Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Alle Artikel zum Thema: Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung

Wirtschaft

16.01.2018

Weitere Milliardenkosten für BP

London. Die Bewältigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schlägt beim britischen BP-Konzern mit weiteren Milliardenbeträgen zu Buche.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen will bis zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts mit weiteren Maßnahmen mögliche Diesel-Fahrverbote verhindern. „Wir müssen bis zu diesem Datum alles tun, dass es nicht zu diesen Fahrverboten kommt“, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag in Düsseldorf. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am 22. Februar über Klagen der Deutschen Umwelthilfe zur Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten. Konkret geht es um die Städte Stuttgart und Düsseldorf.mehr...

Montreal. Volkswagen akzeptiert im Abgas-Skandal weitere Entschädigungen an Kunden in Kanada. Der Vergleich habe einen Wert von bis zu 290,5 Millionen kanadischen Dollar, das sind 191 Millionen Euro, teilten der Konzern und Klägeranwälte mit. Es handelt sich um eine vorläufige Grundsatzeinigung. Sie muss noch von den zuständigen Gerichten genehmigt werden. VW verpflichtet sich zu Reparaturen sowie teilweise auch zu Rückkauf - und Rücknahmeangebote für Besitzer und Leasing-Nehmer von rund 20 000 Dieselwagen mit 3,0-Liter-Motoren und zu Entschädigungszahlungen.mehr...

Berlin. Die Belastung der Atemluft mit dem Schadstoff Stickstoffdioxid ist nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe in vielen Städten und Gemeinden zu groß. In weit mehr als den bisher bekannten 90 Städten gebe es gesundheitsschädliche Konzentrationen des Abgasgifts, das vor allem aus Dieselfahrzeugen stammt, sagte der Bundesgeschäftsführer des Vereins, Jürgen Resch. Die Umwelthilfe will deshalb im Februar an 500 verkehrsnahen Stellen in eigener Regie Stickstoffdioxid-Messungen vornehmen.mehr...

Karlsruhe. Volkswagen ist vor dem Bundesverfassungsgericht vorerst mit dem Versuch gescheitert, den Einsatz eines Sonderprüfers in der Abgasaffäre zu verhindern. Das Gericht in Karlsruhe lehnte einen entsprechenden Antrag des Autokonzerns ab. VW hatte verhindern wollen, dass der gerichtlich eingesetzte Sonderprüfer tätig wird, solange in Karlsruhe noch über eine Verfassungsbeschwerde des Autobauers gegen den grundsätzlichen Einsatz dieses Kontrolleurs entschieden wird. Dies lehnte das Gericht nun ab, weil der Antrag unzulässig sei.mehr...

Berlin. 2018 könnte das Jahr erster Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge werden, betroffene Städte wollen das verhindern. Es gibt inzwischen viele Umweltprojekte. Können die Kommunen rechtzeitig gegensteuern?mehr...

Berlin. Im Falle von Diesel-Fahrverboten in Städten hat Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer Ausnahmeregelungen für Handwerksbetriebe und ihre Mitarbeiter gefordert. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks sagte der dpa: Es müsse Überbrückungszeiten geben, ansonsten kämen die Handwerker von heute auf morgen nicht mehr in die Innenstädte. Das sei existenzbedrohend für viele Betriebe und käme einer „kalten Enteignung“ gleich. Im kommenden Jahr drohen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für ältere Dieselautos in Städten.mehr...

Wolfsburg. Nach der Verurteilung in den USA hat Volkswagen den früheren Manager Oliver Schmidt entlassen. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ und beruft sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen.mehr...

Berlin. Für ihre Konzepte zur Bekämpfung von Diesel-Abgasen erhalten jetzt 60 Städte Geld vom Bund. Der geschäftsführende Bundesverkehrsminister Christian Schmidt übergab in Berlin fünf Dutzend Förderbescheide über eine Gesamtsumme von rund zwölf Millionen Euro. Das Geld dient den Kommunen unter anderem für den Kauf von Elektrobussen, zusätzliche Ladestellen für Elektroautos, den Bau von Radwegen sowie für digitale Leitsysteme zur Vermeidung von Staus. In rund 90 betroffenen Kommunen drohen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge.mehr...

