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Unfall-Training der Feuerwehr in der U-Bahn

Rauch, Feuer, Rettungskräfte: Die Feuerwehr Dortmund hat in der Nacht zu Sonntag trainiert, was sie bei einem schweren Unfall in der U-Bahn zu tun hat. Dafür verwandelte sich die Haltestelle Clarenberg in ein Unglücks-Szenario mit mehreren Verletzten.
02.11.2014
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So echt kann künstlicher Rauch aussehen.© Foto: Barz / Schaper
An der Oberfläche bereiten sich die Rettungskräfte auf ihren Einsatz vor.Im Hintergrund sieht man die verqualmte Haltestelle Clarenberg.© Foto: Barz / Schaper
Und auf geht's - inklusive kompletter Atemschutzausrüstung.© Foto: Barz / Schaper
So richtig zur Geltung kommt Rauch natürlich erst, wenn es auch ein paar Flammen zu sehen gibt.© Foto: Barz / Schaper
Wenn man dann noch das Licht ausmacht, ist die Unfall-Kulisse beinahe perfekt.© Foto: Barz / Schaper
Dann fehlen eigentlich nur noch ein paar "Verletzte".© Foto: Barz / Schaper
Mitten in den Rauch hinein werden die Feuerwehrleute marschieren.© Foto: Barz / Schaper
Ein paar letzte Worte vor dem Abstieg zum verqualmten Gleis.© Foto: Barz / Schaper
Die Ausrüstung wird noch einmal gecheckt.© Foto: Barz / Schaper
Die Übung spielte sich mitten in der Nacht zu Sonntag ab.© Foto: Barz / Schaper
Mit großem Aufwand hat die Feuerwehr Dortmund einen Einsatz in der U-Bahn trainiert. Nebelmaschinen haben kurz vor Übungsbeginn für die richtig rauchige Atmosphäre gesorgt.© Foto: Barz / Schaper
Die sind von Mitarbeitern der Feuerwehr gespielt worden.© Foto: Barz / Schaper
Ist die "verletzte" Person ansprechbar? Wahrscheinlich schon, schließlich ist die Verletzung nur gespielt.
Nach dem Abschluss der Übung wird die Feuerwehr Dortmund den Ablauf jetzt auswerten.© Foto: Barz / Schaper
Um das Unfallszenario möglichst echt wirken zu lassen, wurde auch eine U-Bahn mit Nebel vollgepumpt.© Foto: Barz / Schaper
So gespenstisch sieht man die Haltestelle Clarenberg sonst eher nicht.© Foto: Barz / Schaper
Von 1 Uhr bis etwa 4 Uhr waren die Feuerwehrleute im Einsatz.© Foto: Barz / Schaper
Am Ende dieser Treppe werden die Rettungskräfte auf die "Unfallstelle" treffen.© Foto: Barz / Schaper
Auch die Bergung eines Verletzten gehörte zum Programm der Übung.© Foto: Barz / Schaper
Auch das geht: einfach mal hängen lassen.© Foto: Barz / Schaper
Der künstliche Nebel ließ die Übung sehr echt wirken.© Foto: Barz / Schaper
Der "Verletzte" wird abgelegt. Jetzt geht es um die Erstversorgung.© Foto: Barz / Schaper
Schlagworte Hörde