urteil des Landgerichts Stuttgart von Mitte Juli eingelegt,

Seit April saß ein leitender Porsche-Mitarbeiter wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr in U-Haft. Nun darf er das Gefängnis verlassen. Die Freiheit ist aber an Bedingungen geknüpft.

Bald könnte es ernst werden für die beschuldigten Manager im VW-Abgasskandal. Früher als erwartet dürfen ihre Anwälte Einsicht in die Ermittlungsakten nehmen. Drohen jetzt auch Anklagen?

Wann haben VW-Verantwortliche vom Ausmaß des Diesel-Skandals gewusst? Viel eher, als sie zugeben, meinen etliche Kläger. Beweise dafür vermuten sie in internen Dokumenten des Zulieferers Bosch. Ihre Chancen,

Um weniger umweltschädlichen Müll zu produzieren, will die Café-Kette Starbucks Einweg-Trinkhalme aus Plastik in ihren weltweit rund 28.000 Filialen bis zum Jahr 2020 abschaffen.

Die FDP verlangt von der Bundesregierung mehr Tempo im Kampf gegen drohende Diesel-Fahrverbote und bringt einen Fonds für mögliche Nachrüstungen älterer Autos ins Gespräch.

Fast drei Jahre ist der Dieselskandal um manipulierte Abgastests von Volkswagen inzwischen alt. An Gerichten wird in tausenden Verfahren darum gestritten, ob Kunden Geld zurückbekommen können. Ein Fall

Die Kanzlei Jones Day hat für Volkswagen intern den Diesel-Skandal aufgearbeitet. Damit haben die Anwälte viele Einblicke. Das interessiert auch die Ermittler. Jetzt haben sie freie Bahn.

Im Kampf gegen zu viel Abgase in Innenstädten beraten Vertreter der fünf „Modellstädte zur Luftreinhaltung“ am Freitag mit dem Bundesumweltministerium über ihre Vorschläge. Die fünf Städte sind Mannheim,

Die Regierung lässt Millionen Autobesitzer seit Monaten im Unklaren: Kommt doch noch mehr als neue Software, um Motoren zu schmutziger Diesel sauberer zu bekommen? Nun gibt es weitere Fach-Einschätzungen.

Viele Bürgermeister haben alle Hände voll zu tun, zum Schutz der Anwohner die zu hohe Luftverschmutzung aus Auto-Auspuffen zu reduzieren. Nun signalisieren die Kommunen: Die Aufgabe ist weit größer.

Wegen des Dieselskandals hat VW eine Milliarde Euro Geldbuße gezahlt, die nun ausschließlich dem Land Niedersachsen zufließt. Das finden nicht alle Länder richtig, schließlich ist der Dieseldreck überall.

Die Deutsche Umwelthilfe hat nach eigenen Angaben die Zwangsvollstreckung eines Diesel-Fahrverbots in Düsseldorf beantragt. Ziel sei die Umsetzung des Urteils des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem

Niedersachsens Landeskasse hat eine Milliarde Euro an Einnahmen verbucht. Sie stammen vom VW-Konzern und wurden als Geldbuße im Dieselskandal fällig. Doch wofür soll das Land die Milliarden ausgeben?

Dieselskandal schon so gut wie abgehakt? Von wegen. Wie es aussieht, wird es erst jetzt so richtig ungemütlich für die deutsche Autoindustrie. Was kommt denn da jetzt noch alles?

VW und Audi halten sich im Falle Stadler alle Optionen offen. Der Audi-Chef wurde beurlaubt und der bisherige Vertriebsvorstand Schot auf seinen Posten berufen. Arbeitnehmer sehen darin aber nur einen ersten Schritt.

Im Abgasskandal geht die Justiz hart gegen VW-Spitzenpersonal vor. Audi-Chef Stadler muss wegen Verdunklungsgefahr in U-Haft. Die umfangreichsten strafrechtlichen Ermittlungen in Deutschland sind aber noch im Gange.

Er gilt als ehrgeizig und bodenständig - Rupert Stadler, der Vorstandsvorsitzende der Audi AG in Ingolstadt. Der 55 Jahre alte Manager steht seit Anfang 2007 an der Spitze der VW-Tochter, seit 2010 sitzt

Im Abgasskandal bekommt Audi-Chef Stadler die harte Hand der Justiz zu spüren. Wegen Verdunkelungsgefahr nahmen Ermittler ihn in U-Haft. Ein vorläufiger Nachfolger steht schon bereit.

Um ein gerichtlich verordnetes Fahrverbot für Dieselfahrzeuge abzuwenden, will die Stadt Dortmund die viel befahrene Bundesstraße 1 auf ihrem Stadtgebiet auch tagsüber für schwere Lkw sperren. Diese und

VW bekommt im Abgasskandal die nächste Rechnung, diesmal von der deutschen Justiz. Eine Milliarde Euro soll der Autobauer an Bußgeld zahlen. Was wird aus dem Geld?

In den USA hatte VW wegen der Dieselaffäre schon Milliarden an Strafen zahlen müssen. Nun wird es auch in Deutschland teuer - mit einer der höchsten Geldbußen, die hierzulande je gegen ein Unternehmen verhängt wurden.

Das Ausmaß von Diesel-Manipulationen in der deutschen Autoindustrie wird immer größer - und der Ton gegen die Konzerne schärfer. Auch das Krisenmanagement der Politik im jüngsten Fall gerät in die Kritik.

Illegal oder nicht? Die Behörden und Daimler streiten um die Abgasreinigung in den Diesel-Autos von Mercedes. Das zweite Treffen von Verkehrsminister Scheuer und Vorstandschef Zetsche bringt den Autobauer

Als ein wichtiges Element bei der Aufarbeitung des Dieselskandals bündelt der VW-Konzern bisherige Ethik-Initiativen für eine offene Unternehmenskultur. Bis Juni 2025 soll das neue Programm „Together4Integrity“

Nach zwei großen Razzien bei Audi verdächtigt die Justiz jetzt auch den Vorstandschef Stadler selbst des Betruges mit manipulierten Dieselautos. Zum ersten Mal durchsuchten die Ermittler seine Privatwohnung

Der BDI ist der Spitzenverband der deutschen Industrie. Sein Präsident findet angesichts der Dieselkrise klare Worte. Die Adressaten sind die Führungsspitzen der Autohersteller.

Angesichts von Abgas-Vorwürfen gegen den Autobauer Daimler ist der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche erneut ins Bundesverkehrsministerium gekommen.