Wolfsburg. Der Volkswagen-Konzern will die Umtauschprämie für alte Diesel-Autos verlängern. Die Konzernmarken VW, Audi, Seat, Skoda und VW Nutzfahrzeuge bieten den Bonus für Altautos mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4 nun bis zum 31. März 2018 an, wie der der Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Bisher hätten sich mehr als 110 000 Kunden in Deutschland für die Prämie entschieden. „Die Marken des Volkswagen-Konzerns sind entschlossen, ihren Beitrag zu leisten, um die Luftqualität in den Innenstädten zu verbessern“, sagte Konzern-Vertriebschef Fred Kappler.mehr...

Wolfsburg. VW-Kunden, die ihr Diesel-Fahrzeug umzurüsten müssen, sollten der Aufforderung innerhalb der gesetzten Frist nachkommen. Ansonsten droht die Stilllegung des Fahrzeugs. In zehn Fällen sind die Behörden diesen Schritt bereits gegangen.mehr...

Schleswig. Die Deutsche Umwelthilfe muss in ihrem Kampf gegen umweltschädliche Diesel eine juristische Schlappe hinnehmen. Das Verwaltungsgericht in Schleswig wies Klagen der Umweltschützer gegen das KBA ab. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.mehr...

Flensburg. Der Diesel-Skandal bei Volkswagen nimmt auch mehr als zwei Jahre nach seinem Beginn kein Ende. Wegen unzulässiger Abgastechnik ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt nun auch beim VW-Geländewagen Touareg einen Rückruf an. Davon seien in Deutschland 25 800 und weltweit insgesamt 57 600 Fahrzeuge betroffen, teilte das KBA mit. Betroffen sind VW Touareg mit einem Drei-Liter-Motor und der neuen Euro-Norm 6. Die Produktion von Neufahrzeugen habe Volkswagen bereits umgestellt. Eine von VW vorgelegtes neue Version der Abgas-Software sei vom KBA inzwischen geprüft und freigegeben worden.mehr...

Flensburg/Berlin. Immer noch wird etwas entdeckt im VW-Abgasskandal. Dieses Mal geht es um einen Geländewagen. Kunden müssen in die Werkstätten, ein Software-Update ist bereits freigegeben wordenmehr...

München. BMW will den von der Deutschen Umwelthilfe wegen mutmaßlich hoher Stickoxid-Emissionen beanstandeten Diesel-3er selbst auf Unregelmäßigkeiten testen. Man habe das von der DUH getestete Fahrzeug ausfindig gemacht und werden es gemeinsam mit einer neutralen Institution untersuchen, sagte BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Die DUH hatte BMW vorgeworfen, in einem Diesel-BMW 320d womöglich eine sogenannte Abschalteinrichtung zu verwenden.mehr...

München. Bekommt nun auch das Saubermann-Image von BMW im Diesel-Skandal Risse? Entwicklungschef Klaus Fröhlich wehrt sich dagegen. Eigene Tests sollen die Vorwürfe der Deutschen Umwelthilfe als Unterstellungen entlarven.mehr...

München. Nach den Manipulationsvorwürfen gegen BMW hat sich die Münchner Staatsanwaltschaft in die Untersuchung möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Abgasreinigung eingeschaltet.mehr...

Detroit. In den USA hat die Abgas-Affäre dem zweiten VW-Mitarbeiter eine jahrelange Haftstrafe eingebrockt. Wie sind die harten Urteile zu erklären? Was passiert als nächstes? Warum laufen die Ermittlungen in Deutschland ganz anders? Die wichtigsten Fragen und Antworten.mehr...

Detroit. In den USA ist ein Volkswagen-Mitarbeiter wegen seiner Rolle im Abgas-Skandal zu einer harten Strafe verurteilt worden. Ein Richter in Detroit verhängte eine siebenjährige Gefängnisstrafe gegen den langjährigen VW-Angestellten Oliver Schmidt wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze. Außerdem muss der Manager Geldstrafen in einer Höhe von 400 000 Dollar zahlen. Schmidt war im Januar in Miami festgenommen worden. Er bekannte sich dann später schuldig und entging einer noch höheren Strafe.mehr...

Detroit. Der VW-Konzern hat sich in den USA mit milliardenteuren Vergleichen weitgehend von weiteren „Dieselgate“-Ermittlungen freigekauft, doch nun müssen einzelne Mitarbeiter dran glauben. Der zweite VW-Mann muss ins Gefängnis - das Strafmaß entspricht der maximalen Härte.mehr...

Berlin. Im Inland schlägt sich die deutsche Autoindustrie mit der Dieselkrise und drohenden Fahrverboten herum. International behauptet sie sich dagegen und kann sogar Marktanteile hinzugewinnen.mehr...

New York. Rund 17 Millionen Babys unter einem Jahr atmen einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef zufolge extrem schmutzige Luft ein. Diese Babys lebten in Regionen, in denen die Luftverschmutzung mindestens sechsmal höher als international festgelegte Standards sei, hieß es in dem in New York veröffentlichten Bericht. Mehr als drei Viertel dieser Babys leben in Südasien. 4,3 Millionen leben in Ostasien und der Pazifikregion. Die Schmutzstoffe würden nicht nur die Entwicklung der Lungen der Babys gefährden, sie könnten auch ihren Gehirnen langfristigen Schaden zufügen, heißt es bei Unicef.mehr...

München. Die Deutsche Umwelthilfe wirft BMW vor, Diesel-Abgase nicht ausreichend zu reinigen und unzulässige Abschalteinrichtungen einzusetzen. Konkret geht es um einen BMW 320d aus dem Jahr 2016, der nach Darstellung von DUH-Chef Jürgen Resch auf der Straße auch bei alltäglichem Fahrverhalten deutlich mehr gesundheitsschädliche Stickoxide ausstoßen soll als erlaubt. BMW wies die Vorwürfe zurück und verwies dabei auf Tests des Tüv Süd und des Kraftfahrtbundesamts.mehr...

München/Berlin. Die Affäre um schmutzige Diesel-Abgase ist an BMW bisher weitgehend vorbei gegangen. Zu Unrecht, findet die Deutsche Umwelthilfe - und verweist auf eigene Abgas-Messungen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was ist eigentlich normales Fahrverhalten?mehr...

Berlin. Nach dem Spitzentreffen von Vertretern der Kommunen bei Kanzlerin Angela Merkel in der Diesel-Krise haben Oberbürgermeister deutliche Kritik an der Autoindustrie geäußert. Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte, die Autobauer könnten wegen eines Programms für Kommunen „nicht außen vor“ bleiben. Die Aufgaben der Branche seien noch längst nicht gelöst. Die Bundesregierung will ein Milliarden-Programm für bessere Luft in Städten schnell umsetzen. Ab Mittwoch stünden den Kommunen Mittel zur Verfügung, sagte Merkel.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel hat den Kommunen nach dem Milliarden-Sofortprogramm für bessere Luft weitere Hilfen in Aussicht gestellt. Es gehe darum, das Sofortprogramm in Höhe von einer Milliarde Euro für 2018 zu „verstetigen“. Ziel sei es, Fahrverbote zu vermeiden. Die Gelder aus dem nun aufgelegten Fonds sollten den Kommunen möglichst schnell zur Verfügung stehen, damit diese „passgenau“ Projekte umsetzen könnten. Umweltministerin Barbara Hendricks sprach von einem wichtigen Schritt, die beschlossenen Maßnahmen reichten aber nicht aus.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel ist mit Vertretern von Kommunen und Ländern zusammengekommen, um über Maßnahmen gegen zu viel Diesel-Abgase in großen Städten zu beraten. Bei dem Treffen in Berlin soll der Start eines Förderfonds vereinbart werden. Er soll bis zu eine Milliarde Euro umfassen. Damit sollen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für alte Diesel-Autos verhindert werden. Der Bund will den Städten eine schnelle Umsetzung von Maßnahmen ermöglichen, etwa die Nachrüstung von Bussen. Weiterhin offen ist eine finanzielle Beteiligung von Autoherstellern an dem Fonds.mehr...

Berlin. Bei einem Spitzentreffen wollen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Kommunen die Weichen für die schnelle Umsetzung eines Milliarden-Programms für bessere Luft in den Städten stellen. Damit sollen drohende Diesel-Fahrverbote in Städten verhindert werden. Vor dem Treffen hatte es zunehmend Kritik an der schleppenden Umsetzung des vor Monaten beschlossenen Fonds gegeben. 350 Millionen Euro sollen demnach für die Elektrifizierung des Verkehrs bereitgestellt werden, etwa zur Umrüstung von Diesel-Busflotten.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel ist in Berlin mit Vertretern von Kommunen und Ländern zusammengekommen, um über Maßnahmen gegen zu viel Diesel-Abgase in großen Städten zu beraten. Bei dem Treffen soll der Start eines Förderfonds vereinbart werden, der bis zu eine Milliarde Euro umfassen soll. Damit sollen gerichtlich erzwungene Fahrverbote für alte Diesel-Autos verhindert werden. Der Bund will den Städten eine schnelle Umsetzung von Maßnahmen ermöglichen, zu denen etwa die Nachrüstung von Bussen und mehr Elektrofahrzeuge gehören.mehr...

Berlin. Bei einem Spitzentreffen wollen Kanzlerin Angela Merkel und Kommunen die Weichen für die schnelle Umsetzung eines Milliarden-Programms für bessere Luft in den Städten stellen. Damit sollen drohende Diesel-Fahrverbote in Städten verhindert werden. Anfang August hatten Bundesregierung und Autoindustrie bei einem ersten „Dieselgipfel“ beschlossen, den Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ aufzulegen. Der Fonds soll ein Volumen von einer Milliarde Euro haben, davon soll die Autoindustrie 250 Millionen Euro zahlen. Bisher wurde noch nichts eingezahlt.mehr...

Berlin. Die Zeit drängt, im nächsten Jahr drohen Diesel-Fahrverbote in Städten. Nach einem Spitzentreffen bei der Kanzlerin sollen ab Mittwoch Fördermittel für Kommunen zur Verfügung stehen. Städte sehen aber vor allem die Autoindustrie in der Pflicht.mehr...

Berlin. Bei einem Spitzentreffen wollen Kanzlerin Angela Merkel und Kommunen heute die Weichen für die schnelle Umsetzung eines Milliarden-Programms für bessere Luft in den Städten stellen. Damit sollen drohende Diesel-Fahrverbote in Städten verhindert werden. Im Entwurf eines Ergebnispapiers für das Spitzentreffen im Kanzleramt, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es: „Unser gemeinsames Ziel ist es, dass in allen von Grenzwertüberschreitungen betroffenen Kommunen möglichst schnell eine Einhaltung der Stickstoffdioxid-Grenzwerte erreicht wird.“mehr...

Berlin. Am Dienstag trifft sich Kanzlerin Merkel mit Oberbürgermeistern und Ministerpräsidenten. Es geht um die Diesel-Krise und darum, wie Fahrverbote in Städten noch vermieden werden können.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung dringt weiter auf einen Beitrag der Autohersteller an der geplanten Förderung von Maßnahmen für sauberere Luft in Städten. „Der Bund steht zu seinen finanziellen Zusagen“, sagte der geschäftsführende Verkehrsminister Christian Schmidt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Nun müsse auch die Automobilindustrie ihrer Verantwortung gerecht werden. Bei einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit Vertretern von rund 30 Kommunen soll morgen ein Startschuss für zusätzliche Maßnahmen gegen zu viele Diesel-Abgase gegeben werden.mehr...

Berlin. Viele Städte kämpfen gegen zu hohe Stickoxid-Werte, es drohen Fahrverbote von älteren Dieselautos. Der Städtetag mahnt nun mehr Tempo bei Projekten für bessere Luft an.mehr...

Berlin. Der Deutsche Städtetag fordert in der Diesel-Krise einen umgehenden Start von Sofortmaßnahmen für eine bessere Luft. Viele Städte seien bereit und warteten auf den Startschuss der Bundesregierung, sagte die Präsidentin des Städtetages, die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Eva Lohse, der Deutschen Presse-Agentur. Beim Treffen von Bund, Kommunen und Ländern bei Kanzlerin Angela Merkel an diesem Dienstag müsse ein Eckpunktepapier zur Verteilung der Mittel aus dem Dieselfonds beschlossen werden.mehr...

Neu Delhi. Ein „Gesundheitsnotstand“ hält Tausende Sportler nicht davon ab, auf Delhis Straßen zu laufen. Kaum lässt der Smog etwas nach, geht das Leben hier weiter - mit erheblichen Risiken, vor allem für die ärmsten Bewohner.mehr...

Berlin. Der niederländische Erfinder Boyan Slat will in einem halben Jahr mit dem Einsammeln von Plastikmüll auf den Ozeanen beginnen. Im Mai soll nach mehreren Tests eine erste Anlage auf dem Pazifik eingesetzt werden - am Nordpazifikwirbel, dem sogenannten Great Pacific Garbage Patch.mehr...

Wolfsburg. Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller hat von den Betreibern öffentlicher Fahrzeugflotten eine Vorreiterrolle beim Umstieg auf emissionsarme Mobilität gefordert.mehr...

Celle. Ein unabhängiger Sonderprüfer soll für Aufklärung des Abgasskandals bei Volkswagen sorgen. Das Oberlandesgericht Celle entschied, die Abläufe rund um den Einsatz manipulierter Software in Dieselfahrzeugen prüfen zu lassen. Beantragt worden war die Sonderprüfung von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Die Aktionärsvertreter erhoffen sich Antworten zu den Fragen, ob Vorstand und Aufsichtsrat bei Volkswagen in Verbindung mit den Software-Manipulationen Pflichten verletzt und wann sie von den Vorgängen erfahren haben.mehr...

Braunschweig. Abgasskandal und kein Ende: Allein in Deutschland muss Volkswagen 2,6 Millionen manipulierte Diesel nachrüsten. Gemessen daran klagen nur wenige Kunden - jetzt allerdings kommen über 15 000 hinzu. Wie sind ihre Aussichten auf Erfolg?mehr...

Braunschweig. Viele Kläger, ein Vertreter vor Gericht: Über eine Online-Plattform wollen VW-Kunden im Abgasstreit Schadenersatz herausholen. Verbraucherschützer sehen das im Prinzip positiv - aber nicht ohne Einschränkungen.mehr...

Braunschweig. Mehr als 15 000 Besitzer manipulierter Diesel haben über die Internetplattform „myright.de“ eine Schadenersatzklage gegen Volkswagen eingereicht. Begleitet von einem großen Medienaufgebot fuhren dafür etwa 50 Betroffene gemeinsam in einem Bus am Landgericht Braunschweig vor. Es geht insgesamt um die Schadensumme von mehr als 350 Millionen Euro. Die Kläger verlangen die Rückzahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe der Fahrzeuge.mehr...

San Francisco. Der Autozulieferer Bosch muss sich einer US-Sammelklage von VW-Händlern wegen angeblicher Mitschuld im Abgas-Skandal stellen. Einen Antrag auf Klageabweisung wies der zuständige Richter Charles Breyer in einer Verfügung in allen Punkten ab.mehr...

Berlin. Von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angekündigte weitere Diesel-Spitzentreffen könnten sich auch angesichts der langwierigen Gespräche über eine neue Bundesregierung etwas verzögern.mehr...

Brüssel. Wegen Feinstaubs in der Luft sterben nach Darstellung der Europäischen Umweltagentur EEA jährlich rund 400 000 Menschen vorzeitig, davon 66 000 in Deutschland. Dies geht aus einer in Brüssel veröffentlichten Studie hervor. Zwar werde die Luft in Europa langsam besser. Doch die hohe Konzentration von Schadstoffen habe immer noch erhebliche negative Folgen für die Gesundheit der Europäer, erklärte die EEA. Feinstaub stammt aus dem Straßenverkehr, aber auch aus der Landwirtschaft, Kraftwerken, Fabriken und Heizungen.mehr...

Essen. Der alte Diesel muss weg. So sehen es offenbar zahlreiche Autofahrer, die mit ihrem Diesel-Fahrzeug die vorgeschriebene Abgasnorm nicht erfüllen. Und die Hersteller kommen ihnen mit großzügigen Abwrackprämien entgegen.mehr...

Saarbrücken. Feinstaub aus Abgasen und Industrieprozessen findet seinen Weg über die Luft in den menschlichen Körper - und dort möglicherweise bis ins Hirn. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.mehr...

Saarbrücken. Feinstaub aus Abgasen und Industrieprozessen findet seinen Weg über die Luft in den menschlichen Körper - und dort möglicherweise bis ins Hirn. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben.mehr...

Essen. Auf dem deutschen Automarkt bieten inzwischen nahezu alle Hersteller Abwrackprämien für alte Diesel-Autos an oder nehmen diese in Zahlung. Das Niveau der Preisnachlässe hat damit wegen der Furcht vor Fahrverboten im September ein neues Rekordniveau erreicht, wie das Car-Center der Universität Duisburg-Essen in seiner regelmäßigen Studie berichtet. Nachdem nun auch Jaguar-Landrover und Kia entsprechende Anreize ausgelobt hätten, gebe es so genannte Umweltprämien von mehr als 25 Automarken, die zusammen 95 Prozent des Marktes abdeckten, erläuterte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer.mehr...

Wolfsburg/Hannover. Es gibt Dinge, die viele Menschen für selbstverständlich halten - Museen, Theater, Schwimmbäder. Über die Kosten wachen die Städte, an VW-Standorten lange besonders großzügig. Im Abgas-Skandal aber wurde das Geld knapp. Bleiben die Kommunen jetzt auf Sparkurs?mehr...

Wolfsburg. Volkswagen schockt seine Aktionäre mit einer milliardenschweren Gewinnwarnung - die Bewältigung des Abgas-Skandals geht stärker ins Geld als geplant. Dabei schien der Fall in den USA eigentlich schon abgehakt. Was ist der Grund für die neuen Probleme?mehr...

München. Der ehemalige Porsche-Entwicklungsvorstand und Audi-Motorenentwickler Wolfgang Hatz sitzt einem Bericht zufolge in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter in München habe diesen Schritt angeordnet, melden „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR. Oberstaatsanwältin Andrea Grape sagt nur, der Kreis der Beschuldigten habe sich erweitert. Es habe zwei Durchsuchungen und Beschlagnahmen gegeben. Weiterhin sei aber kein Vorstand oder ehemaliger Vorstand der Audi AG darunter, hieß es.mehr...

München. Zwei Jahre nach Aufdeckung des Diesel-Skandals hat die Justiz einen früheren Audi-Motorenentwickler inhaftiert, der im Konzern eine steile Karriere machte. Damit erreicht der Fall eine neue Ebene.mehr...

München. In der Diesel-Affäre bei Audi hat die Justiz einen zweiten Mitarbeiter der VW-Tochter in Untersuchungshaft genommen. Oberstaatsanwältin Andrea Grape sagte, der Kreis der Beschuldigten habe sich erweitert. Weiterhin sei aber kein Vorstand oder ehemaliger Vorstand von Audi darunter. Gestern habe es zwei Durchsuchungen gegeben. Der Haftbefehl gegen einen festgenommenen Audi-Mitarbeiter sei dann heute vom Ermittlungsrichter in München bestätigt worden, erklärte Grape. Zur Funktion des Verhafteten gibt es keine Angaben.mehr...

Wolfsburg/Mainz. Vor kurzem hatte der VW-Händlerverband den Konzern attackiert: die Händler fühlten sich im Dieselskandal von Volkswagen im Stich gelassen. Nun soll es Gespräche geben.mehr...

Berlin. Die deutsche Autoindustrie kann die Kosten für die Software-Updates bei Millionen Dieselautos steuerlich absetzen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken.mehr...

Wirtschaft

19.09.2017

Gabriel und Zetsche gegen Diesel-Aus

Frankfurt/Stuttgart. Ist der Diesel zukunftsfähig? Zumindest als „Brückentechnologie“ und in seinen modernen Varianten erhält der umstrittene Antrieb weiter Unterstützung. Klimaforscher sehen aber noch andere wunde Punkte.mehr...

Brüssel. Eigentlich werden Dieselmotoren vor allem mit einem erhöhten Stickoxid-Ausstoß in Verbindung gebracht. Doch möglicherweise verursachen sie auch mehr CO2 als Benziner, wie eine neue Studie nahelegt.mehr...

Brüssel/Hannover. Trotz aller Bemühungen der deutschen Autobauer zur Verteidigung des Dieselmotors zeigt eine Studie der europäischen Umweltschutzorganisation Transport & Environment: Diesel produzieren während ihrer gesamten Lebensdauer spürbar mehr klimaschädliches CO2 als Benziner.mehr...

Hannover. Trotz aller Bemühungen der deutschen Autobauer zur Verteidigung des Dieselmotors zeigt eine Studie der europäischen Umweltschutzorganisation Transport & Environment: Diesel produzieren während ihrer gesamten Lebensdauer spürbar mehr klimaschädliches CO2 als Benziner. Insgesamt gehe es um über 3,6 Tonnen Kohlendioxid, teilte die Organisation mit. Gründe seien höhere Fahrleistungen wegen des günstigeren Kraftstoffs, die energieintensivere Produktion des Dieselkraftstoffs, die aufwendigere Produktion der Dieselmotoren sowie höhere Emissionen des beigemischten Biodiesels.mehr...

Wolfsburg. Das Verhältnis zwischen Vertragshändlern und Autobauern war noch nie spannungsfrei. Dieselgate stellt die Beziehung zwischen VW und den Partnern aber auf eine harte Probe. Nun eskaliert der Streit - und schafft zwei Jahre nach Beginn des Dieselskandals eine neue Front.mehr...

München. Im Zuge des Abgasskandals hatte das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für 2,6 Millionen Diesel-Autos des VW-Konzerns angeordnet. Der ist auch für die VW-Kunden verpflichtend und läuft seit Anfang 2016. Dennoch stellen sich für Betroffene immer noch viele Fragen.mehr...

Frankfurt/Main. Diesel-Rückzug bei Skoda: Die VW-Tochter wird die Motoren bei der Fabia-Baureihe offenbar nicht mehr anbieten. Grund sind laut Vorstandschef Bernhard Maier die steigenden Kosten der Abgasbehandlung.mehr...

Frankfurt/Main. Mit Skoda hat erstmals eine Marke des Volkswagen-Konzerns einem Zeitungsbericht zufolge das Aus für den Diesel in einem Kleinwagen verkündet. Dies betrifft die Baureihe Fabia der tschechischen VW-Tochter.mehr...

Umweltverschmutzung

26.06.2017

Sanierungsmüll in Bach geworfen

SÜDLOHN Den Abfall einer Sanierung haben Unbekannte am Wochenende im Südlohner Brink entsorgt. Alte Teppiche, Farbtöpfe, Ausbaureste und vieles mehr liegen im Dollebach, direkt an der Einmündung zur Schlinge.mehr...

Dorsten Spaziergänger haben am Samstag eine illegale Müllkippe am Rande eines Waldstücks in Wulfen entdeckt. Vor allem für Kinder hätten die Kanister mit einer ätzenden Flüssigkeit gefährlich werden können.mehr...

Tuningszene

08.05.2016

Durchfahrt verboten auf Phoenix-West

HÖRDE Mit wummernden Bässen und röhrenden Auspuffanlagen hinterlassen Fahrer aus der Tuningszene Phoenix-West bei lärmgeplagten Anwohnern keinen guten Eindruck. Dazu kommt noch ein Müllproblem. Zwei Schilder sollen für Ruhe sorgen.mehr...

Aufräum-Aktion am 11. März

07.03.2017

Vorbereitungen für "Werne putzt sich raus" laufen

WERNE Werne will sich am 11. März wieder rausputzen: 22 Vereine, Institutionen und Schulen haben sich bislang angemeldet. Mit dabei sind in einer Woche auch die Grundschüler der Wiehagen- und der Wienbredeschule. Sie stecken mitten in den Vorbereitungen – und haben eine klare Forderung an den Werner Bürgermeister.mehr...

Berkelauen

31.01.2017

Müll im Naturschutzgebiet

STADTLOHN Eigentlich sollten andere Bilder vom Sonntagsspaziergang im Gedächtnis bleiben: die idyllischen Flusswindungen in der Berkelaue. Und mit etwas Glück vielleicht der blauschimmernde und pfeilschnelle Eisvogel. Was Jürgen Gesing und seine Familie auf ihrer Wanderung entlang der Berkel durch den Bockwinkel sahen, war alles andere als schön.mehr...

DORTMUND Die PCB-belasteten Envio-Hallen sind seit Jahren gesperrt. Vor der letzten Phase des Gruppe von Journalisten durch die alten Envio-Hallen geführt werden.mehr...

Neuer Fund in Castrop-Rauxel

20.06.2016

Ekelmüll wurde doch vor dem Wochenende entsorgt

SCHWERTE Dieser Fund sorgte in der vergangenen Woche für Ekel und Entsetzen in Schwerte: mehrere Tonnen voll mit faulendem Fleisch und anderen Lebensmittelabfällen. Die gute Nachricht: Der Müll wurde bereits entsorgt. Die schlechte: In Castrop-Rauxel gab es einen ähnlichen Fund.mehr...

Rätsel bleibt ungelöst

31.05.2016

Schmutzfilm auf Lippe: Backmittel nicht die Ursache

WERNE Die Verfärbung auf der Lippe bei Werne wird wohl immer ein Rätsel bleiben: Ursprünglich hatte man angenommen, der Stoff stamme aus einem Zulauf der Hefefabrik. Das ist jedoch ausgeschlossen. Und da der Kreis wegen so einer Bagatelle keine Wasseranalyse anordnen wollte, wird es wohl keine Auflösung geben.mehr...

An der Bundesstraße 58

05.04.2016

Hunderte Altreifen in Halterner Waldstück entsorgt

HALTERN Unbekannte haben in einem Waldstück an der Bundesstraße 58 zwischen Haltern und Lippramsdorf mehrere hundert abgefahrene Reifen illegal entsorgt. Bizarr: Die Reifen liegen noch vor Ort. Dabei ist der Vorfall schon seit mehr als drei Monaten bei Stadt und Polizei bekannt.mehr...

Bußgeldverfahren

04.02.2016

Herbizid-Unfall in Ellewick hat ein Nachspiel

ELLEWICK Der Giftunfall vom November vergangenen Jahres hat ein Nachspiel. Der Verantwortliche muss zwar voraussichtlich nicht mit juristischen Konsequenzen rechnen. Doch der Kreis Borken will ein Bußgeld verhängen.mehr...

Trübe Brühe

31.08.2015

Fettfilm auf der Schlinge in Oeding

OEDING Was da auf dem Wasser der Schlinge schwamm, ließ am Freitag einen Anwohner zum Telefon greifen: Ein Film aus Fett trieb auf der Oberfläche. Die Suche nach dem Verursacher ist angelaufen, die Gemeinde Südlohn hat Strafantrag gegen Unbekannt gestellt."Das sah aus wie bei einem großen Topf voller Brühe", schildert Udo Bußkamp seinen Eindruck.mehr...

GRAES/EPE Am 12. April 2014 trat nahe einer der als unterirdische Ölspeicher genutzten Kavernen im Salzstock unterhalb des Graeser/Eper Venns Öl aus. Innerhalb weniger Tage tauchten weitere Fundstellen auf. Die Katastrophe nahm ihren Lauf. Sie kostete einigen Kühen das Leben - und Familie Sundermann die Heimat.mehr...

BAROP Ein Phänomen wundert derzeit viele Baroper: Seit Ende Januar ist das Wasser des Rüpingsbach rostrot gefärbt. Warum ist das so? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und beantworten die wichtigsten Fragen zu dem Fall.mehr...

Peking (dpa) Gefährlicher Feinstaub raubt den Bewohnern von Chinas Großstädten den Atem. Im vergangenen Jahr hat Smog knapp 90 Prozent der wichtigen Städte in China belastet, wie aus Zahlen des Umweltministeriums hervorgeht.mehr...

Peking (dpa) Gefährlicher Feinstaub raubt den Bewohnern von Chinas Großstädten den Atem. Im vergangenen Jahr hat Smog knapp 90 Prozent der wichtigen Städte in China belastet, wie aus Zahlen des Umweltministeriums hervorgeht.mehr...

Peking (dpa) Der Bürgermeister von Peking hat die Lebensumstände in seiner Stadt als schwer erträglich beschrieben. Vor dem lokalen Volkskongress der chinesischen Hauptstadt verwies Wang Anshun auf die hohe Bevölkerungsdichte, die Staus, die Industrie und die daraus folgende hohe Luftverschmutzung.mehr...

Peking (dpa) Der Bürgermeister von Peking hat die Lebensumstände in seiner Stadt als schwer erträglich beschrieben. Vor dem lokalen Volkskongress der chinesischen Hauptstadt verwies Wang Anshun auf die hohe Bevölkerungsdichte, die Staus, die Industrie und die daraus folgende hohe Luftverschmutzung.mehr...

New Orleans/London (dpa) Der britische Ölriese BP muss mit einer weiteren hohen Milliardenstrafe bei der Aufarbeitung der  verheerenden Explosion auf der Plattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko rechnen.mehr...

Gersfeld (dpa) Das Biosphärenreservat Rhön ist als zweiter Sternenpark in Deutschland anerkannt worden. Die International Dark-Sky Association in den USA erteilte ihre Zustimmung, wie das Biosphärenreservat im hessischen Gersfeld mitteilte.mehr...

NRW-Umweltzonen

27.06.2014

Ab Juli nur noch mit grüner Plakette

Essen/Düsseldorf Vom 1. Juli an sind fast alle Umweltzonen in Nordrhein-Westfalens Innenstädten für Autos ohne grüne Schadstoffplakette tabu. Die Kommunen wollen durch die strengeren Regelungen die Feinstaubbelastungen senken.mehr...

Berlin/Kiel (dpa) Um jede Gurke im Supermarkt eine Folie - muss das sein? Einige Vorkämpfer in Deutschland wollen nun Läden für lose Ware etablieren. Billiger ist das für die Kunden meist nicht.mehr...

Genf (dpa) Die Luftverschmutzung nimmt in vielen Städten nach einer Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer mehr zu. Fast 90 Prozent der Stadtbevölkerung weltweit atmet Luft ein, deren Belastung deutlich über den von der WHO empfohlenen Grenzwerten liegt, wie die Organisation am Mittwoch in Genf mitteilte.mehr...

Gronau Naturschützer stellen die Sicherheit unterirdischer Energiespeicher nach dem Austritt von Öl aus einem Speicher im Münsterland infrage.mehr...

Peking (dpa) Rund ein Fünftel von Chinas Agrarland ist verseucht. «Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch», heißt es in einem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht.mehr...

Peking (dpa) Starker Smog raubt den Menschen in Ostchina den Atem. Seit Sonntag zeigen die Messstationen zahlreicher Städte in Ostchina gesundheitsgefährliche Werte.mehr...